Nein, Gundi hat hier vollkommen Recht, der Mensch ist kein Fluchttier. Kein Mensch kann einem Raubtier durch Laufen entkommen; wir sind viel zu langsam. Weglaufen triggert auch den Verfolgungsreflex bei Raubtieren. Ich nehme mal an, deshalb hat der Mensch das Kaempfen gelernt. Bei den Massai darf man nicht vergessen, dass sie ihr Vieh treiben muessen, also daher das Laufen. In der Savanne kommt man eh nicht darum herum.
Uebrigens ist der Mensch nicht der einzige Ausdauerlaeufer, der auf die Weise jagt, dass er Tiere zu Tode hetzt. Das ist auch die Methode, die Woelfe anwenden. Wer weiss, vielleicht hat deshalb der Wolf so gut zum Menschen gepasst.
Es gibt auch die Hypothese, dass unser Hirnwachstum durch eine Abhaengigkeit von Stein- und Speerwerfen vorangetrieben wurde, da die Berechnung der Flugbahn eines Steins oder Speers einen erheblichen Rechenaufwand darstellt; bei Schimpansen sieht das dagegen ja noch sehr unbeholfen aus.
Was Intervallfasten angeht, scheint das dem Koerper allgemein gut zu tun. Die Sache mit dem ordentlichen Fruehstueck kenne ich zwar aus meiner Jugend auch noch als Lehrmeinung, aber die Ernaehrungswissenschaft ist davon laengst abgerueckt. Viele Leute moegen zum Fruehstueck sowieso nichts essen, und heute wird davon abgeraten, sich dann zum Essen zu zwingen; das macht dann nur fetter. 36 Stunden nichts zu essen, ist noch okay. Da wird das Hirn noch nicht auf Ketonkoerperversorgung umgestellt und der Muskelabbau hat noch nicht begonnen.
Da das hier ein Religionsforum ist, mag man durchaus einen Zusammenhang zwischen religoesen Halluzinationen und Ketosen herstellen, galt doch das lange Fasten in der Wueste als "erleuchtend".
Uebrigens ist der Mensch nicht der einzige Ausdauerlaeufer, der auf die Weise jagt, dass er Tiere zu Tode hetzt. Das ist auch die Methode, die Woelfe anwenden. Wer weiss, vielleicht hat deshalb der Wolf so gut zum Menschen gepasst.
Es gibt auch die Hypothese, dass unser Hirnwachstum durch eine Abhaengigkeit von Stein- und Speerwerfen vorangetrieben wurde, da die Berechnung der Flugbahn eines Steins oder Speers einen erheblichen Rechenaufwand darstellt; bei Schimpansen sieht das dagegen ja noch sehr unbeholfen aus.
Was Intervallfasten angeht, scheint das dem Koerper allgemein gut zu tun. Die Sache mit dem ordentlichen Fruehstueck kenne ich zwar aus meiner Jugend auch noch als Lehrmeinung, aber die Ernaehrungswissenschaft ist davon laengst abgerueckt. Viele Leute moegen zum Fruehstueck sowieso nichts essen, und heute wird davon abgeraten, sich dann zum Essen zu zwingen; das macht dann nur fetter. 36 Stunden nichts zu essen, ist noch okay. Da wird das Hirn noch nicht auf Ketonkoerperversorgung umgestellt und der Muskelabbau hat noch nicht begonnen.
Da das hier ein Religionsforum ist, mag man durchaus einen Zusammenhang zwischen religoesen Halluzinationen und Ketosen herstellen, galt doch das lange Fasten in der Wueste als "erleuchtend".

