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Apokrypen : historischer Ursprung
#15
Ekkard:

(13-04-2013, 23:55)Bion schrieb: Weil das am Sabbat geschah, hatte ihn der Sohn des Schriftgelehrten Annas verpetzt, worauf der Jesusknabe diesen verdorren und jene, die ihn angeklagt hatten, erblinden ließ. (KThom 3,1-5,1).

Soll dieses Kindheitsevangelium wirklich das Werk eines Christen sein? Klingt eher nach Spott oder Diffamierung. Denn was für einen Eindruck sollte der Leser oder Hörer von diesem Jesus denn bekommen - außer dem, dass er bösartig und gemeingefährlich sein musste, und das schon als Kind?

Ich sehe jedenfalls nicht, wie man das positiv interpretieren könnte, auch nicht, wenn Jesus diesen Schadenszauber in dieser Geschichte (wie ich glaube, mal gelesen habe) unter Druck wieder rückgängig machte.
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RE: Apokrypen : historischer Ursprung - von indymaya - 12-04-2013, 08:18
RE: Apokrypen : historischer Ursprung - von indymaya - 12-04-2013, 13:43
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RE: Apokrypen : historischer Ursprung - von indymaya - 01-06-2013, 15:29

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