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Warum laeßt Gott dies zu?
#31
dieses bild ....gott straft menschen durch naturkatastrophen .....ist doch lediglich eine archaische art sich das wirken der natur zu erklären , weil man es damals nicht verstanden hat , heute weis man es besser und kann sich dur genaue beobachtung gaz gut schützen ( wenn sich die zuständigen darum kümmern , was sie in dem fall NICHT getan haben )

grüße
waldnymphe
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#32
Hallo Waldnymphe!

Es ist eine der armen Regionen der Erde. In Indien und Sri Lanka herrscht mehr oder weniger Krieg und ich denke und das ich der Meinung bin, daß es auch in hiesigen Regionen bei Vorkommnissen ähnlichen Ausmaßes schwierig wurde habe ich bereits geäußert.

Gruß
Gerhard
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#33
Ein Beispiel für private Hilfe aus Vergangenheit und mit Zukunft; Beschrieben in den Aachener Nachrichten, das zeigt, daß auch private Initiative einiges bringen kann.

Mir persönlich ist ein Beispiel in Bezug auf ein anderes Land bekannt.
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#34
In einem Bericht aus den Aachener Nachrichten zitiere ich nur diesen kleine Ausschnitt:

So kursieren bereits die ersten Bilder westlicher Touristen mit Bierflasche nd Sonnenbrille am Strand, während sich im Hintergrund die Trümmer häufen. Vorwürfe von Pietät- und Schamlosigkeit sind schnell zur Hand, doch greift der Ausdruck der Empörung teilweise zu kurz. Denn im besten Fall - vorausgesetzt sie behindern die Bergungs- und Aufräumarbeiten nicht - lassen diese Urlauber dringend benötigte Devisen dort. Ebenso entlaste jeder bleibende Tourist die Evakuierungskapazitäten für verletzte Heimkehrer, die dringend zu Behandlung in ihre Heimat müsen, so Offizielle. "Es muß klar differenziert werden", sagt auch Misereor-Sprecher Gottfried Baumann. Das Aachener Hilfserk kooperiert mit Projektpartner in Indien und Sri Lanka. "Generell sind Tourismus und die dadurch erwirtschafteten Devisen für die Region sehr wichtig, doch muß Menschenwürde der Einheimischen im Vordergrund stehen", erklärt Baumann. Deshalb wäre es schlimm, wenn die Hotels noch vor den benachbarten Hütten wieder aufgebaut würden. Der Bericht ist von AN-Mitarbeiter Peter Lausmann.
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#35
XYZ schrieb:Das Rotlichtmilieu, wo Kinder die Hauptrolle spielen!
Wieso gab es dann kein Erdbeben in der Tschechei, dort ist das problem genauso groß? Du hast ein ziemlich verqueres Bild (BILD?) von den betroffenen Ländern (also von Osten nach Westen Indonesien, Thailand, Baglah Desh, Indien, Sri Lanka, Somalia, Kenia und Tansania)

Zitat:Die Überlebenden sind die "Unschuldigen",alles andere wurde "gesäubert".
Bist du noch ganz bei Trost?
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#36
Stimmt! Dann müßte wohl besser den Verkäufern und Käufern der Blitz treffen.

Den Menschen, die ausgebeutet werden trifft wohl am allerwenigsten eine Schuld.

Schlimm genug, daß in den meisten Fällen auch die hiesigen Gesetze nicht greifen.
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#37
Hallo miteinander,

möchte nochmals kurz zum Thema beitragen:

Die Tatsache, daß es heute Katastrophen und ganz Üble Zustände auf der ERde gibt, ist die Erfüllung biblischer Prophezeihungen, wie man sie in den Evangelien nachlesen kann.

