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Was ist Materie ? Was ist Materialismus ?
(27-12-2020, 10:37)Urmilsch schrieb: . . . dass ihre Heiligen Schriften . . .


Es gibt wohl tausende Schriften auf der Welt, die von irgendeiner Sekte als "Heilige Schrift" gepredigt wird

Es gilt, Spreu vom Weizen zu trennen
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@Geobacter: Den größten Teil deines letzten Beitrags #103, wie auch deiner sonstigen Beiträge, unterschreibe ich. Aber nicht alles. Deine gewohnt scharfen Kritiken finde ich meistens nicht einmal überzeichnet. Mein Welt- und Menschenbild stimmt in wesentlichen Teilen mit deinem überein, hat aber dennoch einen ganz anderen, stabilen "metaphysischen" Kern. Das mag als unauflöslicher Widerspruch erscheinen.

Warten wir die Antwort von Holmes ab. Wenn ich mich recht erinnere, schrieb er einmal auf deine pauschale Kritik am Christentum, dessen großer Einfluss auf die Kultur dürfe nicht unterschätzt werden. Dieser Meinung bin ich auch, vor allem, wenn ich an die gewaltigen Werke der Kirchenmusik (du spielst doch Orgel?) und die prächtigen gotischen Dome denke.

(Vielleicht übersteht mein Beitrag die offtopic-Prüfung nicht)
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(27-12-2020, 10:37)Urmilsch schrieb: Eine Veränderung im Miteinander halte ich jedoch für sinnvoll, welche meines Erachtens auf diesem Planeten längst überfällig ist, damit man den kleinen Kinderlein überall auf dieser Welt ein Lachen entnehmen kann.
Das mag wünschenswert sein, aber nicht realistisch für eine durch Menschen dicht besiedelte Welt mit endlichen Ressourcen.

(27-12-2020, 10:37)Urmilsch schrieb: Wie war das nochmal mit dem Flügelschlag eines Schmetterlings? Richtig, er kann, muss aber nicht einen Tornado auslösen.
Dieser einfachen Verkettung in chaotischen Systemen wird inzwischen widersprochen, Begründung: Die Thermodynamik (Diffusion, Konvektion, Transport)  gleicht eine Reihe von "wilden Schwingungen" aus. Allerdings hängt die Wettervorhersage empfindlich von der Messstellendichte in allen infrage kommenden Medien (Wasser, Boden, Luft) ab. (Aber eben nicht davon, was Schmetterlinge tun).

(27-12-2020, 10:37)Urmilsch schrieb: Gemäß der Quantenphysik formen wir unsere Welt durch unsere Aktionen ein Stück weit mit, wir kreieren sozusagen unserer eigene Zukunft.
Nein, tun und können wir nicht, soweit es die Makrophysik betrifft ("Mittelerde" Icon_lol ). In der Mikrophysik bestimmt die Versuchsanordnung, welche Informationen wir erhalten und zu welchem "Preis" (ein Informationsverlust).

Zum Rest aus dem Vorbeitrag sage ich nichts mehr, wie versprochen! Hier geht es aber um Materie und Messungen an und mit ihr. Und dabei können ständig wiederholte laienhafte Fehlinterpretationen nicht unwidersprochen stehen bleiben.
Mit freundlichen Grüßen
Ekkard
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(27-12-2020, 11:29)Felix schrieb: @Geobacter: Den größten Teil deines letzten Beitrags #103, wie auch deiner sonstigen Beiträge, unterschreibe ich. Aber nicht alles. Deine gewohnt scharfen Kritiken finde ich meistens nicht einmal überzeichnet. 

(Vielleicht übersteht mein Beitrag die offtopic-Prüfung nicht)

Möglicherweise uebersteht er nicht mal eine intellektuelle Bewertung.

Das Christentum hat nicht durch Kirchenmusik Einfluss auf die Kultur genommen. Nein, es waren die Einpeitscher auf den Kanzeln, die ihren einfaeltigen (vor der Aufklärung) auch ungebildeten  Zuhörern ein Religionsbild vermittelt haben, das mit dem Leben und Wirken Jesu nichts mehr gemein hatte.

