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Fragen zum Islam
#31
(30-11-2019, 22:29)Geobacter schrieb:
(30-11-2019, 22:25)Geobacter schrieb:
(30-11-2019, 21:46)answerer schrieb:
(29-11-2019, 23:01)Geobacter schrieb:
(29-11-2019, 22:21)Die allermeisten Menschenanswerer schrieb: Hallo,

....ein Ungläubiger soll niemals sterben - nur im Krieg, da ist es selbstverständlich erlaubt.

Mitmenschen, die ihre eigene ethische und moralische Verantwortung einem höheren Prinzip, Ideal, Gott, Allah, Prophet, usw. usf, überantworten, um sich damit alles als selbst-verständlich zu erlauben, was ihnen nach der ihren eigenen Auslegung ihres  "Parteibuches" oder als Deutung des Willen Gottes so in den Sinn kommt...

sind mir persönlich äußerst "unsympathisch". Ein Vorurteil mit dem ich gut leben kann und auch mit dem Gewissenskonflikt bezüglich meiner diesbezüglich radikalen Intoleranz.
Im Islam ist es nicht erlaubt, irgendeinen Menschen einfach grundlos umzubringen. I


Auch als normaler Mensch (kein Muslim) ist man in eine Gemeinschaft eingebettet, die es nicht erlaubt andere grundlos zu töten. 
Wenn ich nun geschrieben habe: Mitmenschen, die ihre eigene ethische und moralische Verantwortung einem höheren Prinzip, Ideal, Gott, Allah, Prophet, usw. usf, überantworten, um sich damit alles als selbst-verständlich zu erlauben, was ihnen nach der ihren eigenen Auslegung ihres  "Parteibuches" oder als Deutung des Willen Gottes so in den Sinn kommt...

....dann meine ich damit auch, dass niemand das Recht hat, seinen Mitmenschen vorzuschreiben, wie diese ihr eigenes Leben zu gestalten haben, oder gar noch welchem Rollenbild sie gerecht werden  "müssen", um kein Kriegsopfer des Islam zu werden.... (Auch nicht die eigene Schwester und sogar die eigene Frau soll sich kleiden dürfen wie sie mag)

und was du ja in deinem Fall als Muslim damit rechtfertigen kannst, in dem du deine eigene ethische und moralische Verantwortung einem "heheren" Prinzip überantwortest.

Nimms mir also nicht übel, wenn ich den Islam einfach als das sehe was er ist...eine Vergötterung der Sexualhormone. (harem haram halal) (Wir leben im 21. Jh. Die Evolutionstheorie ist 100% belegt und bewiesen und sie folgt auch keinem Plan, sondern dem Prinzip von Versuch und Irrtum.. und wenn, man schon ein narzisstisches Problem allein damit hat, dann hilft auch keine Religion nicht...
Das ist in deiner Welt normal, dass man keinen umbringt. Noch vor einigen Hundert Jahren wurden Hexen in Europa verbrannt, und es war für fast jeden normal. Es hat einige Jahrhunderte gedauert, bis die Menschen gecheckt haben, dass es doch nicht normal gewesen ist. Diese Jahrhunderte hätte man sich sparen können, wenn man es nicht dem Menschen überlassen hätte die Regeln aufzustellen sondern gleich Allahs Regeln befolgt hätte. 

Ja, es hat niemand das Recht, einem anderen Menschen vorzuschreiben wie er oder sie zu leben hat. Aber der, der uns das Leben gegeben hat, darf sehr wohl darüber entscheiden. Und wenn ein Mensch an Gott glaubt, interessiert es ihn sehr wohl was die eigene Frau, die eigene Tochter, der eigene Sohn (mit der Voraussetzung dass sie alle an Gott glauben) macht. Man kann nicht einfach zusehen, wie die eigene Familie sich selber auf das Höllenfeuer vorbereitet. 

Das Prinzip von Versuch und (nicht Irrtum, sondern) Weiterentwicklung verleugnet ja kein Mensch im Islam. Das spricht nicht gegen die Erschaffung. Aber dass es keinen ersten Menschen gegeben hat und dass Menschen von Affen abstammen, lehnen wir ab. Und auch die Wissenschaft lehnt es ab (ich habe dazu leider keinen Artikel im Internet, das ist etwas, was ich von einer Historikerin weiss).  Frag doch mal bitte einen Historiker über die Briefe von Darwin, was er selbst über seine eigene Theorie (Abstammung von Affen) gesagt hat. Und frag doch mal einen Biologiker, was es mit dieser Theorie auf sich hat, und ob der Mensch wirklich vom Affen abstammt oder diese Theorie einfach nur missbraucht wurde weil es so gut zur Renaissance gepasst hat ! 

