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Asyl und Fachkräfteeinwanderung
#46
(30-12-2022, 18:40)Gundi schrieb: Das zb. Antisemitismus oder Kriminalität auch ein Problem unter einigen Zuwanderern ist können wir nicht ignorieren.
Sorry, "Antisemitismus und Kriminalität" wird bei niemandem toleriert. Die Hetze besteht darin, diesen Hinweis ausdrücklich auf Zuwanderer zu beziehen.

Es wäre ganz hilfreich, derartige Spezialisierungen aus der Denke zu entfernen!
Mit freundlichen Grüßen
Ekkard
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#47
Es sind Phänomene mit denen sich die Gesellschaft auseinandersetzen muss. Kriminalität kommt bei Teilen der Migranten überproportinal häufig vor, Antisemitismus unter muslimischen Migranten. Glaubst du denn das wird besser, wenn die Leute keine Perspektive haben und in Niedriglohnjobs arbeiten? Nein, die beste Vorbeugung gegen jede Art von radikalen Ansichten und Kriminalität ist eine Zukunfsperspektive und wirtschaftliche Sicherheit. Sowohl bei Einwanderern als auch bei Einheimischen.
Genannt wurde es hier, weil es nun mal um Einwanderer in diesem Thread geht. Hört doch mal bitte auf, bei jedem Ansprechen von Problemen direkt von Hetze und dergleichen zu sprechen.

Selbst der SWR schreibt: " Die Gruppe der "Zuwanderer" ist angesichts ihrer Größe im Vergleich zur Gesamtbevölkerung überdurchschnittlich häufig an der Begehung von Straftaten beteiligt."

Und die Bundeszentrale für politische Bildung: "Dieselbe Studie zeigte 2012 auch bei Muslim*innen – von denen nicht alle, aber die meisten einen Migrationshintergrund haben – höhere Zustimmungswerte zum klassischen und niedrigere zum sekundären Antisemitismus. Gleichzeitig wiesen empirische Studien bei Personen mit Migrationshintergrund aus mehrheitlich muslimischen Ländern große Unterschiede auf entlang von Faktoren wie dem Grad der Religiosität, den Herkunftsregionen der Eltern, oder Bildung. So ist etwa die Zustimmung zu klassisch antisemitischen Aussagen höher bei denjenigen, die einer fundamentalistischen Auslegung des Islam folgen. Auch zeigten Jugendliche aus arabischen Ländern mehr Zustimmung zu israelbezogenem Antisemitismus als diejenigen aus der Türkei oder anderen muslimisch geprägten Ländern."
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#48
(30-12-2022, 19:49)Ekkard schrieb:
(30-12-2022, 18:40)Gundi schrieb: Das zb. Antisemitismus oder Kriminalität auch ein Problem unter einigen Zuwanderern ist können wir nicht ignorieren.
Sorry, "Antisemitismus und Kriminalität" wird bei niemandem toleriert.

Na, da kennst du aber offenbar wenige Vertreter des linken Spektrums. Da differenzieren einige ganz gerne zwischen rechtem Antisemitismus und Antisemitismus aus der islamischen Community. Klar, beides wird erst einmal verurteilt. Aber für zweites gibt es dann gerne mal "Gründe" und Relativierungen.
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#49
(30-12-2022, 18:40)Gundi schrieb: In der Tat bin ich gegen eine Zuwanderung nur in die Billigjobs

damit bist du hier in guter und zahlreicher gesellschaft

Zitat:auch wenn Sinai meist nur Mist schreibt ist der eine Punkt durchaus berechtigt: Wenn Familie nachzieht, der Mann aber nur einen Billigjob hat, dann muss die Gemeinschaft bezahlen

ja, es ist wirklich unerträglich, daß jetzt auch die ausländer soziale rechte wahrnehmen wollen, nur weil sie hier arbeiten, steuern und beiträge zahlen

*sarcasm off*

Zitat:Hinzukommt die Konkurrenz um billigen Wohnraum in den Städten

also wollen wir jetzt lieber auf dringend benötigte arbeitskräfte verzichten, weil es zu wenig billige wohnungen gibt?

