Themabewertung:
  • 0 Bewertung(en) - 0 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Ist der Islam noch zu retten?
#1
Eine kurze Rezension und Empfehlung:

"Ist der Islam noch zu retten?" - so lautet der Titel einer Streitschrift zwischen dem Islamkritiker Hamed Abdel-Samd und dem islamischen Theologen (Uni Münster) Mouhanad Khorchide, welche in diesem Jahr als Buchform herauskam. Anhand von 95 "Thesen" (in Anlehnung an Luthers 95 Thesen) diskutieren die beiden in jeweils kurzen Schriftwechseln über die Möglichkeit und Form einer Reformation des Islams.

Beide Autoren argumentieren hierbei sachlich und mit gegenseitigem Respekt und beziehen sich in ihren jeweiligen Argumenten auf die Schriften des Islams, den historischen Kontext sowie die unterschiedlichen Gelehrtenmeinungen.
Insbesondere der historische Kontext wird von Beiden immer wieder angemerkt und in vielen Fragen gibt es eine eindeutige Übereinstimmung, etwa was Fundamentalismus, die Vermischung von Religion und Politik oder die Unheinheitlichkeit der Aussagen des Korans angehen.

Es gibt jedoch auch deutliche Unterschiede, vor allem was die Grundlage der jeweiligen Standpunkte angeht:
Khorchide betont zwar ebenfalls die Notwendigkeit der historischen Einordnung der Entstehung des Korans und die lange Zeit welche zwischen dem Leben Mohammeds und der Niederschrift der Hadhite bestand. Er geht jedoch nicht den finalen Schritt, der absoluten historischen (und damit verweltlichenden) Einordnung, da er davon ausgeht, dass sich im Koran in der Tat eine von Gott gesandte Botschaft verbirgt.
Abdel-Samad geht hier weiter und argumentiert, dass der gesamte Koran menschengemacht sei.
Auf diesen beiden Standpunkten beruhen dann auch im Wesentlichen die jeweiligen Argumente der beiden Autoren und man muss beiden (unter Berücksichtigung eben dieser Standpunkte) auch durchaus eine stringente Argumentationsführung attestieren. Das Buch spricht daher sowohl liberale Muslime als auch Islamkritiker gleichermaßen an und beide werden, neben guten Argumenten für ihre eigene Sichtweise, auch interessante Aspekte der jeweils anderen Seite kennen lernen.

Wie ist nun meine Sicht als naturalistischer Atheist?
Nun, Khorchide wirft Abdel-Samad insbesondere zu Beginn häufiger vor, selektiv Suren zu zitieren und mit seiner wortwörtlichen Auslegung die Sichtweise der Fundamentalisten zu übernehmen. Abdel-Samad verweist daraufhin jedoch korrekterweise, dass Khorchide ebenfalls selektiv vorgeht (etwa wenn er Suren für seine These anbringt, Gott sei vor allem Barmherzigkeit) und das die absolute Setzung des Korans in den historischen Kontext gerade nicht die fundamentalistische Sichtweise begünstigt, da auch Allah dann lediglich als von Mohammed erschaffener Gott betrachtet werden muss.
Und an diesen, von ihrem Fundament her halt doch sehr unterschiedlichen Positionen krankt auch ein wenig die Diskussion der beiden Autoren. Denn von ihrem jeweiligen Standpunkt aus betrachtet, haben beide durchaus Recht. Es kann jedoch zu keiner wirklichen Überzeugung des jeweils Anderen kommen, aufgrund der grundlegend verschiedenen Grundannahmen.
Als Nichtgläubiger tendiert man dann jedoch eher zu den Argumenten Abdel-Samads. Insbesondere die Widersprüchlichkeit des Korans lässt sich im Kontext der jeweiligen Zeit und insbesondere mit dem Menschen Mohammed (und nicht dem von Gott gesandten Propheten) wesentlich rationaler und zugänglicher erklären. Khorchides Ansichten wirken dann häufig sehr exergetisch und darum bemüht, einen alten Text aus einer anderen Stufe der menschlichen Kulturentwicklung auf die heutige Zeit zu übertragen. Man hat jedoch (als Nichtgläubiger und Naturalist) bald das Gefühl, dass die Aufhebung des Gottesbezuges bzw. die Negation der Existenz Gottes viele Widersprüche wesentlich einfacher aufhebt.