Der Islam ist nicht das, was du siehst. Es ist nur für dich das, was du siehst. Wenn du deine subjektive Meinung zu einer Objektiven machst und sie als 100 prozentige Wahrheit annimmst - und das tust du - dann bist du der Narzisst hier, dem keine Religion mehr hilft.
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#32
(30-11-2019, 22:59)Geobacter schrieb:
(30-11-2019, 22:45)answerer schrieb: Prophet Muhammad (saw) hat keinerlei Gewalt gegenüber Andersdenkenden praktiziert. Vor einem Krieg wurde dem anderen Volk immer angeboten, die Religion anzunehmen. Wenn sie nicht angenommen wurde, wurde Ihnen angeboten, Steuern zu zahlen. Wenn das auch nicht angenommen wurde, wurde Krieg geführt, wobei es verboten war, Frauen und Kindern was anzutun. 

Ist ja wirklich großzügig..was der Prophet sich so alles herausgenommen hat.. mit welcher Rechtfertigung auch immer.
Das Töten männlicher Fortpflanzungs-Rivalen ist übrigens auch im Tierreich eher die Regel als die Ausnahme. Und was diese Frauen und Kinder sich so gedacht haben, als ihren Vätern und Ehemännern der Kopf abgeschnitten wurde, weil die sich nicht dem Willen des Propheten unterwerfen wollten.. ??!

Gibt einschlägige Anschauungs-Viedos im Internet, welche von Nachahmern des Propheten selbst zum Thema ins Netz gestellt wurden... (ich persönlich hab den Schock und das Traumata noch immer in den Knochen)

Ich sag dir, was sich die Frauen gedacht haben : " Gott sei Dank kämpfen unsere Männer gegen die Muslime, die uns nach dem Krieg nicht vergewaltigen werden - wie der Rest der Menschheit es nach einem Krieg tut !!!"
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#33
(30-11-2019, 23:01)Gundi schrieb: Das ist nachweislich historisch falsch.

Schlimm genug, überhaupt anderen den eigenen Glauben aufzuwingen. Mit welchem Recht hat Mohammed andere Gruppen (zb. in Medina) seiner eigenen Religion unterworfen?
Karl der Große hat den Sachsen auch angeboten, zum Christentum zu konvertieren. Als sie sich weigerten, ließ er sie abschlachten. Ist ein solches Vorgehen fair oder human? Wohl eher nicht.

Wurden halt als Beute genommen und unter den Muslimen aufgeteilt. Auch nicht besser.

Du verwechselst Opfer und Täter. Mohammed und sein Gefolge haben diejenigen, welche sich nicht unterwerfen wollten hingerichtet und versklavt. Vor Mohammed gab es keinen Islam in Medina. Er kam und hat die Stadt erobert.
 Nein, es ist nicht historisch falsch. Falsch ist, wie du sagst, dass es vor dem Propheten (saw) in Medina kein Islam gegeben hat!!!! Ein Teil des Medinavolkes hat während der traditionellen Pilgerfahrt nach Mekka zum Islam konvertiert und dem Propheten versprochen nächstes Jahr wiederzukommen. In Medina hat sich schon eine muslimische Gemeinde gebildet, nächstes Jahr sind sie erneut als eine größere Gruppe zurückgekommen und haben wieder ein Versprechen abgegeben. Der Prophet hat sogar einen Gefährten namens Muaz bin Cebel (ra) nach Medina geschickt damit er den Islam in Medina beibringt ..!

Ihnen wurde nicht der Glauben aufgezwungen. Ihnen wurde es angeboten. Wenn sie es nicht annehmen, müssen sie Steuern zahlen. Wenn sie das ablehnen, bedeutet das, dass sie kämpfen wollen. Es wird nichtirgendwer abgeschlachtet, es wird gekämpft. Und zur Frage "Mit welchem Recht hat Mohammed andere Gruppen (zb. in Medina) seiner eigenen Religion unterworfen?" -> das hat er (saw) nicht gemacht. Diese jüdischen Gruppen, die jahrelang miteinander gekämpft haben, sind freiwillig zu diesem islamischen Staat beigetreten, um in Frieden zu leben. Es hat sich ein Staat gebildet, in dem Muslime und Juden gelebt haben (jeder durfte seine Religion ausüben), die Christen haben sich selber entschieden von dort wegzugehen. Und in diesem Staat sollte Frieden herrschen, bis die Juden das Abkommen nicht eingehalten haben. Die Mehrheit von ihnen (den Juden) hat sowieso schon vor der Ankunft des Propheten (saw) konvertiert, aber nicht alle. 