letzteres gilt nämlich für inländer nicht anders als für ausländer

Zitat:die Einwanderer, deren Träume sich nicht annähernd erfüllen, haben dann auch keinen Anreiz Teil der Gesellschaft zu werden. Freiheit und Wohlstand sind dann nur Worthülsen, leere Versprechen. Also suchen sie andere Hilfe, teilweise bei fragwürdigen Anbietern.
Das zb. Antisemitismus oder Kriminalität auch ein Problem unter einigen Zuwanderern ist können wir nicht ignorieren

bravo! erst verweigern wir unsere integrationsleistung, auf daß frustrierte parallelgesellschaften entstehen, und dann beklagen wir auch noch scheinheilig "zb. Antisemitismus oder Kriminalität" bei diesen sch...on frustrierten ausländern - weil es das bei einheimischen ja gar nie nicht geben täte

ich sage ja: so einige hier werden dann besonders kreativ, wenn es darum geht, warum etwas nicht gehen können soll. so zumindest der ruf der deutschen im ausland

Zitat:Ein Ansatz dem zu begegnen wäre es Perspektiven zu schaffen, eben die Zufriedenheit steigern. Einfach nur die Türen zu öffnen reicht nicht

was du nicht sagst!

dummerweise hat das auch niemand hier gefordert

Zitat:Was denkst du, weshalb Schweden und Dänemark ihren liberalen Einwanderungskurs so massiv verändert haben? Deiner Logik folgend müsste dort doch alles super sein

na, die logik müßtest du mir aber erst mal erklären. willst du weiterhin schlüsse ziehen aus behauptungen, die nur deinem eigenen schädel entsprungen sind, aber mir untergeschoben werden?

so langsam hab ichs satt. ich versuche wieder und wieder, das ganze bild in all seinen facetten zu beleuchten, du aber bleibst stur dabei, deine strohmänner zu bauen und genüßlich abzufackeln. so hat das keinen sinn
einen gott, den es gibt, gibt es nicht (bonhoeffer)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)
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#50
@petronius
Ich sage, dass deine Idee, einfach die Türen zu öffnen und sich nicht weiter zu kümmern soziale Probleme verschärfen wird. Auch du kannst das nicht entkräften.
Einwanderung funktioniert nur, wenn man sich um die Einwanderer auch kümmert.
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#51
(30-12-2022, 20:56)petronius schrieb:
Zitat:Was denkst du, weshalb Schweden und Dänemark ihren liberalen Einwanderungskurs so massiv verändert haben? Deiner Logik folgend müsste dort doch alles super sein

na, die logik müßtest du mir aber erst mal erklären.

Schweden und Dänemark haben genau das gemacht was du forderst: Erst einmal reinlassen. Integration und Sprache war nicht so wichtig. Die Folge waren Parallelgesellschaften und höhere Kriminalität. Jetzt haben beide Länder ihren Kurs verschärft.
Und genau das forderst du auch (learning bei doing, Sprachkenntnisse nicht so wichtig, lieber Niedriglohn als gar keine Arbeit). Warum sollte das in D anders laufen als in den beiden Ländern?

(30-12-2022, 20:56)petronius schrieb: ich versuche wieder und wieder, das ganze bild in all seinen facetten zu beleuchten
Ich habe laut gelacht.
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#52
(30-12-2022, 20:56)petronius schrieb: bravo! erst verweigern wir unsere integrationsleistung, auf daß frustrierte parallelgesellschaften entstehen,
Aber genau darauf läuft dein Ansatz doch hinaus. Du stellst doch Integrationsleistung hinten an.


