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Kann ich Gott Vertrauen?
#31
(04-03-2019, 08:35)Geobacter schrieb:
(03-03-2019, 21:10)Sinai schrieb:
(03-03-2019, 09:29)Geobacter schrieb: . . . obwohl Gott mit aller Wahrscheinlichkeit selbst ein "Neger" gewesen sein muss, als er Adam nach seinem Bilde schuf.

Manche bösen Zungen behaupten,  dass Jesus und seine aramäischen Jünger sich auch ganz besonders für die Rechte der Homosexuellen eingesetzt haben . . .


Na was denn noch . . . vielleicht war der biblische Lot der Erfinder der Lotterie ? Icon_cheesygrin
Gerede gibt es viel wenn der Tag lang ist - aber es ist meines Erachtens nicht wert, sich mit jedem in die Welt gesetzten Gerücht auseinander zu setzen


Dann ist da noch was, was mir sehr am Herzen liegt, Sinai.

Du sagst dass es deines Erachtens nicht Wert sei, sich mit jedem in die Welt gesetzten Gerücht auseinander zu setzen.


Na dann sag uns mal, wie Du auf diese Gedanken gekommen bist
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#32
(04-03-2019, 22:07)Sinai schrieb:
(04-03-2019, 08:35)Geobacter schrieb:
(03-03-2019, 21:10)Sinai schrieb:
(03-03-2019, 09:29)Geobacter schrieb: . . . obwohl Gott mit aller Wahrscheinlichkeit selbst ein "Neger" gewesen sein muss, als er Adam nach seinem Bilde schuf.

Manche bösen Zungen behaupten,  dass Jesus und seine aramäischen Jünger sich auch ganz besonders für die Rechte der Homosexuellen eingesetzt haben . . .


Na was denn noch . . . vielleicht war der biblische Lot der Erfinder der Lotterie ?  Icon_cheesygrin
Gerede gibt es viel wenn der Tag lang ist - aber es ist meines Erachtens nicht wert, sich mit jedem in die Welt gesetzten Gerücht auseinander zu setzen


Dann ist da noch was, was mir sehr am Herzen liegt, Sinai.

Du sagst dass es deines Erachtens nicht Wert sei, sich mit jedem in die Welt gesetzten Gerücht auseinander zu setzen.


Na dann sag uns mal, wie Du auf diese Gedanken gekommen bist


Das war gar nicht schwer, Sinai.  Bei Religion, Glaube und Gott geht es immer auch darum wer "den berühmten Größeren" hat. Da ich ja nebenbei auch "Evolutionist" und Realist bin.. hab ich da einen eindeutigen Zusammenhang zwischen  Gott und der Evolution gefunden. "Die sexuelle Selektion"...

Und weil dieser Selektionsfaktor ja letzthin nicht mehr ganz so wirksam ist und inzwischen auch Atheisten und andere Ungläubige die ein größeres Auto fahren, bei den hübscheren Mädels ganz gut ankommen...

hab ich bei den Traditionalisten der alten Richtung eine merkwürdig hysterische Impulsivität festgestellt. Einige von denen versuchen unter anderem auch mit "Gerüchten" die alte Weltordnung wiederherzustellen, wobei natürlich vor allem auch die etablierten Naturwissenschaften ganz schön ihr Fett abkriegen. Diese haben ja auch wirklich am allermeisten Schuld daran, dass die Mädels  sich heutzutage nicht mehr so gerne auf Burschen einlassen, die  mit dem größten aller Götter im Bunde stehen.

Ich erwarte mir jetzt aber nicht, dass du auch verstehst was ich meine. Meine Pflicht dir zu antworten ist damit aber getan. Und vom Thema selbst, bin ich auch nicht abgewichen.
Der Mensch erschuf sich Gott nach seinem "Bilde" und hat noch immer schwer daran zu schaffen. 
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#33
(20-02-2019, 16:38)J112 schrieb: Hallo Ihr Lieben, ich bin sehr neu in diesem Forum und hoffe, dass ihr mir helfen könnt. Ich quäle mich jetzt schon sehr lange mit einer Frage, die mir unglaublich wichtig ist.
Kann ich Gott vertrauen wenn er sagt dass er uns liebt ? 