Sklaverei wurde nahezu abgeschafft durch den Islam. Es wurde so sehr befürwortet, die Skalven freizulassen, dass es mit der Zeit einfach keine Sklaven mehr gab. Über das, was sich in der zwischenzeit in Europa abgespielt hat, während die Skalverei abgeschafft wurde im nahen Osten, wollen wir gar nicht erstmal reden...
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#34
(30-11-2019, 23:27)answerer schrieb: Das ist in deiner Welt normal, dass man keinen umbringt. Noch vor einigen Hundert Jahren wurden Hexen in Europa verbrannt, und es war für fast jeden normal. Es hat einige Jahrhunderte gedauert, bis die Menschen gecheckt haben, dass es doch nicht normal gewesen ist. Diese Jahrhunderte hätte man sich sparen können, wenn man es nicht dem Menschen überlassen hätte die Regeln aufzustellen sondern gleich Allahs Regeln befolgt hätte. 

Ja natürlich  haben Religionen immer einfach Antworten auf schwierige Fragen. Und auch im Fall der Hexenverbrennungen haben Menschen ihre eigenen ethische und moralische Verantwortung einem höheren Prinzip überantwortet.
Dass die Unwetter und Klimaanomalien die damals Europa heimgesucht haben, einen anderen Grund hatten.. nämlich einen großen Vulkanausbruch am anderen Ende der Welt.. und es keine Hexen waren, die das Wetter verhexten.. wusste man nicht.

Dass es Schwarmdummheit nicht nur im Islam gibt und gerade die säkularen Christen auch heute noch überall auf der Welt die allermeisten und allergrößten Bomben abwerfen.. ist natürlich auch in meiner Welt noch immer völlig normal.
Es mag halt jeder seine eigenen Freunde und Familienmitglieder lieber, als die Freunde und Familienmitlglieder anderer, von denen man oft gar nicht weis, dass es sie überhaupt gibt.

Nun leben wir aber nicht mehr im Mittelalter und aus den Fehlern und Irrtümern die früher gemacht wurden, haben ja auch viele etwas gelernt. Zumindest hier bei uns im guten Westen, in dem letzthin so viele Muslime einwandern...

Was natürlich andersherum die Frage aufwirft, was die hier überhaupt wollen, wenn doch in den Ländern aus denen sie kommen alles so viel besser ist, weil ja dort alle die Regeln Allahs befolgen..

Kannst du mir das erklären?
Der Mensch erschuf sich Gott nach seinem "Bilde" und hat noch immer schwer daran zu schaffen. 
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#35
(30-11-2019, 23:51)answerer schrieb:

Sklaverei wurde nahezu abgeschafft durch den Islam. Es wurde so sehr befürwortet, die Skalven freizulassen, dass es mit der Zeit einfach keine Sklaven mehr gab. Über das, was sich in der zwischenzeit in Europa abgespielt hat, während die Skalverei abgeschafft wurde im nahen Osten, wollen wir gar nicht erstmal reden...

aber ja... Icon_razz https://de.wikipedia.org/wiki/Sklaverei_im_Islam
*https://www.welt.de/welt_print/kultur/article6982110/Als-muslimische-Sklavenjaeger-Afrika-entvoelkerten.html
Der Mensch erschuf sich Gott nach seinem "Bilde" und hat noch immer schwer daran zu schaffen. 
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#36
(30-11-2019, 23:04)Gundi schrieb:
(30-11-2019, 22:53)answerer schrieb:
(30-11-2019, 22:25)Geobacter schrieb: Ich wüsste nicht warum ich einen Gott mehr lieben sollte, als meinen Sohn. Was hat sich Abraham eigentlich gedacht, als er seinen Sohn abmurksen und grillen wollte?

Weil ohne einen Gott weder Ihr Sohn, noch Sie, noch Ihre Liebe zum Sohn exisitieren würden. Abraham (saw) hatte Gott etwas versprochen, und durch einen Traum hat Gott ihn an sein Versprechen erinnnert, um ihn zu testen. Abraham hat den Test bestanden und durfte sich seinen Sohn behalten.

Es zu verstehen ist einfach. Daran zu glauben aber wertvoll.