Die Kirchenmusik ist das, was der Schlussredakteur einer grossen Zeitung "ein Schmuckbild" nennt. 

MfG
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(27-12-2020, 10:37)Urmilsch schrieb: Gemäß der Quantenphysik formen wir unsere Welt durch unsere Aktionen ein Stück weit mit
Unter Aufwendung von sehr viel Energie.. Um so einen einzigen quantenmechanischen Halbleiterkristall herzustellen der es uns unter den richtigen Voraussetzungen und mittels fundiertem Wissen über die Natur ermöglicht komplexe Abläufe in dieser Natur zu simulieren .. und inzwischen auch mittels künstlicher Intelligenz noch tiefer in die Dinge vorzudringen, von denen  Kant damals noch dachte, dass es unmöglich sei über sie Erkenntnis zu erlangen.. .. so ein Halbleiterkristall (Die Glaskugel der modernen Wahrsager) braucht für seine Herstellung eine Menge Ressourcen und Energie. So einfach wie du dir das vorstellst ist das alles nicht.


(27-12-2020, 10:37)Urmilsch schrieb: wir kreieren sozusagen unserer eigene Zukunft.
Wenn die Durchschnittstemperatur noch 1-2° steigt, dann ist es mit unser Zukunft aus und vorbei..Und dafür verantwortlich ist ein kleines Molekül in unserer Atmosphäre, welches in der Lage ist, Wärmestrahlung (Quantenphänomen) zu absorbieren und wieder an die Atmosphäre unserer Erde abzugeben. Im Normalfall bleibt der Anteil dieses Moleküls in unserer Atmosphäre durch verschiedenste physikalische und biologische Rückkopplungsprozesse (Regelkreise) ziemlich stabil ..

(27-12-2020, 10:37)Urmilsch schrieb: Jede Menge Menschen dieses Planeten setzen ihre Energie dafür ein, andere Individuen zum eigenen Wohl auszunutzen, das kannst du auch wunderbar bei Staatsgebilden usw. sehen, wie viel mehr würden wir erreichen, wenn wir diese Energie zum Wohle aller einsetzen würden?..
 Eigentlich müssten wir ja so leben wie die Eskimos damals, bevor sie mit unserer sogenannten Zivilisation in Berührung kamen..und Kranke, Alte, einen von zwei Zwillingen... in der Natur aussetzen. bzw. Gott selbst sich um sie kümmern ließen..

Der Klimawandel, bei dem die Quanten die da von unserer Sonne kommen, auch eine maßgebliche Rolle spielen, wird dafür sorgen, dass es letztendlich wieder dazu kommt. Viele Gegenden auf unserem Planeten werden unfruchtbar werden.. Wetterzirkulationen auf die seit 10tausend Jahre immer halbwegs Verlass war, werden sich ganz anders verhalten und wenn es dann mal nach Jahren wieder regnet, alles ersäufen.. usw. usf. Gletscher die kein Eis mehr haben, werden Flüsse austrocknen.. Die Brunnen die dann all diese vielen Menschen zum Schluss graben, werden sehr bald versiegt sein..Dann beginnen die großen Völkerwanderung wie sie unsere Erde noch nie erlebt hat. Die Gegenden die zu dem Zeitpunkt noch einigermaßen bewohn. und bewirtschaftbar sind, werden so umkämpft sein.. dass die wenigen, besonders Kräftigsten und Rücksichtslosesten bald nur noch unter sich sind..usw. usf.

