28-06-2019, 15:55
(24-06-2019, 22:38)daVinnci schrieb: Darwin, Evolution und Gottesfrage: Wider die seltsamen Allianzen.
Der Begründer der Evolutionstheorie war kein Atheist.
Der Religionswissenschaftler Michael Blume wendet sich mit seinem neuen Buch daher gegen eine religionskritische Vereinnahmung Charles Darwins. Denn Menschen zwingen zu wollen, sich zwischen Wissenschaft oder Religion entscheiden zu müssen, sei ein „gefährlicher Schwachsinn“.
Quelle: diesseits.de
PS: Meine Erkenntnis: Atheisten sind "Gläubige" denen die Kraft, bzw. das Wollen zum suchen fehlt!
Merkwürdig, was die von der Existenz des Schöpfergottes ausgehenden Evolutionskritiker an der Evolutionstheorie alles auszusetzen haben. Allein das menschliche Auge spricht eindeutig für die Entwicklungsthese. Wie heute jedermann weiß, war am Anfang eine lichtempfindliche Zelle. Gegenüber anderen Zellen, die über diese lichtempfindliche Stelle nicht verfügten, war diese im Vorteil. Den Werdegang des Auges näher zu erklären, erübrigt sich damit.
Dass ein Organismus mit einem lichtsensiblen Oberflächenbereich die natürliche Neigung besitzt, die zum Überleben notwendigen optischen Daten abrufbar zu speichern, liegt wohl auf der Hand.
Ähnlich leicht ist es, mit der Evolutionstheorie die Entwicklung der Fähigkeit zum Lachen oder Weinen zu erklären. Eine Gesellschaft ohne Spass und Freude versauert. Eine Gesellschaft wiederum, deren Individuen nicht trauern und weinen können, hat den Charme einer Krokodil-Population...