6 Ihr werdet aber von Kriegen und Kriegsgerüchten hören. Seht zu, erschreckt nicht! Denn es muß geschehen, aber es ist noch nicht das Ende. 7 Denn es wird sich Nation gegen Nation erheben und Königreich gegen Königreich, und es werden Hungersnöte und Erdbeben da und dort sein. 8 Alles dies aber ist der Anfang der Wehen. 9 Dann werden sie euch in Bedrängnis überliefern und euch töten; und ihr werdet von allen Nationen gehaßt werden um meines Namens willen. 10 Und dann werden viele verleitet werden und werden einander überliefern und einander hassen; 11 und viele falsche Propheten werden aufstehen und werden viele verführen ; 12 und weil die Gesetzlosigkeit überhandnimmt, wird die Liebe der meisten erkalten;

An den meisten Misständen heute sind die Menschen selbst schuld, das deckt sich mit der Aussage des Apostel Paulus Eigenschaften Menschen in der Zeit der Wiederkunft Christi verbunden sein würden wenn es in 2. Tim 3:1-5 heißt:

Dies aber wisse, daß in den letzten Tagen schwere Zeiten eintreten werden; 2 denn die Menschen werden selbstsüchtig sein, geldliebend, prahlerisch, hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, unheilig, 3 lieblos, unversöhnlich, Verleumder, unenthaltsam, grausam, das Gute nicht liebend, 4 Verräter, unbesonnen, aufgeblasen, mehr das Vergnügen liebend als Gott, 5 die eine Form der Gottseligkeit haben, deren Kraft aber verleugnen. Und von diesen wende dich weg!

Die Menschheit hat sich von Gott bewußt abgewandt und wollte sich selbst regieren, das sind die folgen, darum heißt es in Prediger 8:9:

9 Das alles hab ich gesehen und richtete mein Herz auf alles Tun, das unter der Sonne geschieht zur Zeit, da ein Mensch herrscht über den andern zu seinem Unglück.

GErade darum, weil wir in einer Zeit leben wo der Mensch hier herrscht, erleben wir diese Schlimmen Dinge heute.

Das ist auch der Grund, warum Jesus uns im sog. Vaterunser um Gottes REgierung beten lehrte, wenn wir beten: "Dein REich komme..."

Derzeit herrscht dieses Reich noch nicht, denn wir lesen in 2. Kor. 4:4
"den Ungläubigen, bei denen der Gott dieser Welt 1 den Sinn 2 verblendet hat, damit sie den Lichtglanz des Evangeliums von der Herrlichkeit des Christus, der Gottes Bild ist, nicht sehen.

Hier nennt Paulus deutlich die Person die auch schon bei Hiob Drahtzieher für schreckliche Unglücke verantwortlich war, wenn er Satan als Gott dieser Welt bezeichnet.

Das deckt sich auch mit der Aussage aus Off 12:9-11

Und es entstand ein Kampf im Himmel: Michael und seine Engel kämpften mit dem Drachen. Und der Drache kämpfte und seine Engel; 8 und sie bekamen nicht die Übermacht, und ihre Stätte wurde nicht mehr im Himmel gefunden. 9 Und es wurde geworfen der große Drache, die alte Schlange, der Teufel und Satan genannt wird, der den ganzen Erdkreis verführt, geworfen wurde er auf die Erde, und seine Engel wurden mit ihm geworfen. 10 Und ich hörte eine laute Stimme im Himmel sagen: Nun ist das Heil und die Kraft und das Reich unseres Gottes und die Macht seines Christus gekommen ; denn hinabgeworfen ist der Verkläger unserer Brüder, der sie Tag und Nacht vor unserem Gott verklagte. 11 Und sie haben ihn überwunden wegen des Blutes des Lammes und wegen des Wortes ihres Zeugnisses, und sie haben ihr Leben nicht geliebt bis zum Tod! 12 Darum seid fröhlich, ihr Himmel, und die ihr in ihnen wohnt! Wehe der Erde und dem Meer! Denn der Teufel ist zu euch hinabgekommen und hat große Wut, da er weiß, daß er nur eine kurze Zeit hat.

Wir scheinen in dieser kurzen Frist zu leben, in der Satan hier auf der ERde besonders wütet weil er eben nur noch eine kurze FRist hat, bevor er für 1000 Jahre gebunden sein wird.

Das ist also der Grund warum Gott diese Dinge heute dultet, die Zeit das Königreich aufzurichten, daß der Wille Gottes ebenso auf der Erde herrscht wie im Himmel ist noch nciht gekommen.