Gott ist Seinem Wesen nach Liebe. Er kann sozusagen gar nicht anders. In diesem Forum schreiben überwiegend Atheisten, weswegen alles relativiert wird.
Im Grunde genommen ist Gott das Einzige, dem man vertrauen kann. Das Schwierige ist, Vertrauen in etwas zu setzen, dass man nicht sieht. Daher ist es v.a. am Anfang wichtig, ein förderliches Umfeld lebendigen Glaubens zu haben, immer wieder zu lesen, zu hören, mit anderen religiösen Menschen zusammenzukommen... So meine ich.
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#34
(20-03-2019, 11:24)eddyman schrieb: Gott ist ...
Wenn du so argumentierst, stellst du dich als jemand vor, der Gottes Eigenschaften genau kennt und dies beweisen kann.

Ich gehe dagegen davon aus, dass wir Menschen über Gott gar nichts wissen, sondern bestenfalls "Gottesgeschichten" beispielsweise aus den so genannten Heiligen Schriften. Dies bedeutet, dass wir über Gott sprechend traditionelle Ansichten abgeben.

(20-03-2019, 11:24)eddyman schrieb: Gott ist Seinem Wesen nach Liebe. Er kann sozusagen gar nicht anders.
Das kommt halt bei einer unbeweisbaren Existenz Gottes heraus. Klar ist einzig, dass sich viele Menschen nach Liebe und Harmonie sehnen bzw. seit grauer Vorzeit gesehnt haben und dies in der Form: "Gott liebt dich" ausgedrückt haben. Im Grunde handelt es sich, ernst genommen, um eine tiefe Selbstverpflichtung.

(20-03-2019, 11:24)eddyman schrieb: In diesem Forum schreiben überwiegend Atheisten, weswegen alles relativiert wird.
Hier verwechselst du Ursache und Wirkung. Die eigentliche Ursache ist, dass der menschliche Geist gerne Gewissheiten haben möchte und deshalb alle möglichen philosophischen oder theologische Vorstellungen einfach festschreibt oder einem Gott zuschreibt, was dasselbe ist. Glaubensgewissheiten sind nur so lange gewiss, wie es eine Gemeinde/Gemeinschaft gibt, die diesen Festschreibungen unbedingt folgen will - sprich: glaubt.

(20-03-2019, 11:24)eddyman schrieb: Im Grunde genommen ist Gott das Einzige, dem man vertrauen kann. Das Schwierige ist, Vertrauen in etwas zu setzen, dass man nicht sieht.
Nein, du setzt Vertrauen in die Gemeinschaft der Gläubigen, oder wie der Apostel Paulus es ausdrückt: der Heiligen.

(20-03-2019, 11:24)eddyman schrieb: Daher ist es v.a. am Anfang wichtig, ein förderliches Umfeld lebendigen Glaubens zu haben, immer wieder zu lesen, zu hören, mit anderen religiösen Menschen zusammenzukommen... So meine ich.
Richtig, ja. Aber damit sagst du zugleich, dass das Vertrauen in die Gemeinde gesetzt wird - und eben nicht in Gott, weil letzteres wegen fehlender Gewissheit gar nicht geht.
Mit freundlichen Grüßen
Ekkard
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#35
(20-03-2019, 11:24)eddyman schrieb:
(20-02-2019, 16:38)J112 schrieb: Hallo Ihr Lieben, ich bin sehr neu in diesem Forum und hoffe, dass ihr mir helfen könnt. Ich quäle mich jetzt schon sehr lange mit einer Frage, die mir unglaublich wichtig ist.
Kann ich Gott vertrauen wenn er sagt dass er uns liebt ? 

Gott ist Seinem Wesen nach Liebe. Er kann sozusagen gar nicht anders.
Nun ja.. Wenn man sich seine Schöpfung  mal genauer anschaut, könnte man auch zu einer genau gegenteiligen Meinung kommen.
Überall lauern grässliche und heimtückische "Kreaturen", die einfach nicht zu einem lieben Gott passen. Der Erreger der Tollwut, des Wundstarrkrampfes.. Fliegen, deren Larven sich durch Kinderaugen fressen..Parasiten, deren Eier mit freiem Aug nicht sichtbar, im Körper von Tieren und Menschen schlüpfen und und ganz langsam ihre Organe zerstören....

Dass Gott die davon Betroffenen auch zu trösten vermag, will ja niemand bestreiten.. aber die ganz Infrastruktur die dieses Leid überhaupt erst ermöglicht, die stammt auch von Ihm.


(20-03-2019, 11:24)eddyman schrieb: In diesem Forum schreiben überwiegend Atheisten, weswegen alles relativiert wird.