Fazit: Trotz der gegenteiligen Grundannahmen und der damit fehlenden Möglichkeit einer Einigung beider Autoren, ist das Buch definitiv eine Empfehlung wert. Zum einen, weil es die islamkritische und liberal islamtheologische Sichtweise auf sehr interessante und zugängliche Art und Weise beleuchtet und die Hauptargumente für beide Positionen in knapper aber guter Form aufzeigt.
Vor allem aber auch, weil es ein Lehrstück für Diskussion und Austausch im religiösen Diskurs darstellt und dessen Sachlichkeit und respektvollen Umgang miteinander man sich auch in anderen Bereichen nur wünschen kann.

Zitieren
#2
Ich denke der Säkularismus ist das Beste was dem Islam passieren konnte, da ist es nicht in einem Vakuum eingeschlossen wie z.B in Saudi Arabien oder Iran.
Zitieren
#3
Bei Ditip ist die Trennung lieder nicht gegeben
Zitieren
#4
(16-12-2017, 01:38)Gundi schrieb: Eine kurze Rezension und Empfehlung: ...
(Quoting gekürzt. Das Original steht 2 Posts vorher./Ekkard)

edii meint:
ich denke ein sehr guter beitrag, aber leider  für einen diskussionsbeitrag zu lang!

dass sich der islam  auch mit der vernunft verträgt, ist eine historisch gesicherte tatsache. es gab zeiten wo der islam dem christentum in allen  belangen  überlegen war ("goldenes zeitalter")
"die renommierte islamwissenschaftlerin gudrun krämer im "spiegel":
"Auch unter islamischer Herrschaft gab es Verfolgungen von Andersgläubigen bis hin zu Zwangsbekehrungen und Judenpogromen. Aber sie waren die Ausnahme, nicht die religiös sanktionierte Regel. Der Vergleich mit Europa - sei es im christlich geprägten Mittelalter, sei es im Zeitalter der Reformation, sei es in der Ära des Totalitarismus, der bekanntlich nach der Aufklärung stattfand - fällt eindeutig zugunsten "des Islam" aus."
natürlich hat krämer recht, entscheidend ist, dass dem islam eine aufklärung  fehllt, wie dem christentum im  im 17. - 19-jhdt., wo dem christentum die meisten  giftzähne gezogen  wurden. aber das hat ebenfalls viele jahrhunderte gedauert, was die kritiker gern verschweigen.
man kann es in einem satz zusammenfassen:  das glück des westens war die trennung von religion und staat in der aufkärung. das unglück des islams ist es deren unumkehrbare vermischung  zwischen religion und staat.
edi
Zitieren
#5
(23-03-2020, 23:20)edi schrieb: das unglück des islams ist es deren unumkehrbare vermischung  zwischen religion und staat.

Hm, also ich bin Muslim, aber defintiv für die Trennung von Religion und Staat.
Genauso wie alle Muslime, die ich persönlich kenne.
Zitieren
#6
(23-03-2020, 23:20)edi schrieb: dass sich der islam  auch mit der vernunft verträgt, ist eine historisch gesicherte tatsache.
Ist das so? Ich wüsste keine Religion, die sich wirklich grundlegend mit der Vernunft verträgt. Zu widersprüchlich sind ihre Mythen mit den realen Fakten. Alleine schon die Evolutionstheorie ist mit einem Schöpfer, der den Menschen gewollt erschaffen hat, nur schwerlich zu vereinbaren.

