04-01-2005, 14:37
Ich bin neu hier im Forum und das Thema berührt mich als Christen natürlich auch, habe eure Beiträge bisher überflogen und demnach bleibt es ein Mysterium, warum Gott diese Dinge zuläßt.
Hatte nicht Jesus die Macht über Naturgewalten?
Hatte Gott nicht in der Vergangenheit, Naturgewalten dazu gebraucht um Gerichte über die Menschheit zu bringen, wie in den Tagen Noah z.B.
Wenn Gott also Macht über Naturgewalten haben muss, da er ja ihr Schöpfer ist, warum läßt er sie dann zu?
Schuld daran ist die Entscheidung der Menschen ganz zu Anfang, als sie sich dafür entschieden selbst wie Gott zu sein und zu bestimmen was gut und was böse für sie sei. Damals im Garten Eden übertraten sie Gottes Gebot und zeigten somit, daß sie ihre eigenen WEge gehen wollten, ohne ihn. Sie selbst würden wie Gott sein. Gott respektierte den freien Willen der Menschen, den er ihnen ja bewußt gegeben hatte. Nur die Zeit konnte zeigen, ob sie ohne seine Hilf alleine so gut zurecht kommen würden. Diese Zeit sollten sie bekommen und so nahm die Menschheit ihren unglücklichen Verlauf, ein Leben ohne Gott.
Wer aber in Wirklichkeit hinter all dem steckte wird deutlich wenn wir den Bericht
im Bibelbuch Hiob lesen Kap. 1: 6-12 heißt es:
Und es geschah eines Tages, da kamen die Söhne Gottes, um sich vor dem HERRN einzufinden. Und auch der Satan kam in ihrer Mitte. 7 Und der HERR sprach zum Satan: Woher kommst du? Und der Satan antwortete dem HERRN und sagte: Vom Durchstreifen der Erde und vom Umherwandern auf ihr. 8 Und der HERR sprach zum Satan: Hast du acht gehabt auf meinen Knecht Hiob? Denn es gibt keinen wie ihn auf Erden - ein Mann, so rechtschaffen und redlich , der Gott fürchtet und das Böse meidet! 9 Und der Satan antwortete dem HERRN und sagte: Ist Hiob etwa umsonst so gottesfürchtig? 10 Hast du selbst nicht ihn und sein Haus und alles, was er hat, rings umhegt? Das Werk seiner Hände hast du gesegnet, und sein Besitz hat sich im Land ausgebreitet. 11 Strecke jedoch nur einmal deine Hand aus und taste alles an, was er hat, ob er dir nicht ins Angesicht flucht ! 12 Da sprach der HERR zum Satan: Siehe, alles, was er hat, ist in deiner Hand. Nur gegen ihn selbst strecke deine Hand nicht aus! Und der Satan ging vom Angesicht des HERRN fort.
Daraus geht deutlich hervor, daß hier Hiobs Motive Gott zu dienen in Frage gestellt wurden, er würde Gott nur solange treu sein wie es Vorteile für ihn bringen würde.
Beachtenswert ist auch, daß Satan Gott hier auffordert aktiv etwas gegen Hiob zu unternehmen, Gott das aber ncith tut, sondern Satan gestattet Hiob zu prüfen.
Also warum Gott heute soviel zuläßt hat somit zwei Gründe, erstens wollten die Menschen ohne ihn auskommen, selbst sein wie Gott, unabhängig von seinem Rat leben.
Zweitens behauptete Satan bei Hiob, Menschen würden nur dann zu ihm halten, wenn es mit unmittelbaren persönlichen Vorteilen für sie verbunden wäre.
Um das zu klären, hat Gott Zeit eingeräumt, jedoch hat er schon früh auf ein Mittel hingewiesen, alle Dinge mit sich wieder zu versöhnen, aber bis dahin heißt es treu bleiben denn in Math. 24:13 heißt es nach der Rev. Elberfelder:
13 wer aber ausharrt bis ans Ende, der wird errettet werden.