(27-12-2020, 10:37)Urmilsch schrieb: Eine Lebensweise die dem Stärkeren immer Recht gibt, ist nicht nur animalisch, sondern im höchsten Maße sozial primitiv und keineswegs ein Verhalten was sich der dargestellte Schöpfer der Schriften von den Menschen wünscht.
"Seid fruchtbar und vermehret euch".. und wenn die Wiese überfüllt ist, sollen die die sich immer bemüht haben mir zu gefallen, all jene "ausmärzen" die sich ihres eigenen freien Willen bedient haben... So steht es in allen heiligen Schriften...
Unsere Erde ist leider so beschaffen, dass sich letztendlich immer die Fittesten durchsetzen.. und nicht die Guten und Sanftmütigen. Auch wenn wir eigentlich gar nichts dagegen hätten. Aber dafür reichen weder die Ressourcen, noch der bewirtschaftbare Lebensraum... auf dem wir die allerwichtigsten materiellen Dinge, wie Nahrung, sauberes Trinkwasser -- usf. produzieren müssen.  Ein Virus in der Art von Corona.. aber mit einer 2-3 mal höheren Letalitätsrate, könnte vielleicht noch was ändern, wenn nicht früh genug ein Impfstoff dagegen gefunden wird.
Der Mensch erschuf sich Gott nach seinem "Bilde" und hat noch immer schwer daran zu schaffen. 
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(27-12-2020, 11:29)Felix schrieb: Warten wir die Antwort von Holmes ab. Wenn ich mich recht erinnere, schrieb er einmal auf deine pauschale Kritik am Christentum, dessen großer Einfluss auf die Kultur dürfe nicht unterschätzt werden. Dieser Meinung bin ich auch, vor allem, wenn ich an die gewaltigen Werke der Kirchenmusik (du spielst doch Orgel?) und die prächtigen gotischen Dome denke.

(Vielleicht übersteht mein Beitrag die offtopic-Prüfung nicht)

Wir überstehen alles.. außer den Tod. Die materiellen  und imposanten neben-Erscheinungen des Christentums.. also all jene sogenannten kulturellen Ausschmückungen,  welche in Hauptsache während einer seiner kriminellsten und seelisch grausamsten Phasen entstanden sind und ihren Höhepunkt erreichten, als Christen weit ab Europas die neu entdeckten Länder der Welt gnadenlos ausbeuteten .. gemäß den Schriften... um damit erst mal die wirtschaftlich-materiellen Voraussetzungen hier in Europa zu schaffen.. mit denen diese gewaltigen Kulturwerke überhaupt erst finanziert werden konnten,, nun ja.

Ich frage mich oft selbst, ob ich all diese glanzvollen Kulturwerke, an deren unsichtbaren Seite so viel menschliche Grausamkeit und Brutalität, Ausbeutung, Intoleranz klebt.... vermissen würde, wenn es sie nie gegeben hätte. Die Antwort lautet: Nein. Weil ich auch all jene Kulturwerke nicht vermisse, die es bisher nicht gibt. Der Mensch scheint ein besonders eitles Gewohnheitstier.. (Selbstbespiegelung)... das sich gerne in einem oft wenig realistischen Idealbild seiner Selbst verehrt.. (Gott)
Der Mensch erschuf sich Gott nach seinem "Bilde" und hat noch immer schwer daran zu schaffen. 
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(27-12-2020, 21:38)Ekkard schrieb: [quote pid="217906" dateline="1609058232"]
Gemäß der Quantenphysik formen wir unsere Welt durch unsere Aktionen ein Stück weit mit, wir kreieren sozusagen unserer eigene Zukunft.
Nein, tun und können wir nicht, soweit es die Makrophysik betrifft ("Mittelerde" Icon_lol ). In der Mikrophysik bestimmt die Versuchsanordnung, welche Informationen wir erhalten und zu welchem "Preis" (ein Informationsverlust).

Zum Rest aus dem Vorbeitrag sage ich nichts mehr, wie versprochen! Hier geht es aber um Materie und Messungen an und mit ihr. Und dabei können ständig wiederholte laienhafte Fehlinterpretationen nicht unwidersprochen stehen bleiben.
[/quote]

Haben wir nicht die Möglichkeit unsere eigene Zukunft mit zu gestalten? 