Gruß Elisa
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#38
Elisa schrieb:....Das ist also der Grund warum Gott diese Dinge heute dultet, die Zeit das Königreich aufzurichten, daß der Wille Gottes ebenso auf der Erde herrscht wie im Himmel ist noch nciht gekommen.
Gruß Elisa
Deine Texte, Elisa,
haben mit Naturkatastrophen nichts zu tun,
oder glaubst du, dein Satan persönlich habe auf dem Meeresboden die Platten verschoben,
weil auf der einen die "Aufgeblasenen", auf der anderen die "Verräter" saßen?

Ich empfehle allen,
mit solchen konstruierten Billig-Erklärungen vorsichtig zu sein.
Wir wissen es nicht und sollten lieber schweigen.

Die apokalyptische Literatur, die du zitierst,
bezieht sich auf Machtverhältnisse zur Zeit der frühen Kirche, nicht auf die Natur.
Solche Literatur gab es damals zu Hauf.
Die Apokalypse von Johannes soll die verfolgten Christen trösten,
ihre Verfolgungen erklären
und ihnen Mut und Hoffnung machen,
dass Gott am Ende siegt.
"Tradition ist die Weitergabe des Feuers, nicht die Anbetung der Asche!" (Gustav Mahler nach Thomas Morus)
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#39
Die Frage die hier gestellt wurde war:

Warum LÄßT GOTT ES ZU ohne einzugreifen. Satan wird in der Tat als der Gott dieser WElt bezeichnet und führt die bewohnte ERde irre, was zu vielen Problemen führt die wir heute beobachten. Auch die Menschenherrschaft ist eines dieser Probleme. In diesem Zusammenhang ist dieser Text zu sehen.

Warum LÄßT GOTT ES ZU, ohne einzugreifen, war die Frage. Wie in meinem vorletzten Posting erklärt, hatte Gott und auch Jesus in der VErgangenheit deutlich bewiesen, daß sie die Naturgewalten durchaus in SChranken weisen konnten. Warum tut Gott dies derzeit nicht? Weil wir eben in der Zeit leben, in der Satan die Herrschaft über die Erde übernommen hat, ebenso wie bei Hiob, läßt Gott es geschehen.

Bald jedoch wird durch das Königreich Gottes dieses Treiben beendet sein, die Offenbarung ist kein Trostmärchen, es ist eine prophetische Vision von Dingen die im Himmel und auf ERden geschehen und geschehen werden.

Im Übringen sollte man nicht biblische Erklärungen diskriminieren, wenn man dem nichts biblisches entgegenzusatzen hat.

Gruß
Elisa
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#40
Elisa schrieb:....Im Übringen sollte man nicht biblische Erklärungen diskriminieren, wenn man dem nichts biblisches entgegenzusatzen hat. Gruß Elisa
Man kann auch unzutreffende Bibelstellen kritisieren,
weil sie wie deine oben mit dem Problem der Naturkatastrophen nicht die Bohne zu tun haben,
ohne andere aufzuzeigen.

Gott hat schließlich die Erde geschaffen
mit all ihren verschiebbaren Bodenplatten und Wassermassen.
Dass dort der "Satan" herrsche, ist wohl ein Witz!

Da überzeugen mich mehr die biblischen Beschreibungen von Leid (Hiob) und Tod, die erklären,
dass genau darin auch noch Gott für uns da ist und wir ihm vertrauen können.

Eine religiöse Erklärung,
warum eine spezielle Katastrophe eingetreten ist,
halte ich für absoluten Schwachsinn.
Man kann auch mal schweigen,
wenn man nichts weiß.
"Tradition ist die Weitergabe des Feuers, nicht die Anbetung der Asche!" (Gustav Mahler nach Thomas Morus)
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#41
Hallo

Warum diese Katastrophe eingetreten ist ist schon eine interessante Frage ...

