Viele dieser Jammergeschichten vergessen, dass es uns immer noch historisch gut geht. Selbst ein Hartz IV-Empfaenger (und ich bin nun wahrlich ein Gegner dieses Systems mit Billiglohn, Scheinselbstaendigkeit und Abspeisung der Aussortierten) hat zumindest ein Dach ueber dem Kopf und genug zu essen, und wahrscheinlich auch eine ganze Reihe anderer Annehmlichkeiten, die das Leben erleichtern. Man vergleiche das nur mit den Zustaenden von vor hundert Jahren.
Ansonsten waere interessant zu wissen, wie die Loesung denn nun aussehen soll. Der Sozialismus versagt, weil die Menschen nicht mitspielen und ihren Egoismus nie vergessen. Der reine Kapitalismus fuehrt immer zu Monopolen, der Verarmung der Unterschicht und einer winzigen Oberschicht, die alles beherrscht. Ohne staatliche Regulierung funktioniert das nicht. Wie soll's also funktionieren?
Im Prinzip klingt die vorgeschlagene Loesung so ein wenig nach Mao's "Grossem Sprung nach vorn". Die Folge waren Hungersnoete und ein riesiges Elend.
Ist das eigentlich ein religioeses Thema?
Ansonsten waere interessant zu wissen, wie die Loesung denn nun aussehen soll. Der Sozialismus versagt, weil die Menschen nicht mitspielen und ihren Egoismus nie vergessen. Der reine Kapitalismus fuehrt immer zu Monopolen, der Verarmung der Unterschicht und einer winzigen Oberschicht, die alles beherrscht. Ohne staatliche Regulierung funktioniert das nicht. Wie soll's also funktionieren?
Im Prinzip klingt die vorgeschlagene Loesung so ein wenig nach Mao's "Grossem Sprung nach vorn". Die Folge waren Hungersnoete und ein riesiges Elend.
Ist das eigentlich ein religioeses Thema?