(30-12-2022, 20:56)petronius schrieb: weil es das bei einheimischen ja gar nie nicht geben täte

Das ist ein Strohmann. Derlei hat niemand gesagt.
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#53
(30-12-2022, 21:04)Gundi schrieb: @petronius
Ich sage, dass deine Idee, einfach die Türen zu öffnen und sich nicht weiter zu kümmern soziale Probleme verschärfen wird

und ich sage dir (zum wievielten mal jetzt eigentlich schon?), daß das nicht meine idee ist

ich habe alles gesagt, mehrfach. wenn du es weiterhin vorziehst, mir alles mögliche zu unterstellen und dieses zu bekämpfen, wie don quixote die windmühlenflügel - dann noch weiterhin viel spaß

aber ohne mich

ich wünsche dir gute besserung im neuen jahr
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#54
(31-12-2022, 17:15)petronius schrieb:
(30-12-2022, 21:04)Gundi schrieb: @petronius
Ich sage, dass deine Idee, einfach die Türen zu öffnen und sich nicht weiter zu kümmern soziale Probleme verschärfen wird

und ich sage dir (zum wievielten mal jetzt eigentlich schon?), daß das nicht meine idee ist

Du hast sinngemäß sehr wohl geschrieben, dass man willige Menschen erst einmal reinlassen soll und Integration und Sprache für viele Tätigkeiten ja auch nicht so entscheidend seien. Du hast Menschen auf ihre Arbeitskraft reduziert.
Zeigt man Probleme auf, die dadurch entstehen bist du beleidigt. Bringt man dir sogar Beispiele, dass Integration eben nicht so einfach von selbst abläuft (Schweden, Dänemark) bist du beleidigt.

Ok, du willst das mal wieder alles ganz anders gemeint haben. Wie immer, wenn du argumentativ nicht weiter kommst.
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#55
(02-01-2023, 13:36)Gundi schrieb:
(31-12-2022, 17:15)petronius schrieb:
(30-12-2022, 21:04)Gundi schrieb: @petronius
Ich sage, dass deine Idee, einfach die Türen zu öffnen und sich nicht weiter zu kümmern soziale Probleme verschärfen wird

und ich sage dir (zum wievielten mal jetzt eigentlich schon?), daß das nicht meine idee ist

Du hast sinngemäß sehr wohl geschrieben, dass man willige Menschen erst einmal reinlassen soll und Integration und Sprache für viele Tätigkeiten ja auch nicht so entscheidend seien

und dir fällt selber nicht auf, daß das eben nicht heißt, "einfach die Türen zu öffnen und sich nicht weiter zu kümmern"? oder daß ich nie geschrieben habe, daß "integration nicht entscheidend sei"? integration beschränkt sich ja nicht auf spracherwerb...

allerdings scheint es, daß du integration für etwas hältst, das man zuwanderern zwar gnädig gewähren kann - davor müssen sie aber hohe hürden überwinden (etwa gut deutsch sprechen)

du warst es doch, der sagte, es könne ja keine deutschkurse geben - und ich sage, daß das nicht ein derart dringendes problem sein könne, daß deshalb zuwanderung unmöglich sei bzw. gemacht werden müsse, sondern daß man sich ja auch pragmatisch nach der decke strecken und erst mal das mögliche tun und am bisher angeblich nicht möglichen weiter arbeiten könne und müsse

nur interessiert dich ja nicht, was ich sage. du fragst auch nicht nach, ob du es denn richtig verstanden hast - nein, du haust sofort deine private (und böswillige) interpretation meiner aussagen hinaus, obwohl die das dem wortlaut her gar nicht hergeben

Zitat:Du hast Menschen auf ihre Arbeitskraft reduziert

nein

Zitat:Ok, du willst das mal wieder alles ganz anders gemeint haben

falsch. ich habe weder gesagt noch gemeint, was du weiterhin unterstellst, obwohl ich dich schon mehrfach korrigiert habe

es ist hoffnungslos mit dir



so - und das war jetzt wirklich der letzte versuch, inhaltlich zu dir durchzudringen. geifere von mir aus weiter, aber ich lasse mir davon nicht das neue jahr versauen

thread kann geschlossen werden
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#56
(02-01-2023, 16:37)petronius schrieb: allerdings scheint es, daß du integration für etwas hältst, das man zuwanderern zwar gnädig gewähren kann - davor müssen sie aber hohe hürden überwinden (etwa gut deutsch sprechen)

Spracherwerb ist Teil der Integration. Außer dir trennt das wohl auch niemand voneinander ab.