Nun, die Erde ist ein etas unruhiger Planet. Mit einer dünnen Kruste von 70 KM an der 'dicksten' Stelle und noch um die 10 KM am Tiefseeboden. Bei einem Radius von 6.200 KM sind das um die 0,1%; im Verhältnis so in der Grössenordnung einer Apfelschale, an der dicksten Stelle, wohlgemerkt. Und darunter brodelt es. Was uns neben einem Magnetfeld (hält kosmische Strahlung ab) eben auch Vulkane und (Erd- und See-)Beben beschert - letztere, weil ständiges Auf und Ab im Erdmantel (2.800 KM) die Kontinentalschollen nun mal hin und her schiebt, diese sich zuweilen ineinander verhaken dabei und dann mit einemRuck endlich doch weiter bewegen. Eine Katastrophe ist das nicht, sondern ein Ereignis. Erst mal. - Und eines, dass - im Prinzip allerdings und nicht den Zeitpunkt betreffend - vorhergesehen war: grob gesagt gab es in der Gegend vor Sumatra im Schnitt alle 230 Jahre Zwillingsbeben nebst Tsunami - im 14. Jh., im 16. Jh sowie 1797 und 1833 (Spiegel 1/2005 S.115).

Na, und "Der Schwarm" ist greifbar: auf der Kanareninsel La Palma droht ein instabiler Felsblock so gross wie Manhattan ins Meer zu stürzen; womöglich ausgelöst durch eine Eruption des Vulkanes Cumbre Vieja (aaO S. 119). Da würden dann mehr als 20 m hohe Wellen die Ostküster der USA überspülen. Ob aber nun morgen oder in 100 oder erst in 1.000 Jahren ...?

Ein kleines Ereignis und sehr viel weniger spektakulär als jener Zusammenstoss, in dessen Folge nun der Mond die Erde umkreist, die er eines Tages für immer verlassen haben wird.

Solche Ereignisse nun 'Katastrophe' zu nennen spiegeln eine menschliche Sicht. Die etwas seltsamen Verzerrungen folgt. Gut, es gab Tote. Ziemlich viel sogar. Wie viele Tote gibt es eigentlich im Strassenverkehr (hier nur zeitlich und räumlich verteilt)? - Und Zerstörungen - wie sie Kriege nun mal 'selbstverständlich' anrichten. Sicher, es wird Hilfe zum Aufbau geben - und wer räumt die überall verstreuten Minenfelder weg (die in Afrika und sonstwo)?

Und die Frage nach 'Gott' in diesem Zusammenhang - wohl mehr die Aufforderung, 'Gott' möge mich weitermachen lassen wie bisher und dabei die negativen Folgen meines und anderer Tuns von mir fernhalten (Motto: mögen die sonstwo treffen ...). Variante menschlichen Erwartungs- und Verhaltensschemas der Art 'Vorteile für mich, alle anderen Konsequenzen für andere' - als Erwarung an 'Gott' wohl eher Blasphemie.

Auch bei 'Tod' und der Wichtigkeit menschlichen Lebens scheinen mir die Massstäbe ein wenig (nämlich sehr) durcheinander geraten. - Nun, es gibt einzelliges Leben - und für dieses ist 'Tod' ein Ereignis, dass eintreten kann, aber nicht muss. Zwar 'enden' auch Einzeller - aber so, dass sie sich teilen, verdoppeln. Anders mehrzelliges (und damit alles 'höhere') Leben, welches durch individuellen Tod zwingend endet und somit Leben an sich und wie wir es kennen erst möglich macht. Ich rede von physischem Leben. - Was die Gesamtheit 'Leben' anbelangt, sind hier Mikroben, Bakterien und sonstige Klein- und Kleinstlebewesen ungleich wichtiger als alles sog. 'höhere', dass durch sie erst ermöglicht wird.

Bleibt noch die Frage, ob ein 'Ereignis' als Folge von Zufällen (wie 'zur falschen Zeit am falschen Ort' führen muss - und das ist offensichtlich nicht der Fall, jedenfalls nicht zwingend. - Da wurden denn Elefanten unruhig und 'retteten' dann nicht nur sich sondern auch die Touristen, die sie trugen, in höhere Regionen. Und in irgend einer Pressenotiz erfuhr ich von der Verwunderung von Wissenschaftlern darüber, dass von irgendwo dort lebenden Waldelefanten (die sich durchaus mal an der Küste blicken lassen) keine oder kaum (= sehr viel weniger als statistisch zu erwarten)tote Exemplare gefunden wurden. Vielleicht waren die sämtlich - und nicht 'zufällig' - 'woanders' ... Auch gibt es Berichte, nach denen Menschen durchaus 'Warnungen' sie womöglich schädigende Ereignisse betreffend 'empfangen' - eine Fähigkeit, die der Mehrheit abhanden gekommen scheint. Wer nich Hören (lauschen) will ...?