(23-03-2020, 23:20)edi schrieb: es gab zeiten wo der islam dem christentum in allen  belangen  überlegen war ("goldenes zeitalter")
Eine solche Aussage ist einfach nur falsch. Das "goldene Zeitalter" war nicht aufgrund des Islams "golden". Das Gegenteil ist der Fall: Der Einfluss der griechischen Philosophie auf die Gelehrten dieser Zeit und die Vorrangstellung von Vernunft vor Offenbarung führte zu dieser "Blütezeit". Im Christentum war es genau das gleiche. Religion musste immer zurück treten, damit Vernunft und Wissenschaft aufblühen konnten.


(23-03-2020, 23:20)edi schrieb: "Auch unter islamischer Herrschaft gab es Verfolgungen von Andersgläubigen bis hin zu Zwangsbekehrungen und Judenpogromen. Aber sie waren die Ausnahme, nicht die religiös sanktionierte Regel.

Klar, der Islam hat seine Ausbreitung mit Blumen und netten Worten vorangetrieben  Icon_rolleyes

(23-03-2020, 23:20)edi schrieb: Der Vergleich mit Europa - sei es im christlich geprägten Mittelalter, sei es im Zeitalter der Reformation, sei es in der Ära des Totalitarismus, der bekanntlich nach der Aufklärung stattfand - fällt eindeutig zugunsten "des Islam" aus."

Der Vergleich von was? Von Opferzahlen? Frau Krämer scheint hier auch zu vergessen, dass Reformation und Aufklärung langfristig grundlegende Veränderungen zum Positiven herbei geführt haben. Der Vergleich ist daher unsinnig.

(23-03-2020, 23:20)edi schrieb: natürlich hat krämer recht, entscheidend ist, dass dem islam eine aufklärung  fehllt, wie dem christentum im  im 17. - 19-jhdt., wo dem christentum die meisten  giftzähne gezogen  wurden. aber das hat ebenfalls viele jahrhunderte gedauert, was die kritiker gern verschweigen.

In einer globalisierten Welt kann man so nicht argumentieren. Ja, dem Islam fehlt eine Aufklärung. Nein, dafür braucht es keine Jahrhunderte Zeit. Die Ideen, Gedanken und Prozesse sind ja bereits seit hunderten von Jahren in der Welt und der islamischen Welt zugänglich.
Außerdem sind die Errungenschaften der Aufklärung ein Gewinn der gesamten Menschheit und für alle von Belang, nicht nur für die Europäer. Nicht umsonst sind etwa die Menschenrechte universell gültig, unabhängig davon ob sie in einem Land auch umgesetzt werden. Insofern sollten wir hier nicht unbedingt trennen zwischen Islam und dem Rest der Welt.
Vielleicht wäre es hilfreich, wenn man sich in erster Linie als Mensch unter Menschen versteht. Dann hat man nämlich kein Problem damit, Erkenntnisse und Gewinne aus anderen Kulturkreisen als Erbe der gesamten Menschheit zu begreifen.

(23-03-2020, 23:20)edi schrieb: das glück des westens war die trennung von religion und staat in der aufkärung. das unglück des islams ist es deren unumkehrbare vermischung  zwischen religion und staat.

Kann man so sagen, wobei ersteres nichts mit Glück zu tun hat.

Zitieren
#7
(24-03-2020, 00:21)Mustafa schrieb:
(23-03-2020, 23:20)edi schrieb: das unglück des islams ist es deren unumkehrbare vermischung  zwischen religion und staat.

Hm, also ich bin Muslim, aber defintiv für die Trennung von Religion und Staat.

Was nicht schwer ist, wenn man weder an Gott, noch an Mohammed als Propheten oder den Koran als göttliche Botschaft glaubt.
Inwieweit man dann allerdings Muslim ist, sei dahingestellt.

Zitieren
#8
Na, da bin ich froh, dass nicht du entscheidest, auf welche Weise man als Muslim zu glauben hat.

Ansonsten finde ich es auch widersprüchlich, einerseits Aufklärung in den Religionen zu fordern, aber andererseits aufgeklärte Sichtweisen sofort als 'Unglaube' zu bezeichnen, und nur fundamentalistische bis naive Ansichten als 'echten Glauben' anzuerkennen.
Zitieren
#9
(24-03-2020, 16:37)Mustafa schrieb: Na, da bin ich froh, dass nicht du entscheidest, auf welche Weise man als Muslim zu glauben hat.