Diese Geschichte zeigt doch bereits, dass Religion eben immer Produkt ihrer Zeit ist. Heute käme niemand auf die Idee, einen test zu fordern, in dem man den eigenen Sohn umbringen soll. Und das ganze dann auch noch barmherzig zu nennen, ist mehr als unverständlich. Ein barmherziger Gott würde niemals einen Vater in einen solchen Konflikt zwingen.


Abraham ist auf die Idee gekommen. Er hat versprochen, seinen Sohn zu opfern, wenn er einen bekommt. Es war damals normal, Menschen zu opfern. Nach vielen Jahren hat er sich durch einen Traum an sein Versprechen erinnert und musste sein Versprechen natürlich halten. Aber Allah wollte eigentlich nur testen, ob er sein Versprechen halten wird, und hat nicht zugelassen, dass er ihn opfert. Auch wenn es Abrahams Idee war, bedeutet das aber nicht, dass Allah ihn nicht in einen solchen Konflikt zwingen würde/gezwungen hat. Bist du denn ein Gott, dass du weißt, was ein Gott tun und nicht tun würde? 
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#37
(30-11-2019, 23:04)Geobacter schrieb:
(30-11-2019, 22:53)answerer schrieb:
(30-11-2019, 22:25)Geobacter schrieb: Ich wüsste nicht warum ich einen Gott mehr lieben sollte, als meinen Sohn. Was hat sich Abraham eigentlich gedacht, als er seinen Sohn abmurksen und grillen wollte?

Weil ohne einen Gott weder Ihr Sohn, noch Sie, noch Ihre Liebe zum Sohn exisitieren würden.

Ich denke nicht, dass solche einfachen wie naiven Behauptungen meine Sympathie für den Islam beflügeln.
 Ich habe schon einmal erwähnt, dass ich nicht hier bin, um den Menschen sympathisch zu wirken. Wenn ich Sie beflügeln wollen würde, würde ich niemals Sachen sagen, die sie nicht hören wollen (Frauen schlagen, Krieg etc). Ich kann schon einschätzen, was die Leute hören wollen und was nicht. Aber das ist mir wurscht. Ich sage, was ich sagen will, und nicht das, was andere hören wollen.
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#38
(30-11-2019, 23:19)Geobacter schrieb: Für mich ist Abraham ein Mythos. Aber mit Menschen, die sich noch im 21.Jh mit dem Protagonisten dieser mythologischen Geschichte als ihre Vorbild identifizieren, möchte ich nicht all zu viel zu tun haben. Jemand der für seinen Glauben auch und sogar den eigenen Sohn umbringen würde..

da suche ich mir doch lieber andere Freunde.


Sie möchten nicht jemanden, der sein Versprechen hält, als ihr Vorbild nehmen, dann tun Sie das nicht.
Normale Menschen können nicht ihre Söhne einfach so für Ihren Glauben umbringen, deswegen wurde dieser Test auch nicht einem normalen Menschen, sondern einem Propheten gestellt.
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#39
(01-12-2019, 00:02)answerer schrieb: Abraham ist auf die Idee gekommen. Er hat versprochen, seinen Sohn zu opfern, wenn er einen bekommt. Es war damals normal, Menschen zu opfern. Nach vielen Jahren hat er sich durch einen Traum an sein Versprechen erinnert und musste sein Versprechen natürlich halten. Aber Allah wollte eigentlich nur testen, ob er sein Versprechen halten wird,

Allah gibt es nicht. Die Geschichte von Abraham ist eine mythologische Sage.

Als Mensch mit gesunden Hausverstand den ich dir zutraue:

In diesen mythologischen Sagen werden die Szenenbilder von Dialogen ziwchen den jeweis beteiligten Protagonisten begleitet, die aber kein anwesender Zeuge jemals  selbst mitgehört hat.

Hast du dich schon mal gefragt, answerer, wie diese Dialoge als angebliche Überlieferungen in Umlauf kamen?

Wer hat diese Geschichten  wem weitererzählt und wie kann man sich sicher sein, dass dabei nie jemand nur seine eigenen fantasiereichen Vorstellungen besonders wichtig gemacht hat? Wäre es möglich, dass dieser Abraham-mythos aus viel späterer Zeit stammt, als der, in welcher er sich zugetragen haben soll?
Der Mensch erschuf sich Gott nach seinem "Bilde" und hat noch immer schwer daran zu schaffen. 
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#40
(01-12-2019, 00:09)answerer schrieb: Sie möchten nicht jemanden, der sein Versprechen hält, als ihr Vorbild nehmen, dann tun Sie das nicht.
Normale Menschen können nicht ihre Söhne einfach so für Ihren Glauben umbringen, deswegen wurde dieser Test auch nicht einem normalen Menschen, sondern einem Propheten gestellt.