Dass es Hinweise gibt: in raum&zeit (129/2004) wurde von Auswirkungen einschneidender Begebenheiten auf 'zufällige' Ereignisse wie etwa die radiaktiven Zerfalls berichtet - dergestalt, dass letztere bereits Stunden vorher weltweit vom statistischen Mittelwert abweichen. Was leider keine Information liefert darüber, um welche Begebenheit es sich nun handelt ...
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#42
Mandingo schrieb:Man kann auch mal schweigen,
wenn man nichts weiß.
Genau!

Oder mit den beinahe schon legendären Worten des Kabarettisten Dieter Nuhr:

Zitat:Wenn man keine Ahnung hat: Einfach mal Fresse halten ... wäre ganz wichtig, dass sich das 'mal rumspricht ...

:D
Sangus

P.S.: Und noch 'n gesundes, frohes Jahr 2005 !
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#43
Sangus schrieb:
Mandingo schrieb:Man kann auch mal schweigen,
wenn man nichts weiß.
Genau!....Sangus
Man kann natürlich dann auch umgekehrt,
voller Freude, dass zwei alte Kumpel hier schreiben,
sagen:

Wer Wichtiges weiß,
sollte auf keinen Fall schweigen,
und zwar hier im Forum!

Euch, Sangus und Dieter, wünsche ich auch ein gutes 2005!
"Tradition ist die Weitergabe des Feuers, nicht die Anbetung der Asche!" (Gustav Mahler nach Thomas Morus)
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#44
Hallo !

...also alleine die Frage : warum läßt Gott das zu, empfinde ich schon fast als Gotteslästerung... :|

Da haben sich Erdplatten verschoben, die Erde ist Bewegung, sowas passiert halt.... das gehört dazu, zum Leben.

Das hat bestimmt nichts mit einer Säuberung zu tun, so ein Quatsch... vor Jahren behauptete mal jemand, Aids wäre die natürliche Auslese....

Frühwarnsystem...das haben wir doch eigentlich alle in uns, ist wohl ziemlich verschüttet worden über die Jahrhunderte der Technologie, von der wir uns so abhängig machen...?!

Nein, ich sage nicht zurück in die Höhlen, aber solche Katastrophen wird es wohl immer mal wieder geben, oder wie wollt ihr einen Vukanausbruch stoppen, eine Kappe überziehen ? Sicher, da muß man nicht unbedingt hinziehen....obwohl die Erde guten Wein bringen soll....

...ich finde es viel erwähnenswerter, wie sehr die Menschen ihre Hilfsbereitschaft gezeigt haben... das sollte doch Mut machen und eine solche Katastrophe sollten den von Menschenhand gemachten Katastrophen den Spiegel vor Augen halten....dann hätte sie sogar noch einen Nutzen.

LG
Aedin
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#45
Hallo Aedin!

Also, Du auch hier. Schön Icon_lol Nun frag ich Dich, würd es Deine Meinung eventuell ändern, wenn sich solche Vorkommnisse in Zukunft stark oder sehr stark vermehren würden oder hätte so etwas keinen Einfluß? Auf einer zu Europa gehören Insel befindet sich ein riesiger Brocken Material, wo es noch nicht ein mal die Frage ist, ob er irgendwann ins Meer abrutscht sondern nur wann. Das kann schon morgen oder aber auch erst in 10.000 Jahren oder länger sein. Das er abrutscht ist sicher. Dadurch würde eine Flutwelle ausgelöst, die sogar noch an den Küsten der USA eine Höhe von über 10 Meter haben könnte. Nicht nur das, sondern auch die Möglichkeiten von einem Meteroiteneinschlag bis zu einer Grippeepidemie mit höchtsttödlicher Wirkung zeigt uns die vertzlichkeit des menschlichen Lebens.

LG Gerhard
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