Mich täte ja mal interessieren, wo für dich der Unterschied liegt zwischen Atheismus und Religion? Der Gottesbezug ist es offenbar nicht.

Du glaubst nicht an die grundlegenden Dinge des Islams, deshalb ist es für dich auch leicht, Politik und Staat zu trennen. Wo ist das Problem, wenn ich darauf hinweise?

(24-03-2020, 16:37)Mustafa schrieb: Ansonsten finde ich es auch widersprüchlich, einerseits Aufklärung in den Religionen zu fordern,

Ich fordere keine Aufklärung in den Religionen. Das wird auch niemals passieren. Aufklärung kommt von außerhalb.

(24-03-2020, 16:37)Mustafa schrieb: aber andererseits aufgeklärte Sichtweisen sofort als 'Unglaube' zu bezeichnen,

Sich als Muslim zu bezeichnen, obwohl man weder an Gott, noch den Propheten oder den Koran glaubt ist keine "aufgeklärte Sichtweise" sondern eine imho bequeme und inkonsequente.

(24-03-2020, 16:37)Mustafa schrieb: und nur fundamentalistische bis naive Ansichten als 'echten Glauben' anzuerkennen.

Muslime sind also fundamentalistisch, sobald sie an Gott, den Propetehen und den Koran als Offenbarung Gottes glauben?

Zitieren
#10
Wie kommst du denn dazu, mir zu unterstellen, ich würde nicht glauben?
Ich glaube sehr wohl, aber eben nicht in einem naiven, sondern in einem aufgeklärten Sinne.

Wir hatten das Thema ja sehr oft, und ich habe dir ausführlich erläutert, wie ich religiösen Glauben sehe, dabei auch auf Kant hingewiesen, etc.
Und trotzdem kommst du hier schon wieder mit solch absurden Behauptungen und Unterstellungen...
Zitieren
#11
Aber es stimmt doch, dass du weder an Allah, noch an Mohammed als seinen Propheten oder den Koran als göttliche Offenbarung glaubst, oder? Natürlich ist es dann nicht schwer, Staat und Religion zu trennen. Nur, inwiefern repräsentiert das auch nur Ansatzweise die Muslime in ihrer Gesamtheit?
Was würde denn deine Gemeinschaft sagen, wenn du ihnen erzählst, Mohammed war ein ganz normaler, fehleranfälliger Mensch, der Koran ist eine Sammlung menschengemachter Mythen und seit Kant wissen wir, dass über Gott sowieso nichts konkretes ausgesagt werden kann? Sorry, aber ich nehme dir diese Lockerheit nicht ab, mit der angeblich alle Muslime um den menschengemachten Kern ihrer Religion wissen.

Zitieren
#12
(24-03-2020, 17:34)Gundi schrieb: Was würde denn deine Gemeinschaft sagen, wenn du ihnen erzählst, Mohammed war ein ganz normaler, fehleranfälliger Mensch, der Koran ist eine Sammlung menschengemachter Mythen und seit Kant wissen wir, dass über Gott sowieso nichts konkretes ausgesagt werden kann? Sorry, aber ich nehme dir diese Lockerheit nicht ab, mit der angeblich alle Muslime um den menschengemachten Kern ihrer Religion wissen.

In meinem muslimischen Umfeld sehen das die meisten genauso.

Ansonsten hat niemand behauptet, dass alle Muslime um den menschengemachten Kern ihrer Religion wissen, also unterlasse bitte solche Unterstellungen.
Ich mache meinen Glauben doch nicht davon abhängig, was eine vermeintliche Mehrheit glaubt.

