13-08-2012, 09:14
Mir ist alles zu Enthusiastische suspekt, vor allem, wenn es um etwas so Ernstes wie Religionen geht.
Natürlich habe auch ich meine Meinung, und nach der ist es am wichtigsten, den Mitmenschen anständig zu behandeln ("lieben" ist wieder problematisch zu verstehen, denn vorn 800 Jahren galt es auch als Liebes-Tat, einen "Ketzer" zu verbrennen - und zwar dem Ketzer gegenüber!). Dass man auch die Natur gut behandeln soll, ist in Zeiten der Umweltverschmutzung für die meisten Menschen schon aus Vernunftgründen einsichtig, und Tiere sind nach Meinung vieler Leute sowieso die moralisch besseren Lebewesen.
Wenn jeder seinen Mitmenschen anständig behandeln würde und darauf achten würde, dass die Natur keinen Schaden durch ihn nimmt, wäre das schon ziemlich viel, und ob er dann auch noch an Gott denkt oder nicht, ist dann (meiner Meinung nach) zweitrangig. Denn vor allem erst mal Gott zu lieben, kann im schlimmsten Fall dazu führen, Gott und (ungläubigen) Mitmenschen gegeneinander auszuspielen, wobei der Mitmensch nur verlieren kann. Das ist im Laufe der Geschichte bei allen monotheistischen Religionen vorgekommen.
Das sind MEINE Gedanken. Deine Gedanken sind deine Gedanken. Dass du Recht hast, kannst du genauso wenig beweisen, wie ich beweisen kann, dass ich Recht habe. Theoretisch könnten genauso die alten Ägypter mit ihren vielen Göttern Recht gehabt haben, auch wenn schon seit 2000 Jahren niemand mehr an sie glaubt.
Natürlich habe auch ich meine Meinung, und nach der ist es am wichtigsten, den Mitmenschen anständig zu behandeln ("lieben" ist wieder problematisch zu verstehen, denn vorn 800 Jahren galt es auch als Liebes-Tat, einen "Ketzer" zu verbrennen - und zwar dem Ketzer gegenüber!). Dass man auch die Natur gut behandeln soll, ist in Zeiten der Umweltverschmutzung für die meisten Menschen schon aus Vernunftgründen einsichtig, und Tiere sind nach Meinung vieler Leute sowieso die moralisch besseren Lebewesen.
Wenn jeder seinen Mitmenschen anständig behandeln würde und darauf achten würde, dass die Natur keinen Schaden durch ihn nimmt, wäre das schon ziemlich viel, und ob er dann auch noch an Gott denkt oder nicht, ist dann (meiner Meinung nach) zweitrangig. Denn vor allem erst mal Gott zu lieben, kann im schlimmsten Fall dazu führen, Gott und (ungläubigen) Mitmenschen gegeneinander auszuspielen, wobei der Mitmensch nur verlieren kann. Das ist im Laufe der Geschichte bei allen monotheistischen Religionen vorgekommen.
Das sind MEINE Gedanken. Deine Gedanken sind deine Gedanken. Dass du Recht hast, kannst du genauso wenig beweisen, wie ich beweisen kann, dass ich Recht habe. Theoretisch könnten genauso die alten Ägypter mit ihren vielen Göttern Recht gehabt haben, auch wenn schon seit 2000 Jahren niemand mehr an sie glaubt.

