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Bewahrung der Schöpfung als Bibelgrundsatz
#46
Wenn man die UNO nennt muss man objektiv sagen dass diese sobald an wert verliert wenn diese nur als
Showbühne genutzt wird. Dennoch kann hier Öffentlichkeit hergestellt werden. Der Papst wird sicherlich
irgendwann auch nochmals dort sein um das hier besagte Thema von seinem Blickwinkel aus zu thematisieren.

Die teilweise schlechte Akzeptanz ist aber eine Einstellungsfrage und kann dem Gremium UNO nicht angelastet
werden. Es fehlen hier noch Arbeitsgruppen mit klaren Lösungsvorschlägen zu bestimmten Ländergruppen.
Sobald diese Hürde geschafft ist kann man endlich mal sachlich über das Thema Schöpfungsbewahrung sprechen.

Das ist wahrlich ein echt weiter weg bis dorthin.
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#47
Warum tun wir nicht was wir sollen.. Warum tut der Papst auch selbst nichts, um die Schöpfung zu bewahren. Darüber reden kann jeder, auch vor der UNO.  Wenn man sich mal nur allein die Heizkostenrechnung des Vatikans anschaut, schaut es mit der päpstlichen Ökobilanz noch schlechter aus, als bei manch modernem Kohlekraftwerk.

Energiesparen im Vatikan..da weinen ja die Hühner.

Wenn man 1000 besonders fromme Menschen fragt, ob sie an einen vom Menschen verursachten Klimawandel glauben, dann sind noch immer mindesten 800 darunter, die daran stark zweifeln und ganz sicher auch 50, die jeden der ans so was glaubt, augenblicklich auf dem Scheiterhaufen verbrennen würden, wenn sie nur dürften.

Dass wir unsere Ozonschicht nicht selbst schon längst mit FCKW zerstört haben, verdanken wir auch nur zwei sehr ungläubigen und hartnäckigen amerikanischen Chemikern und keinem biblischen Grundsatz.
Der Mensch erschuf sich Gott nach seinem "Bilde" und hat noch immer schwer daran zu schaffen. 
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#48
Ein wahres Wort !!!

> Es ist davon auszugehen, dass der Vatikan zur Bewahrung der Schöpfung auf kurz oder lang nochmals konkret Stellung bezieht. Das mache ich an der These fest, dass unser katholisches Machtzentrum sich dem Mainstream hier nicht entziehen kann. Es ist zumindest richtig sich hierzu die nötige Zeit zu lassen um keinen Unsinn oder Worthülsen öffentlich zu verbreiten.

> In diesem Sinne erwarte ich zumindest eine angemessene Reaktion aus dem päpstlichen Zirkel zur weltweiten Diskussion. Wenn man aber keine Vorstellungen hat wie man konkret Umweltschutz betreiben kann unter realistischen Bedingungen sollte man aber am besten den Mund halten um sich nicht zu blamieren.
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#49
(10-10-2019, 11:59)Kreutzberg schrieb: > In diesem Sinne erwarte ich zumindest eine angemessene Reaktion aus dem päpstlichen Zirkel zur weltweiten Diskussion. Wenn man aber keine Vorstellungen hat wie man konkret Umweltschutz betreiben kann unter realistischen Bedingungen sollte man aber am besten den Mund halten um sich nicht zu blamieren.

Den Papst in seiner ökologischen Wichtigkeit kannst du da getrost vergessen.. Aufgeklärte Katholiken sind eine sehr kleine Minderheit des gesamten christlichen Schwarms. Und wenn es stimmen soll, dass es gerade bei euch in Deutschland gar einige Katholiken gibt, welche den Rücktritt des Papstes fordern, weil er die Menschenrechte in einigen Fällen über das katholische Glaubensbekenntnis stellt.. dann kannst du dir auch mit der Meinung dieser Katholiken etwas gegen den Klimawandel betragen, in dem du ihre sogenannten offenen Anklage-Briefe für "was anderes verwendest.. wofür sonst mehrlagig gebleichte Urwaldbäume herhalten müssen."
Der Mensch erschuf sich Gott nach seinem "Bilde" und hat noch immer schwer daran zu schaffen. 
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#50
(10-10-2019, 11:59)Kreutzberg schrieb: > Es ist davon auszugehen, dass der Vatikan zur Bewahrung der Schöpfung auf kurz oder lang nochmals konkret Stellung bezieht.


Ich glaube nicht, daß der Vatikan viel gegen den Raubbau an der Umwelt beitragen kann.
Die wahren Umweltgefährder sind bekanntlich folgende Supermächte:

USA
Volksrepublik China
Rußland


Das sind keine katholischen Staaten
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#51
Darum geht es aber doch nicht. Ein beispielhafter Umgang kann ja auch dazu führen andere zu animieren.
Wer einen schlechten Umgang kritisiert, der kommt besser rüber wenn er das auch glaubhaft lebt was er
von anderen fordert. Diese Lebensweisheit ist doch als und schon lange bekannt.

Im Gegensatz dazu überzeugt es eher nicht, wenn man dann verspätet auf den Zug der Aktivisten steigt nur
um der Öffentlichkeit zu zeigen wie nah man am Puls der Zeit ist.
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#52
(10-10-2019, 16:00)Kreutzberg schrieb: Darum geht es aber doch nicht. Ein beispielhafter Umgang kann ja auch dazu führen andere zu animieren.


Katholische Länder sollten beispielhaft wirken - in der Hoffnung die USA, die Chinesen und die Russen zu animieren ?

Da wird es der Papst schwer haben, seine katholischen Völker (Spanien, Irland, Mexiko usw) zu überzeugen
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#53
Zumal ja die biblischen Grundsätze zur Erhaltung der Schöpfung ziemlich vage gehalten sind und Abrahams Nachkommen welche einstmals so viele sein werden, wie Sand am Meer... wie die alle mal ernährt und menschenwürdig versorgt werden sollen.. hat die Bibel auch keine Antwort.

Über mögliche Risiken und Nebenwirkungen in der Art und Weise, wie sich die Menschen die Erde "untertan" machen sollen, steht in der Bibel überhaupt nichts. Darüber dass der Abbau von Eiesenerz, Kupfer und anderen Metallen und Bodenschätzen, die Schöpfung ziemlich arg strapazieren könnte.. vor allem auch, wenn mal Abrahams massenhaften Nachkommen über die Schöpfung herfallen, wie hungrige Heuschrecken in ihren Schwärmen...

Was hat sich Gott da bloß gedacht?
Der Mensch erschuf sich Gott nach seinem "Bilde" und hat noch immer schwer daran zu schaffen. 
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#54
(06-10-2019, 12:16)Geobacter schrieb: Von Nichts kommt nichts..
Energie ist Arbeitsleistung ...
... und natürlich müssen dann halt andere  wieder mehr arbeiten, die dafür auch besser bezahlt werden sollen.. ..
Beitrag von mir gelöscht und im Thread: Soziale Gerechtigkeit eingestellt.

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