10-01-2012, 18:22
Orthodoxe und ultra-orthodoxe jüdische Frauen tragen entweder eine Kopfbedeckung (Tuch) oder eine Perücke (darunter unter Umständen kahlgeschoren). Hier ähneln sich die Traditionen, die eine Bedeckung der Frau fordern oder für normativ erachten. Quasi ein Kodex. Das Kopftuch (Perücke, Schleier) ist ein Zeichen oder manchmal sogar ein chiffrierter Sittenkodex. Meistens jedoch eher offensichtlich und dekodiert.
In Indien ist der Sari eine traditionelle Bekleidung der Frauen.
Erwähnen will ich im Zusammenhang kabylische Frauen (Kabylei, Algerien), die wunderschöne, prächtige Kopfbedeckungen tragen bzw. trugen.
Sicher wurde der Schleier, den Männer wie Frauen trugen und immer noch tragen, aus praktischen Erwägungen zu einem Bekleidungsteil. Stoffe (Textilien) sollen den Menschen vor Kälte, Hitze, Sonne schützen. Dabei haben sich im Laufe der Kulturgeschichte eines bestimmten Landes, einer Gruppe und so weiter, stets eigenständige Merkmale, charakteristische Formen, Farben und Muster heraus kristalisiert. Kleidung soll nicht nur schützen, sondern hat immer etwas mit Schönheit und Zeichen (Symbolik) zu tun. Und mit Normen. Heute sprechen wir von Mode, von Markenkleidung..., ein weites Feld.
In Indien ist der Sari eine traditionelle Bekleidung der Frauen.
Erwähnen will ich im Zusammenhang kabylische Frauen (Kabylei, Algerien), die wunderschöne, prächtige Kopfbedeckungen tragen bzw. trugen.
Sicher wurde der Schleier, den Männer wie Frauen trugen und immer noch tragen, aus praktischen Erwägungen zu einem Bekleidungsteil. Stoffe (Textilien) sollen den Menschen vor Kälte, Hitze, Sonne schützen. Dabei haben sich im Laufe der Kulturgeschichte eines bestimmten Landes, einer Gruppe und so weiter, stets eigenständige Merkmale, charakteristische Formen, Farben und Muster heraus kristalisiert. Kleidung soll nicht nur schützen, sondern hat immer etwas mit Schönheit und Zeichen (Symbolik) zu tun. Und mit Normen. Heute sprechen wir von Mode, von Markenkleidung..., ein weites Feld.