(02-01-2023, 16:37)petronius schrieb: du warst es doch, der sagte, es könne ja keine deutschkurse geben - und ich sage, daß das nicht ein derart dringendes problem sein könne, daß deshalb zuwanderung unmöglich sei bzw. gemacht werden müsse, sondern daß man sich ja auch pragmatisch nach der decke strecken und erst mal das mögliche tun und am bisher angeblich nicht möglichen weiter arbeiten könne und müsse

Und ich sage, dass derlei zu Problem führt. Die nordischen Länder wurden als Beispiele genannt. Darauf kommt von dir aber natürlich nichts.
Hast du ein positives Beispiel für deinen Weg? Oder geht es dir nur um das gute Gefühl im Bauch der moralischen Überlegenheit?
Einfach mal die Welt nehmen wie sie ist.

(02-01-2023, 16:37)petronius schrieb: nur interessiert dich ja nicht, was ich sage. du fragst auch nicht nach, ob du es denn richtig verstanden hast


Weil du dich immer wie ein Aal windest und alles nicht so gemeint haben möchtest. Überhaupt bist du nicht in der Lage, deine eigene Position mal ausführlich und zusammenhängend darzulegen. Lieber kritisiert du die Aussagen anderer anstatt mal selbst einen klaren Standpunkt zu vertrten. Das ist einfach, aber auch ein bisschen feige.
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#57
(24-12-2022, 16:45)petronius schrieb: ich darf ausnahmsweise ohne weiteren eigenen text gereon asmuth zitieren:

Deutschland braucht dringend mehr Menschen, um die demografische Schieflage auszugleichen. Das ist unabweislich. Aber die Rosinenpickerei nach handverlesenen Fachkräften ist nicht nur eine neokoloniale Ausbeutung. Sie ist auch noch falsch. Denn tatsächlich fehlen ja nicht nur Jungakademiker, sondern schlichtweg Menschen in allen Bereichen. Erzieher, Lkw-Fahrerinnen, Kellnerinnen, Pflegekräfte und, und, und. Und daher ist jeder Mensch, der abgeschoben statt ausgebildet wird, ein Verlust.

Tatsächlich wäre es völlig egal, wer aus welchem Grund kommt, wenn man Integration endlich mal ernst nähme. Wenn diejenigen, die trotz der mit deutscher Gründlichkeit gepflegten Fremdenfeindlichkeit hier ihr Asyl, ihren Frieden, ihr Glück finden wollen, weil ihnen andernorts Krieg, Verfolgung oder einfach nur Armut drohen, mit einem herzlichen, „Hallo, schön, dass Sie da sind!“, begrüßt würden. Wenn man ihnen ab dem ersten Tag einen Sprachkurs und ab dem zweiten eine Aus- oder Weiterbildung anbieten würde. Dann gäbe es binnen kürzester Zeit Fachkräfte in allen möglichen Bereichen: Programmiererinnen, Pflegekräfte, Paketboten

Gute Idee! Aber dann lassen wir den Eiertanz mit den rostigen Flüchtlingskähnen, und machen wir einen Shuttle Service mit alten, aber seetüchtigen Kreuzfahrtschiffen.
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#58
(11-01-2023, 17:03)Karpfen schrieb:
(24-12-2022, 16:45)petronius schrieb: ich darf ausnahmsweise ohne weiteren eigenen text gereon asmuth zitieren:

Deutschland braucht dringend mehr Menschen, um die demografische Schieflage auszugleichen. Das ist unabweislich. Aber die Rosinenpickerei nach handverlesenen Fachkräften ist nicht nur eine neokoloniale Ausbeutung. Sie ist auch noch falsch. Denn tatsächlich fehlen ja nicht nur Jungakademiker, sondern schlichtweg Menschen in allen Bereichen. Erzieher, Lkw-Fahrerinnen, Kellnerinnen, Pflegekräfte und, und, und. Und daher ist jeder Mensch, der abgeschoben statt ausgebildet wird, ein Verlust.