Das Wesen der Dinge liegt im Auge des Betrachters und also in seinem Empfinden. Ohne  ein "Relativieren" wäre es manchmal gar nicht auszuhalten.,eddyman. Und ich bin mir da ziemlich sicher, dass man als Mensch genau deswegen auch ganz ohne Gottglaube ein anständiges Leben führen kann, Und wenn man nicht auch ohne Gottglaube ein anständiges Leben führen kann, dann ändert sich daran auch nichts, wenn man an Gott glaubt. Einzig und alleine, das "sich für vieles erst gar nicht mehr Rechtfertigen zu müssen", wird einfacher.. da man sich ja im Zweifelsfall immer auf Gottes Wille berufen kann.



(20-03-2019, 11:24)eddyman schrieb: Im Grunde genommen ist Gott das Einzige, dem man vertrauen kann.
Das  ist eine sehr gefährliche Vereinfachung.. die im Grunde auch gar nicht wahr ist.  Weil man trotz allem immer bedacht und überlegt handeln muss. Zudem gibt es auch unter Gottgläubigen sehr böse Wölfe, die man der Kategorie "besonders egomane Psychopathen" zu ordnen kann.

(20-03-2019, 11:24)eddyman schrieb: Das Schwierige ist, Vertrauen in etwas zu setzen, dass man nicht sieht.
Das ist sogar ziemlich leicht.. Viel schwieriger ist es, sich zuerst mal einen genauen Überblick zu verschaffen, auch seine eigenen Schlussfolgerungen dahingehend zu untersuchen, ob sie nicht doch zu sehr von Wunschvorstellungen beeinflusst sind und den Blick auf die Wirklichkeit verzerren.
Die"rosarote Brille" ist schon vielen zum Verhängnis geworden..



(20-03-2019, 11:24)eddyman schrieb: Daher ist es v.a. am Anfang wichtig, ein förderliches Umfeld lebendigen Glaubens zu haben, immer wieder zu lesen, zu hören, mit anderen religiösen Menschen zusammenzukommen... So meine ich.
Insoweit ist die Gruppendynamik sicher hilfreich. Aber ..dabei sollte man trotzdem nie seinen eigenen Verstand abgeben.

Gott hat nämlich jedem Menschen seinen eigenen freien Willen gegeben und bei Leuten die meinen, von Gott beauftragt worden zu sein, den Willen anderer für ihn zu verwalten... bei denen kann man sich absolut sicher sein, es entweder einfach nur mit "Idioten", oder aber mit  gefährlichen Wölfen im Schafspelz zu tun zu haben...
Der Mensch erschuf sich Gott nach seinem "Bilde" und hat noch immer schwer daran zu schaffen. 
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#36
Womit wir dann wieder bei meiner Idee eines "idealen" Raucherbereiches für Psychosoziale Einrichtungen wären: Eine Bowl mit einem Abwasser-Rost, darauf drehbar ein Ständer für Holzscheite, der wiederum einen Stein trägt, auf dem Kuchen und Pizza gebacken wird.

Da wir Gott genau kennen, können wir aus jeder Konstruktion mögliche negative Folgen erahnen und diese dann dem Konstrukteur in die Schuhe schieben.

Dennoch ist jede schlechte Eigenschaft auch die Ursache für Gutes, so wie die Maden, die "genausogut" faules Fleisch aus einer eiternden Wunde wegfressen könnten und somit dem Minenopfer ein längeres Leben ermöglichen könnten.
Liebe waere auch nicht toll ohne regelmaessige Streitigkeiten über das Wetter oder die in Plastikfolie eingewickelten Zeitungsbeilagen, die man erstmal noch selber beilegen muss.

Ich denk mal wieder das jeder mal Optimist, mal Pessimist und manchmal auch Ingenieur sein muss.
Glas halbvoll/halbleer oder das Glas ist einfach zu gross ;)
Vergessen haben wir bei unserem ganzen Geschreibsel hier mal wieder die Blinden ohne Vorleser und die, die mehr mit der Nase als mit den Ohren hören.

Am Laurin hab ich mal eine Sonnenbrille gefunden, die aber nicht im Fundbüro abgegeben und jetzt hab ich Gewissensbisse das es Geobacters Brille war. Die war allerdings nicht Rosa sondern eher blassgrün. Einer meiner Lieblingsneffen stellt mir dauernd schwierige Fragen:

Warum schmeisst ein Mann ein Kissen auf eine Schnecke?

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