Schade, dass dieser Prophet den Koran nicht selber geschrieben hat.. und dass dieser erst nach seinem Ableben entstanden ist.
Der Mensch erschuf sich Gott nach seinem "Bilde" und hat noch immer schwer daran zu schaffen. 
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#41
Siehe #31:

Bitte keine "endlosen" Zitate-Schachteln!

Nur so knapp wie möglich das zitieren, worauf man sich beziehen will.
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#42
(30-11-2019, 23:57)Geobacter schrieb: Nun leben wir aber nicht mehr im Mittelalter und aus den Fehlern und Irrtümern die früher gemacht wurden, haben ja auch viele etwas gelernt. Zumindest hier bei uns im guten Westen, in dem letzthin so viele Muslime einwandern...

Was natürlich andersherum die Frage aufwirft, was die hier überhaupt wollen, wenn doch in den Ländern aus denen sie kommen alles so viel besser ist, weil ja dort alle die Regeln Allahs befolgen..

Kannst du mir das erklären?

Nein, es gibt kein Land mehr auf der Welt, in der die Regeln Allahs zur Gänze auf einer richtigen Art und Weise befolgt werden. Ich sagte ja, dass es Voraussetzung ist, dass die Mehrheit der Menschen in dem Land die Religion ausleben müssen (also sprich z.B 5 mal am Tag beten müssen), damit es erlaubt wird, mit der Scharia zu herrschen. 

Die Fehler, die die Leute im Westen gemacht haben, hatten fast alle mit der christlichen Religion zu tun (z.B: Galileos Mord). Die Fehler, die die Muslime begehen, haben und hatten ihren Ursprung nie in der Religion selbst.

Was wir Muslime hier wollen? Wir wurden hergerufen, um das, was durch den Krieg zerstört wurde, wieder aufzubauen. Es war nicht unsere Idee, herzukommen. Aber man hätte sich denken können, dass die Leute, die hier beginnen zu arbeiten und eine Familie gründen natürlich nicht nach einer Zeit wieder in die Türkei zurückkehren. Man hätte es sich denken können aber so vorausschauend war der gute Westen anscheinend auch schon wieder nicht.
Die Mehrheit der Muslime die hier leben sind keine Einwanderer mehr , sondern die 2. oder 3. Generation.... 

Was wir Muslime hier noch wollen? Es ist die Wissenschaft, die uns anzieht. Da, wo das Wissen ist, dort sind auch Muslime. Deswegen sind wir hier. 
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#43
(01-12-2019, 00:20)Geobacter schrieb: Allah gibt es nicht. Die Geschichte von Abraham ist eine mythologische Sage.

Als Mensch mit gesunden Hausverstand den ich dir zutraue:

In diesen mythologischen Sagen werden die Szenenbilder von Dialogen ziwchen den jeweis beteiligten Protagonisten begleitet, die aber kein anwesender Zeuge jemals  selbst mitgehört hat.

Hast du dich schon mal gefragt, answerer, wie diese Dialoge als angebliche Überlieferungen in Umlauf kamen?

Wer hat diese Geschichten  wem weitererzählt und wie kann man sich sicher sein, dass dabei nie jemand nur seine eigenen fantasiereichen Vorstellungen besonders wichtig gemacht hat? Wäre es möglich, dass dieser Abraham-mythos aus viel späterer Zeit stammt, als der, in welcher er sich zugetragen haben soll?
Allah gibt es, denn nichts kann weder von alleine, noch durch Zufall entstehen oder enstanden sein.
Allah hat die Verse dem letzten Propheten (saw) offenbart. Er war der Zeuge selber. Bei Situationen, bei welchem auch andere beteiligt waren, waren alle beteiligten Personen die Zeugen.  Es wurden im Islam (!) keine eigenen fantasiereichen Vorstellungen in den Quran mitreingeschrieben. Allah sagt selbst in einem Vers, dass er derjenige ist, der den Quran schützt. Eines der allerersten Qurans liegt heute in einem Museum in Englang und ist eins zu eins mit allen Qurans die wir heute besitzen. Es ist unverändert geblieben, weil Allah gesagt hat, dass es unverändert bleiben wird. Und es wird sich niemals ändern.
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#44
(01-12-2019, 00:28)Geobacter schrieb:
(01-12-2019, 00:09)answerer schrieb: Sie möchten nicht jemanden, der sein Versprechen hält, als ihr Vorbild nehmen, dann tun Sie das nicht.
Normale Menschen können nicht ihre Söhne einfach so für Ihren Glauben umbringen, deswegen wurde dieser Test auch nicht einem normalen Menschen, sondern einem Propheten gestellt.

