16-08-2009, 18:34
Also ich sehe das jetzt mal philosophisch.
In der Vorstellung sind eben Raum und Zeit unendlich. Und evtl. stimmen physikalische Sichtweisen für dieses Universum, aber sind eben andere für weitere Universen.
Auch die Lichtgeschwindigkeit läßt sich theoretisch übertreffen.
Die komprimierte Materie vor dem Urknall schwebte in einem Raum und die Voraussetzungen für den Urknall müssen irgendwo hergekommen sein. Es muss also auch einen Zustand vor dem Urknall gegeben haben. Also gehen Zeit und Raum über den Urknall hinaus. Evtl. in anderer Form, anderer Geschwindigkeit.
Es könnte sogar mehrere Zeiten und Räume geben. Aber auch die haben einen Hauptraum und eine Hautzeit um sich herum.
Hindus glauben doch, dass eine Welt zerstört wird und die Hochgötter (Wahlweise Vishnu oder Shiva) und das Brahman überdauern die Zerstörung in einer Art Schlaf. Dann entsteht eine neue Welt. Und das geht immer so weiter.
Wie ein oszillieren des Universums. Das Universum entsteht, wächst, fällt zusammen, vergeht, entsteht, wächst u.s.w.
Wie ein Herzschlag - ausdehnen/zusammenziehen.
Damit aber muss es eine Konstante zwischen der gerade zerstörten Welt und der neuen Welt geben.
Also ist ein Zustand vor dem Urknall logisch. Und "vor" impliziert Zeit und dass Materie aus nichts entsteht geht nicht, also ist auch Raum im Spiel.
Nur so ein Gedanke.

Lhiannon
In der Vorstellung sind eben Raum und Zeit unendlich. Und evtl. stimmen physikalische Sichtweisen für dieses Universum, aber sind eben andere für weitere Universen.
Auch die Lichtgeschwindigkeit läßt sich theoretisch übertreffen.
Die komprimierte Materie vor dem Urknall schwebte in einem Raum und die Voraussetzungen für den Urknall müssen irgendwo hergekommen sein. Es muss also auch einen Zustand vor dem Urknall gegeben haben. Also gehen Zeit und Raum über den Urknall hinaus. Evtl. in anderer Form, anderer Geschwindigkeit.
Es könnte sogar mehrere Zeiten und Räume geben. Aber auch die haben einen Hauptraum und eine Hautzeit um sich herum.
Hindus glauben doch, dass eine Welt zerstört wird und die Hochgötter (Wahlweise Vishnu oder Shiva) und das Brahman überdauern die Zerstörung in einer Art Schlaf. Dann entsteht eine neue Welt. Und das geht immer so weiter.
Wie ein oszillieren des Universums. Das Universum entsteht, wächst, fällt zusammen, vergeht, entsteht, wächst u.s.w.
Wie ein Herzschlag - ausdehnen/zusammenziehen.
Damit aber muss es eine Konstante zwischen der gerade zerstörten Welt und der neuen Welt geben.
Also ist ein Zustand vor dem Urknall logisch. Und "vor" impliziert Zeit und dass Materie aus nichts entsteht geht nicht, also ist auch Raum im Spiel.
Nur so ein Gedanke.

Lhiannon
