(09-08-2009, 11:00)petronius schrieb: kleiner tip: falsifikationskriterien müssen natürlich konkret und faßbar sein, und nicht unverbindliches gesülze im stil vonAch ja? Was ist denn "gut". Weiß man das immer?
wie ein Poet, der dem Leben eine ästhetische Seite befügt
nimm z.b.
wie ein Gremium, das Vorlagen für gute Gesetze vorschlägt
wenn das also eine eigenschaft gottes sein soll, ist die behauptung seiner existenz schon falsifiziert. gesetzesvorlagen werden nicht von "gott" erarbeitet
akte "gott" kann also geschlossen werden
Woran orientieren sich (Grund-)Gesetze?
Wenn du natürlich alle Fragen zur Gefühlswelt als "Gesülze" ab tust, dann weiß ich nicht, warum du dich mit dem Thema so intensiv befasst? Ich halte dies - genau wie bei uns Gläubigen - für Missionseifer.
Mit freundlichen Grüßen
Ekkard
Ekkard