Und auch nicht davon, was du als 'Glauben' definiert haben willst.
Mir ist wirklich schleierhaft, wie du nach all unseren Diskussionen dazu immer noch mit solchen Unterstellungen daherkommen kannst.
Zitieren
#13
Aber es stimmt doch, dass du weder an Allah, Mohammed oder den Koran im herkömmlichen Sinne glaubst. Das sind aber nun einmal die Kernelemente des Islam. Insofern ist es nicht korrekt, wenn du antwortest, dass du als Muslim Staat und Religion problemlos trennen könntest. Denn du bist nun mal kein Muslim. Und ja, ich finde es bequem und inkonsequent, alles was eine Religion im Kern ausmacht zu negieren und sich dennoch als Teil dieser Community zu begreifen.
Ich weiß, du siehst einen Mehrwert darin, religiöse Mythen und Erzählungen am Leben zu erhalten und du folgst Kant darin, dass es eine übergeordnete Instanz braucht, um bestimmte Vorstellungen und Handlungen absolut setzen zu können (du verweist dabei ja auch immer auf die Menschenrechte). Aber das funktioniert nicht mehr, wenn man darum weiß, dass diese Setzung menschengemacht ist. Und so funktioniert Religion auch nicht. Religion beinhaltet immer den Glauben an eine höhere, vom Menschen unabhängige Macht. Und die einzelnen Religionen habe auch ihre ganz speziellen Vorstellungen von dieser Macht und deren Willen. Das ist nicht fundamentalistisch, es ist der Kern jeder Religion.
Mir ist bewusst, dass es dich aufregt, wenn ich dir quasi das Muslimsein abspreche. Aber sieh es mir doch bitte nach, wenn ich Begriffe entsprechend ihrer Definition bzw. allgemeinen Verständlichkeit benutze.
Genauso wenig wäre ein Atheist, der einen Gott anbetet, ein Atheist. Auch wenn er selbst von sich das Gegenteil behauptet. Auch da würde ich protestieren, wenn er meint mit dieser Ansicht, Aussagen über Atheisten treffen zu wollen.

Zitieren
#14
Ich halte deine Religionsvorstellungen für oberflächlich und überholt. Spätestens seit der Aufklärung wird religiöser Glaube deutlich differenzierter betrachtet (siehe Kant).

Mag sein, dass solch eindimensionale Definitionen in der "herkömmlichen" Alltagssprache der allgemeinen Verständlichkeit dienen, aber der vielfältigen Realität gelebten religiösen Glaubens werden sie nicht gerecht.
Zitieren
#15
Ich habe dasselbe Problem wie 'Mustafa' auf christlicher Seite. Die Philosophie der so genannten Bergpredigt beschreibt eigentlich sehr gut die soziologische Seite des Glaubens. Insofern bin ich Christ. Hingegen sind die transzendenten Figuren und Orte im Grunde informationslos, auch wenn ihnen Eigenschaften (Informationen) zugeschrieben werden. Das Vakuum eignet sich hervorragend für politisch wirksame Ideologien. Insofern bin ich Atheist.

Generell gilt: Was informationslos ist, ist aus sich heraus wirkunglos, kurz: gibt es nicht. Dahin reicht auch mein Glaube nicht. Aber mit dem Glauben ist das so eine Sache. Er ist eben im sozialen Miteinander (z. B. einer Gemeinde) durchaus wirkungsvoll, was ja quer durch unser Forum immer wieder beschrieben (manchmal beschrieen) wird. Aber eben nur, weil diese Vorstellungen von "pfiffigen Gärtnern" (Informationserfindern) in die Köpfe eingepflanzt werden.
Mit freundlichen Grüßen
Ekkard
Zitieren


Möglicherweise verwandte Themen…
Thema Verfasser Antworten Ansichten Letzter Beitrag
  Fragen zum Islam Snowcastor 73 3892 08-12-2019, 23:35
Letzter Beitrag: Ekkard
  Ist der Islam die wahre Religion Lifeispain 50 13845 18-06-2019, 15:18
Letzter Beitrag: Herodotus
  Wieviele Länder, die der Islam angehören praktizieren dieses Gesetz ? TheLight 2 3632 07-12-2017, 13:58
Letzter Beitrag: Ulan

Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste