16-10-2008, 18:52
Tja, keiner - das offenbart das Missveständnis des Atheisten (und macher Fundamentalisten)....:
Die Auslegung, Gott Selbst hätte der Jungfrau Maria ein uneheliches Kind "angehängt", ist eine der frühen Legenden der frühen Christenheit - mit dem Argument der "Gottessohnschaft" konnte man Römer und Griechen gut "bekehren", schliesslich kannten die die Geschichte ja unter anderen "Vorzeichen" schon (Zeus und die Enstehung von Herkules).
Die "jungfräuliche Maria" kann man aber auch ganz anders verstehen: Eine junge, ungebildete Frau, die auf ganz natürlichem Weg ein Kind zur Welt bringt - und dieses Kind entpuppt sich mit 12 Jahren schon als mindestens ebenso gelehrt wie die Rabbì`s im Tempel Salomo`s - obwohl das Kind nie eine Schule besucht hat und vom Vater den Beruf des Zimmermann`s lernt.
Dem Jesus werden viele "Wunder" zugeschrieben - liest man aber aufmerksam und kritisch die Worte die von Jesus überliefert sind, kommt man zu dem Schluss, dass die beschriebenen Handlungen anders gewesen sein müssen, als sie über Jahrhunderte hinweg vom Klerus dargelegt und ausgelegt wurden:
2:1 Und nach einigen Tagen ging er wieder nach Kapernaum; und es wurde
bekannt, daß er im Hause war.
2:2 Und es versammelten sich viele, so daß sie nicht Raum hatten, auch
nicht draußen vor der Tür; und er sagte ihnen das Wort.
2:3 Und es kamen einige zu ihm, die brachten einen Gelähmten, von vieren
getragen.
2:4 Und da sie ihn nicht zu ihm bringen konnten wegen der Menge, deckten
sie das Dach auf, wo er war, machten ein Loch und ließen das Bett
herunter, auf dem der Gelähmte lag.
2:5 Als nun Jesus ihren Glauben sah, sprach er zu dem Gelähmten: Mein
Sohn, deine Sünden sind dir vergeben.
2:6 Es saßen da aber einige Schriftgelehrte und dachten in ihren Herzen:
2:7 Wie redet der so? Er lästert Gott! Wer kann Sünden vergeben als
Gott allein?
Ps 130,4; Jes 43,25
2:8 Und Jesus erkannte sogleich in seinem Geist, daß sie so bei sich
selbst dachten, und sprach zu ihnen: Was denkt ihr solches in euren
Herzen?
2:9 Was ist leichter, zu dem Gelähmten zu sagen: Dir sind deine Sünden
vergeben, oder zu sagen: Steh auf, nimm dein Bett und geh umher?
Da hat ein Zimmermann in einem kleinen staubigen Ort im fernen Palästina etwas gemacht, was durch den Vater der Psychoanalytik, Dr. Freud, erst Jahrhunderte später analysiert wurde: Er hat dem leidenden Menschen soviel an Hoffnung, Glaube und Zuversicht gegeben, das dieses seine psychosomatische Krise überwunden hat, seinen Teppich eingerollt hat und nach Hause gelaufen ist.
Das gleiche gilt für die Geschichte vom Lazarus, der angeblich drei Tage tot war und schon zu riechen begann (Kunststück zur damaligen Zeit - da gab`s keine Duschen im Haus - und wenn sich heuite einer drei Tage auf sein Bett in eine Lehmhütte legt und nicht aufsteht, stinkt er auch - egal ob noch lebend oder schon tot...). Zum Lazarus gehört die Frage eines theoretischen Änhangers: "Herr, darf ich bevor ich Dir folge noch meine Toten begraben"? Überlieferte Antwort:"Lass`die Toten die Toten begraben"...
Hier ist mit Sicherheit nicht der körperlich verstorbene Lazarus erwähnt, hier ist mit Sicherheit nicht ausgesagt worden, das Skelette aus dem Grab aufsteigen um die zukünftigen Skeletten zu beerdigen - Jesus erweckte den im geistigen Sinne toten Lazraus und keine Leiche. Und Jesus sprach davon, dass die geistig Toten, also diejenigen die gar keinen Bezug zur Geistigkeit haben, ihre physisch Toten begraben können. Aus wissenschaftlicher Sicht ist das einzige "Wunder", das Jesus Kenntnisse besass, die erst Jahrhunderte nach Ihm wissenschaftlich entdeckt wurden.
Die Auslegung, Gott Selbst hätte der Jungfrau Maria ein uneheliches Kind "angehängt", ist eine der frühen Legenden der frühen Christenheit - mit dem Argument der "Gottessohnschaft" konnte man Römer und Griechen gut "bekehren", schliesslich kannten die die Geschichte ja unter anderen "Vorzeichen" schon (Zeus und die Enstehung von Herkules).
Die "jungfräuliche Maria" kann man aber auch ganz anders verstehen: Eine junge, ungebildete Frau, die auf ganz natürlichem Weg ein Kind zur Welt bringt - und dieses Kind entpuppt sich mit 12 Jahren schon als mindestens ebenso gelehrt wie die Rabbì`s im Tempel Salomo`s - obwohl das Kind nie eine Schule besucht hat und vom Vater den Beruf des Zimmermann`s lernt.
Dem Jesus werden viele "Wunder" zugeschrieben - liest man aber aufmerksam und kritisch die Worte die von Jesus überliefert sind, kommt man zu dem Schluss, dass die beschriebenen Handlungen anders gewesen sein müssen, als sie über Jahrhunderte hinweg vom Klerus dargelegt und ausgelegt wurden:
2:1 Und nach einigen Tagen ging er wieder nach Kapernaum; und es wurde
bekannt, daß er im Hause war.
2:2 Und es versammelten sich viele, so daß sie nicht Raum hatten, auch
nicht draußen vor der Tür; und er sagte ihnen das Wort.
2:3 Und es kamen einige zu ihm, die brachten einen Gelähmten, von vieren
getragen.
2:4 Und da sie ihn nicht zu ihm bringen konnten wegen der Menge, deckten
sie das Dach auf, wo er war, machten ein Loch und ließen das Bett
herunter, auf dem der Gelähmte lag.
2:5 Als nun Jesus ihren Glauben sah, sprach er zu dem Gelähmten: Mein
Sohn, deine Sünden sind dir vergeben.
2:6 Es saßen da aber einige Schriftgelehrte und dachten in ihren Herzen:
2:7 Wie redet der so? Er lästert Gott! Wer kann Sünden vergeben als
Gott allein?
Ps 130,4; Jes 43,25
2:8 Und Jesus erkannte sogleich in seinem Geist, daß sie so bei sich
selbst dachten, und sprach zu ihnen: Was denkt ihr solches in euren
Herzen?
2:9 Was ist leichter, zu dem Gelähmten zu sagen: Dir sind deine Sünden
vergeben, oder zu sagen: Steh auf, nimm dein Bett und geh umher?
Da hat ein Zimmermann in einem kleinen staubigen Ort im fernen Palästina etwas gemacht, was durch den Vater der Psychoanalytik, Dr. Freud, erst Jahrhunderte später analysiert wurde: Er hat dem leidenden Menschen soviel an Hoffnung, Glaube und Zuversicht gegeben, das dieses seine psychosomatische Krise überwunden hat, seinen Teppich eingerollt hat und nach Hause gelaufen ist.
Das gleiche gilt für die Geschichte vom Lazarus, der angeblich drei Tage tot war und schon zu riechen begann (Kunststück zur damaligen Zeit - da gab`s keine Duschen im Haus - und wenn sich heuite einer drei Tage auf sein Bett in eine Lehmhütte legt und nicht aufsteht, stinkt er auch - egal ob noch lebend oder schon tot...). Zum Lazarus gehört die Frage eines theoretischen Änhangers: "Herr, darf ich bevor ich Dir folge noch meine Toten begraben"? Überlieferte Antwort:"Lass`die Toten die Toten begraben"...
Hier ist mit Sicherheit nicht der körperlich verstorbene Lazarus erwähnt, hier ist mit Sicherheit nicht ausgesagt worden, das Skelette aus dem Grab aufsteigen um die zukünftigen Skeletten zu beerdigen - Jesus erweckte den im geistigen Sinne toten Lazraus und keine Leiche. Und Jesus sprach davon, dass die geistig Toten, also diejenigen die gar keinen Bezug zur Geistigkeit haben, ihre physisch Toten begraben können. Aus wissenschaftlicher Sicht ist das einzige "Wunder", das Jesus Kenntnisse besass, die erst Jahrhunderte nach Ihm wissenschaftlich entdeckt wurden.