Dürr:

Es geht um Zukunftsfähigkeit, die dann vorhanden ist, wenn wir die Fesseln unseres zu engen Weltbildes abstreifen. Wir brauchen dazu eine neue Orientierung und auch die Fähigkeit zu handeln und zu gestalten. Diese Fähigkeit, Dinge verändern zu können, haben wir tatsächlich. Allerdings nicht mehr im Rahmen der alten Weltvorstellung, in der wir uns wie ein Rädchen in einer Maschine verstehen müssen, sondern wir haben wirklich schöpferische Fähigkeiten, und wir sollten sie auch gebrauchen.

Wenn wir diese Fähigkeiten besitzen und diese Veränderung unserer Gesellschaft wollen, dann stellt sich die Frage: Wer sind die Akteure, die das bewirken können? Diese Frage ist gar nicht so einfach zu beantworten. Viele haben ganz gute Vorstellungen davon, was man machen müsste, aber wer macht es wirklich? Wie setzt man das durch? Welche Art von Menschen brauchen wir dazu? Die Lösung ist aber gar kein großes Geheimnis: Es sind wir alle, die es tun müssen. Wir dürfen uns nicht darauf verlassen, dass da irgendwelche Kräfte von außen kommen, etwa aus der Regierung oder der Wirtschaft. Die sind uns eher dabei im Wege. Aber wir können vielleicht einige davon überzeugen, dass sie dort mitmachen, wo der Mensch im Mittelpunkt steht und nicht die Technik. Wenn wir der Technik hinterherlaufen, dann vergessen wir dabei zu leben. 

Ein anderes Problem ist, dass Gerechtigkeit und Frieden heute weiter entfernt sind als je zuvor, und wir wissen nicht recht, wie wir da heraus kommen. Die meisten halten Gerechtigkeit und Frieden für eine ganz irreale Vision. Sie glauben, dass die Wirklichkeit so ist, wie sie ist, und dass es am Schluss immer ungerecht und friedlos zugeht. Eine Natur, in der am Ende immer nur der Mächtigste überlebt, und die anderen einfach zugrunde gehen. Das sind aber grundfalsche Vorstellungen, die mit unserem falschen Menschenbild und Weltbild zusammenhängen.

Schwer wiegt auch der Verlust der geistigen Dimension. Viele wissen gar nicht mehr, was die geistige Dimension ist. Aber wir können auch heute in dieser Welt gar nicht von dem leben, was greifbar ist. Viele behaupten, sie wären ganz rational, sie glauben nur, was sie beweisen können. Aber es ist gar nicht möglich, auch nur eine Sekunde so zu leben! Viele glauben, sie hätten alles verstanden. Sie haben aber nichts verstanden – und trotzdem leben sie weiter, weil im Hintergrund doch etwas ist, das uns immer noch den Weg zeigt. Das Herz schlägt weiter, auch wenn man nicht daran glaubt, dass es schlägt. Das dürfen wir nicht als geistige Dimension betrachten, aber es ist etwas im Hintergrund, eine Beziehungsstruktur, die diese Funktionen in Gang hält.https://welt3bild.wordpress.com/2015/08/11/hans-peter-duerr-das-lebende-lebendiger-werden-lassen/

Ekkard, wer ist denn ein Laie? Alles was wir in der Schule oder in einem Studium erlernen hat eine Begrenzung und basiert auf den Gedankengängen oder Experimenten, Versuchen unserer Vorfahren. Wenn wir uns immer nur in diesem Rahmen bewegen würden, so gäbe es keinerlei Entwicklung. Die religiösen Schriften können durchaus unterschiedlich interpretiert werden. Wenn das EGO oder der Narzissmuss im Leser vorherrschend ist, dann kommt bei dieser Art der Interpretation etwas heraus, vergleichbar eines Musikstückes, wo lauter falsche Töne getroffen werden, es hört sich einfach nur grausig an. Es ist aber auch möglich aus diesen Schriften ein Musikstück zu kreieren, welches wunderbar und harmonisch klingt. Das gelingt jedoch nur, wenn man eine Lösung für alle anstrebt und dieses EGO weicht.
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@Davut:  Beitrag #109

Dein Zeitungsredakteur hat ganz sicher nicht die Kirchenmusik als "Schmuckbild" bezeichnet. Musik ist nämlich nicht Bild, sondern Klang. Da hast du dich verguckt.

