17-08-2009, 19:20
(17-08-2009, 18:02)DureeTotale schrieb: Man kann das Pferd auch anders aufzäumen: Wer immer behauptet, etwas zu wissen, muss nur aufgefordert werden, es nachprüfbar zu beweisen und zu begründen...Richtig - und dann stellt sich heraus, dass er/sie dieses Etwas nicht wirklich (messbar) weiß bzw. wissen kann. Alles was du davor geschrieben hast, wird als Beweis bestritten. Dass die Vermutung des Nicht-Wissens besteht, stimmt natürlich.
(17-08-2009, 18:02)DureeTotale schrieb: Von Wissenschaft, deren Methoden und Regularien - geschweige denn von deren philosophischer, erkenntnistheoretischer Grundierung - scheinst du nur Bruchstückhaft etwas zu wissen...Aber du bist vollkommen?
(Und wenn das so ist, warum verwendest Du Deine Vollkommenheit in so kleinlicher Weise gegen mein unwürdiges, unvollständiges, irrtumsbehaftetes Wissen!)
Mit dem Nichtwissen ist das so eine Sache: Eine bestimmte Person oder Gruppe kann bestimmte Sachverhalte nachweisbar wissen.
Dass jemand (oder eine Gruppe) etwas nicht weiß, bleibt für die Allgemeinheit hingegen immer eine plausible Vermutung oder bestenfalls eine Konvention: "Wir können es nicht messen, also kümmern wir uns nicht weiter darum. Wir wissen es nicht!"
Du hast immer noch nicht dargelegt, warum nicht doch irgendwo auf der Welt jemand über die Sache etwas weiß - und sei es durch zufällige Intuition. (Polemik ersetzt kein Argument.)
Mit freundlichen Grüßen
Ekkard
Ekkard