Schade, dass dieser Prophet den Koran nicht selber geschrieben hat.. und dass dieser erst nach seinem Ableben entstanden ist.

Der Prophet Muhammad (saw) hat alle Verse, die ihm offenbart wurden, ausgesprochen. Es wurde von bestimmten Gefährten niedergeschrieben. Einige Gefährten haben alle Verse zudem auch auswendig gelernt. Nachdem der Prophet (saw) das Diesseits verlassen hat, wurden dann alle Verse, die damals zusammengeschrieben wurden, zu einem Buch zusammengeführt. Das war das allererste Mushaf (Quran in Form eines Buches). Danach wurden diese Mushafs kopiert und verbreitet. Das Mushaf ist der Quran in Form eines Buches. Der Quran ist kein Buch. Der Quran ist das Wort Gottes, welches nicht unbedingt auf Papier stehen muss sondern auch in den Herzen der Gläubigen verankert ist.
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#45
(01-12-2019, 00:37)answerer schrieb: Nein, es gibt kein Land mehr auf der Welt, in der die Regeln Allahs zur Gänze auf einer richtigen Art und Weise befolgt werden. Ich sagte ja, dass es Voraussetzung ist, dass die Mehrheit der Menschen in dem Land die Religion ausleben müssen (also sprich z.B 5 mal am Tag beten müssen), damit es erlaubt wird, mit der Scharia zu herrschen. 

A..ha Verstehe... Es ist also nicht Allah der hier auf Erden herrschen will, sondern die, die seinen Willen vertreten, möchten das gerne. Damit sind wir aber wieder da wo wir angefangen haben. Bei denen die ihren Glauben zu einem heheren Prinzip erheben und dem sie dann die eigene moralische und ethischen Verantwortung übertragen.. um je nach dem und ausgesuchtem Hadit, ihre eigenen Nachkommen gegenüber den Un-Gläubigen zu bevorzugen.. und die Kufr sollen auch mit ihren Steuern dafür aufkommen....

(01-12-2019, 00:37)answerer schrieb: Die Fehler, die die Leute im Westen gemacht haben, hatten fast alle mit der christlichen Religion zu tun (z.B: Galileos Mord). Die Fehler, die die Muslime begehen, haben und hatten ihren Ursprung nie in der Religion selbst.
Na klar.. jemandem die Gurgel durch zu schneiden, weil der sich nicht Allahs Wille beugen will.. hatte noch nie etwas mit Religion zu tun. auch der Prophet Mohammed hat das immer nur aus rein sadistischer Freude getan.. um seinen Gefährten eine "Gaudi" zu gönnen....

(01-12-2019, 00:37)answerer schrieb: Was wir Muslime hier wollen? Wir wurden hergerufen, um das, was durch den Krieg zerstört wurde, wieder aufzubauen. Es war nicht unsere Idee, herzukommen.
Verstehe...
Frau Gelegenheit und Herr Opportunismus...und Allahs Wille, der auch jeden Muslimen rechtleitet...
Wenn man die Geschichte bezüglicher der Säkularisierung der Türkei und auch den vorangehenden Völkermord an den Armenieren etwas näher kennt, war es für gottesfürchtige Muslime damals auch sicher günstiger ins Ausland zu gehen..

(01-12-2019, 00:37)answerer schrieb: Was wir Muslime hier noch wollen? Es ist die Wissenschaft, die uns anzieht. Da, wo das Wissen ist, dort sind auch Muslime. Deswegen sind wir hier.
Das sehe ich ein..
Etwas mehr Kopfzerbrechen bereitet mit dein missionarischer Eifer und all die anderen Widersprüche.
Immerhin werden ja die meisten Muslime die hier im Westen Wissenschaften studieren nicht gerade selten zu sehr islamkritischen Atheisten..

Grüß den Erdogan von mir...und sag ihm er soll die Evolutionstheorie auch im Religionsunterricht einführen.
Der Mensch erschuf sich Gott nach seinem "Bilde" und hat noch immer schwer daran zu schaffen. 
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