Die Kirchenmusik, an erster Stelle die von J.S.Bach, hat weltweit unermesslich großen Einfluss auf die Kultur genommen. Wer das bestreiten will, macht sich als Kulturbanause lächerlich.  

Nietzsche erhielt schon als 24-Jähriger eine außerordentliche Professur für klassische Philologie an der Universität Basel. Zwei Jahre später schrieb er von dort: "In dieser Woche habe ich dreimal die Matthäuspassion des göttlichen Bach gehört, jedesmal mit demselben Gefühl der unermesslichen Verwunderung." Dieses Werk ist eben eines der größten Kulturgüter der Welt. Eine Aufführung dauert über drei Stunden. - Nietzsche wurde später vor allem als vehementer Kirchenkritiker bekannt ("O dass euch jemand von eurem Erlöser erlöste"). Seine Liebe zur Musik blieb aber lebenslang.

Deinen allzu einseitigen Kenntnissen über das, was in der Kirche läuft, könnte Manfred Lütz (geb. 1954) aufhelfen. Er hat Medizin, Philosophie und Theologie studiert, kennt die Missstände seiner Kirche nur allzu genau (wie in seinem Buch "Der Skandal der Skandale" nachzulesen), ist Kirchen- und Vatikanberater mit großer Medienpräsenz. Der umtriebige Spaßvogel hat auch dem lieben Gott ein Buch gewidmet: "Eine kleine Geschichte des Größten", für das er einen Preis bekam.
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(28-12-2020, 09:20)Urmilsch schrieb: Ekkard, wer ist denn ein Laie?


Ich bin zwar nicht 'Ekkard', aber ich kann Dir die Frage trotzdem beantworten: Jeder !

Ein Richter ist auf medizinischem Gebiet Laie, ein Zahnarzt ist im Mietrecht Laie und braucht Rechtsberatung, ein Theologe ist in altgriechischer Geschichte Laie, ein Chemiker ist in Soziologie Laie, ein Informatiker ist in Mathematik Laie, ein Soziologe ist in Kirchenrecht Laie, usw. usw. usw.

Es sind zwar viele von uns Wissenschaftler, aber jeder auf seinem Gebiet - bei unseren Diskussionsthemen wie beispielsweise
Schöpfung versus Urknall verläßt im Laufe der angeregten Diskussion jeder bald sein eingezäuntes Revier. Es geht um Fragen der Bibelkunde, Bibelauslegung (da die Genesis auf althebräisch geschrieben wurde, wird es bald sehr spannend, denn ein Malach ist ein Begriff aus der altsemitischen Begriffswelt und hat mit einem indogermanischen Angelos/Angel/Engel absolut nichts zu tun; ein althebräischer Jom kann ein 24-Stunden-Tag sein oder eine Epoche von tausend Jahren wie beispielsweise die Bronzezeit) - und es  ist auch Altorientalistik vonnöten, um einen Vergleich mit dem Eden der Sumerer zu haben. Plötzlich bringt einer das Wort "Urknall" aufs Tapet, es werden Fragen aufgeworfen was da explodiert sein könnte, woher dieses Etwas überhaupt kam, was vorher gewesen sein sollte) und sogleich sind wir beim Marxismus mit seinen teilweise sehr alten Wurzeln und seinen vielfältigen Derivaten.

Jeder hier lehnt sich aus dem Fenster und dilettiert in fremdem Revier. Das macht die Diskussionen hier so vielfältig, bunt, spannend und unterhaltsam. Zu einem Ergebnis kommen wir natürlich nie  Icon_cheesygrin
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(28-12-2020, 09:24)Felix schrieb: Nietzsche erhielt schon als 24-Jähriger eine außerordentliche Professur für klassische Philologie an der Universität Basel.

Das waren noch herrliche Zeiten - mit vierundzwanzig !
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