Tatsächlich wäre es völlig egal, wer aus welchem Grund kommt, wenn man Integration endlich mal ernst nähme. Wenn diejenigen, die trotz der mit deutscher Gründlichkeit gepflegten Fremdenfeindlichkeit hier ihr Asyl, ihren Frieden, ihr Glück finden wollen, weil ihnen andernorts Krieg, Verfolgung oder einfach nur Armut drohen, mit einem herzlichen, „Hallo, schön, dass Sie da sind!“, begrüßt würden. Wenn man ihnen ab dem ersten Tag einen Sprachkurs und ab dem zweiten eine Aus- oder Weiterbildung anbieten würde. Dann gäbe es binnen kürzester Zeit Fachkräfte in allen möglichen Bereichen: Programmiererinnen, Pflegekräfte, Paketboten

Gute Idee! Aber dann lassen wir den Eiertanz mit den rostigen Flüchtlingskähnen, und machen wir einen Shuttle Service mit alten, aber seetüchtigen Kreuzfahrtschiffen.

fürs erste sollten die ganz normalen eh schon existierenden reiseverbindungen reichen, die sind ja nicht das problem. sondern visa, arbeits- und aufenthaltsgenehmigung

ich hab ja vor 35 jahren als damals schon privilegierter ausländer (zwar nicht in der ewg, aber wenigstens deutschsprachig und mit arbeitsvertrag in der tasche) den deutschen eiertanz mitgemacht: um eine arbeitsgenehmigung zu bekommen, braucht es erst eine aufenthaltsgenehmigung. und um eine  aufenthaltsgenehmigung zu bekommen, ist eine arbeitsgenehmigung voraussetzung...
einen gott, den es gibt, gibt es nicht (bonhoeffer)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)
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#59
(11-01-2023, 17:03)Karpfen schrieb:
(24-12-2022, 16:45)petronius schrieb: ich darf ausnahmsweise ohne weiteren eigenen text gereon asmuth zitieren:

Deutschland braucht dringend mehr Menschen, um die demografische Schieflage auszugleichen. Das ist unabweislich. Aber die Rosinenpickerei nach handverlesenen Fachkräften ist nicht nur eine neokoloniale Ausbeutung. Sie ist auch noch falsch. Denn tatsächlich fehlen ja nicht nur Jungakademiker, sondern schlichtweg Menschen in allen Bereichen. Erzieher, Lkw-Fahrerinnen, Kellnerinnen, Pflegekräfte und, und, und. Und daher ist jeder Mensch, der abgeschoben statt ausgebildet wird, ein Verlust.

Tatsächlich wäre es völlig egal, wer aus welchem Grund kommt, wenn man Integration endlich mal ernst nähme. Wenn diejenigen, die trotz der mit deutscher Gründlichkeit gepflegten Fremdenfeindlichkeit hier ihr Asyl, ihren Frieden, ihr Glück finden wollen, weil ihnen andernorts Krieg, Verfolgung oder einfach nur Armut drohen, mit einem herzlichen, „Hallo, schön, dass Sie da sind!“, begrüßt würden. Wenn man ihnen ab dem ersten Tag einen Sprachkurs und ab dem zweiten eine Aus- oder Weiterbildung anbieten würde. Dann gäbe es binnen kürzester Zeit Fachkräfte in allen möglichen Bereichen: Programmiererinnen, Pflegekräfte, Paketboten

Gute Idee! Aber dann lassen wir den Eiertanz mit den rostigen Flüchtlingskähnen, und machen wir einen Shuttle Service mit alten, aber seetüchtigen Kreuzfahrtschiffen.

Hallo zusammen,

... Deutschlands Politiker (und ihre Wähler!) müssen sich entscheiden, ob sie denn lieber eine demografische Schieflage, oder die Problematik der Einwanderungen managen wollen/können!? Icon_rolleyes
Die Vor- und Nachteile sind ja anhand der bisher gemachten Erfahrungen genügend bekannt!

Gruß von Reklov
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#60
Das Kreuzfahrtschiff soll Anne Frank heissen und als Flagge die LBGT Fahne haben.
Das ist einmal ein positives Signal aus Deutschland, das die ganze Welt versteht und die ganze Welt freut
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