13-12-2003, 15:58
Hallo Gast, oben bin ich auf Deine Frage nicht eingegangen.
Maria war schon zur Zeit des öffentlichen Auftrittes Jesu Fürsprecherin für Menschen. Denken wir an ihre Worte zu Jesus: "Sie haben keinen Wein mehr" quasi als Aufforderung für die Verwandlung von Wasser in Wein. (Obwohl das Problem des Gastgebers für Jesus sicher nicht unbekannt war).
Mit den Worten Jesu an Johannes "Siehe da, deine Mutter" machte Jesus Maria auch zu unserer Mutter. Warum sollten wir unsere Mutter nicht bitten dürfen, für uns bei Gott Fürsprache ein zu legen?
Der Begriff Miterlöserin ist bis jetzt nicht offiziell und noch sehr umstritten.
Fest steht, mit Marias NEIN bei der Verkündigung wäre die Erlösung nicht zum historischen Termin möglich gewesen. Und beim Lobpreis Simeons im Tempel sagte er zu Maria: " ...Und auch Deine Seele wird ein Schwert durchdringen. Maria verbrachte die Zeit, die Jesus auf der Erde wandelte, im Bewusstsein, was ihrem Kinde für fürchterlicher Tod bevorsteht. Also wahrlich ein Schwert, das sie durchdrang. D. h., sie hat fürchterliches Leid um der Erlösung willen getragen. Natürlich ist der Erlöser Jesus und sonst niemand.
Du meinst: "In der katholischen Praxis wird Maria mehr Aufmerksamkeit zuteil als Jesus,-und das ist ganz klar gegen die biblische Botschaft."
Diese Aussage ist sicher zu allgemein und daher nicht richtig. Für mich stimmt sie sicher nicht, und das gilt für sehr viele. Das wäre auch nicht im Sinne der Kirche.
Dass es aber in Einzelfällen so ist, kann man sicher nicht abstreiten, ist es doch auch nicht zu vermeiden, dass mit manchen Riten bei manchen magische Vorstellungen mitspielen könnten. Das ist dann aber nicht Linie der Kirche sondern eine Verirrung.
MfG Hermann
Maria war schon zur Zeit des öffentlichen Auftrittes Jesu Fürsprecherin für Menschen. Denken wir an ihre Worte zu Jesus: "Sie haben keinen Wein mehr" quasi als Aufforderung für die Verwandlung von Wasser in Wein. (Obwohl das Problem des Gastgebers für Jesus sicher nicht unbekannt war).
Mit den Worten Jesu an Johannes "Siehe da, deine Mutter" machte Jesus Maria auch zu unserer Mutter. Warum sollten wir unsere Mutter nicht bitten dürfen, für uns bei Gott Fürsprache ein zu legen?
Der Begriff Miterlöserin ist bis jetzt nicht offiziell und noch sehr umstritten.
Fest steht, mit Marias NEIN bei der Verkündigung wäre die Erlösung nicht zum historischen Termin möglich gewesen. Und beim Lobpreis Simeons im Tempel sagte er zu Maria: " ...Und auch Deine Seele wird ein Schwert durchdringen. Maria verbrachte die Zeit, die Jesus auf der Erde wandelte, im Bewusstsein, was ihrem Kinde für fürchterlicher Tod bevorsteht. Also wahrlich ein Schwert, das sie durchdrang. D. h., sie hat fürchterliches Leid um der Erlösung willen getragen. Natürlich ist der Erlöser Jesus und sonst niemand.
Du meinst: "In der katholischen Praxis wird Maria mehr Aufmerksamkeit zuteil als Jesus,-und das ist ganz klar gegen die biblische Botschaft."
Diese Aussage ist sicher zu allgemein und daher nicht richtig. Für mich stimmt sie sicher nicht, und das gilt für sehr viele. Das wäre auch nicht im Sinne der Kirche.
Dass es aber in Einzelfällen so ist, kann man sicher nicht abstreiten, ist es doch auch nicht zu vermeiden, dass mit manchen Riten bei manchen magische Vorstellungen mitspielen könnten. Das ist dann aber nicht Linie der Kirche sondern eine Verirrung.
MfG Hermann