Gruß
Elisa
Hatte nicht Jesus die Macht über Naturgewalten?
Hatte Gott nicht in der Vergangenheit, Naturgewalten dazu gebraucht um Gerichte über die Menschheit zu bringen, wie in den Tagen Noah z.B.
Wenn Gott also Macht über Naturgewalten haben muss, da er ja ihr Schöpfer ist, warum läßt er sie dann zu?
Schuld daran ist die Entscheidung der Menschen ganz zu Anfang, als sie sich dafür entschieden selbst wie Gott zu sein und zu bestimmen was gut und was böse für sie sei. Damals im Garten Eden übertraten sie Gottes Gebot und zeigten somit, daß sie ihre eigenen WEge gehen wollten, ohne ihn. Sie selbst würden wie Gott sein. Gott respektierte den freien Willen der Menschen, den er ihnen ja bewußt gegeben hatte. Nur die Zeit konnte zeigen, ob sie ohne seine Hilf alleine so gut zurecht kommen würden. Diese Zeit sollten sie bekommen und so nahm die Menschheit ihren unglücklichen Verlauf, ein Leben ohne Gott.
Wer aber in Wirklichkeit hinter all dem steckte wird deutlich wenn wir den Bericht
im Bibelbuch Hiob lesen Kap. 1: 6-12 heißt es:
Und es geschah eines Tages, da kamen die Söhne Gottes, um sich vor dem HERRN einzufinden. Und auch der Satan kam in ihrer Mitte. 7 Und der HERR sprach zum Satan: Woher kommst du? Und der Satan antwortete dem HERRN und sagte: Vom Durchstreifen der Erde und vom Umherwandern auf ihr. 8 Und der HERR sprach zum Satan: Hast du acht gehabt auf meinen Knecht Hiob? Denn es gibt keinen wie ihn auf Erden - ein Mann, so rechtschaffen und redlich , der Gott fürchtet und das Böse meidet! 9 Und der Satan antwortete dem HERRN und sagte: Ist Hiob etwa umsonst so gottesfürchtig? 10 Hast du selbst nicht ihn und sein Haus und alles, was er hat, rings umhegt? Das Werk seiner Hände hast du gesegnet, und sein Besitz hat sich im Land ausgebreitet. 11 Strecke jedoch nur einmal deine Hand aus und taste alles an, was er hat, ob er dir nicht ins Angesicht flucht ! 12 Da sprach der HERR zum Satan: Siehe, alles, was er hat, ist in deiner Hand. Nur gegen ihn selbst strecke deine Hand nicht aus! Und der Satan ging vom Angesicht des HERRN fort.
Daraus geht deutlich hervor, daß hier Hiobs Motive Gott zu dienen in Frage gestellt wurden, er würde Gott nur solange treu sein wie es Vorteile für ihn bringen würde.
Beachtenswert ist auch, daß Satan Gott hier auffordert aktiv etwas gegen Hiob zu unternehmen, Gott das aber ncith tut, sondern Satan gestattet Hiob zu prüfen.
Also warum Gott heute soviel zuläßt hat somit zwei Gründe, erstens wollten die Menschen ohne ihn auskommen, selbst sein wie Gott, unabhängig von seinem Rat leben.
Zweitens behauptete Satan bei Hiob, Menschen würden nur dann zu ihm halten, wenn es mit unmittelbaren persönlichen Vorteilen für sie verbunden wäre.
Um das zu klären, hat Gott Zeit eingeräumt, jedoch hat er schon früh auf ein Mittel hingewiesen, alle Dinge mit sich wieder zu versöhnen, aber bis dahin heißt es treu bleiben denn in Math. 24:13 heißt es nach der Rev. Elberfelder:
13 wer aber ausharrt bis ans Ende, der wird errettet werden.
Gruß
Elisa
