Themabewertung:
  • 0 Bewertung(en) - 0 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Heiraten für alle?
#1
Wenn die Evolution es hätte hervorgebracht das es entweder nur Schwule
oder Lesben gäbe, dann wäre die Menschheit nur eine Eintagsfliege gewesen.

Ich bin dagegen das solche Menschen bestraft oder gar getötet werden, wie
es in manchen moslemisch geprägten oder manchen christlichen Ländern gehandhabt wird.

Wenn ich nun sage das es selbst im Tierreich so eine Art Bindung nicht gibt, dann würden
manche meinen: ne ne in Tierreich gibt es sowas auch. Dann müssen es Menschen
nachmachen? Stellt sich dann ein scheinbar Vernünftiger Schwule oder oder eine Lesbe
gerne auf die Stufe der Tiere?

Ein Mann der einen anderen im After befriedigt und dabei Scheiße hängenbleibt, wäre
für mich ziemlich unappetitlich. Und wenn die Lesben Dildos verwenden um sich an der
Scheide zu befriedigen, anstatt eine Liebevolle Beziehung mit einem Mann einzugehen
und die natürliche Gabe die eines Penis anzuwenden, zeugt davon das diese es verpassen
die wundervolle zwischenmenschliche Ergänzung zwischen einem Mann und einer Frau zu erleben.

Jetzt ist auch die Rede in Deutschland davon zu erlauben ob denn Schwule oder Lesben heiraten
dürfen. Nun wenn diese heiraten werden dürften und die Befürworter dessen sagen es schadet
doch niemandem. Nun wenn Schwule und Lesben dann noch den Anspruch hegen auch Kinder
adoptieren zu wollen, dann frage ich, was denn solche Kinder von solchen Paaren gelernt bekommen
sollen? Bei einem schwulen Paar das ein Mädchen als Kind zugesprochen bekommen haben, bekommt
dieses es früher oder später mit welche abartigen Sexpaktiken diese Männer im Angesicht eines Mädchens
vollziehen. Wenn dem Mädchen dann dabei das kotzen kommt halte ich für wahrscheinlich. Kann ein
schwules Paar einem Mädchen bildhaft zeigen können was es bedeutet eine natürliche Mutter zu sein?
Genauso kann man das auch bei einem Lesbenpaar sehen. Ein Junge der die beiden beim sexuellen Akt
beobachten würde, könnte meinen wozu dieses überhaupt da ist, wenn die doch ein künstliches Dildo
für Ihren Geschlechtsakt benutzen.

Wenn doch das Gesetz kommen sollte das Heiraten alle erlaubt werden dürfe, so gehe ich davon aus,
das wenn Tiere immer mehr Recht oder Schutz bedürfen, Diese als lebendige Geschöpfe auf andere Weise
untereinander heiraten werden dürfen, in dem Fall auch zwischen Menschen und den Tieren.
Wo werden dann letztendlich die Grenzen sein?

Ich möchte nicht falsch verstanden werden, das ich mit einer solchen Argumentation aussehe als ob ich0 
Homosexuelle  hassen würde.

Im Grunde sollen diese Leben wie sie wollen. Und wenn sie heiraten wollen, dann solle sie es auch dürfen,
jedoch ausserhalb der Kirche , und das nur standesamtlich. Und diejenigen die Christen sind und in der
Politik mitwirken, sollten bedenken was in deren Bibel im Römerbrief dazu steht, was dazu die Homosexualität
anbetrifft.

Die Homosexuellen darf man nicht hassen, verurteilen oder gar töten. Jedoch es müssen gewisse Grenzen
gesetzt werden, so das vor allem Kinder, welche eventuell von diesen heran gezogen werden besonderen Schutz erfahren.
#2
@Logonat: Niemand verlangt von dir, dich gegen deine Sexualität zu stellen, so verlange es auch nicht von anderen! Deine Vorurteile sind "zollfrei" und längst widerlegt. Es geht nur noch darum, Leute die anders lieben, ohne ein "Aber" zu akzeptieren. Deine Vorurteile beschreibst du sehr schön mit dem Satz: "Ich möchte nicht falsch verstanden werden, dass ich mit einer solchen Argumentation aussehe, als ob ich Homosexuelle hasse (...)." Nein, natürliche nicht! Aber ...

Solcherlei Art Vorurteile verursachen Diskriminierung bis hinein in die Kirchenschiffe! Und dass Sinai auf die Tierphantasien aufspringt, war zu erwarten. Haben wir nicht noch ein paar Extremfälle? (Stilisiert diese doch bitte nicht zur Norm!)
Mit freundlichen Grüßen
Ekkard
#3
(27-06-2017, 18:25)Logonat schrieb: Ich möchte nicht falsch verstanden werden, das ich mit einer solchen Argumentation aussehe als ob ich0 
Homosexuelle  hassen würde.

Wenn du nicht 'falsch' verstanden werden willst, solltest du vielleicht nicht derart abfällig über Homosexuelle sprechen.
Du hast ganz offensichtlich eine enorme Abneigung und starke Vorurteile.
#4
(27-06-2017, 18:25)Logonat schrieb: ...zeugt davon das diese es verpassen die wundervolle zwischenmenschliche Ergänzung zwischen einem Mann und einer Frau zu erleben.  
Niemand kann die Liebe zwischen zwei anderen Menschen verstehen. Jeder kann nur seine eigene Liebe zu einem anderen Menschen verstehen.
Ich verstehe auch nicht wenn ein Mann einen Mann, eine Frau eine Frau liebt, ich verstehe auch nicht warum ein Mann eine Frau liebt und eine Frau einen Mann.
Ich WEISS aber dass es LIEBE IST die sie verbindet!
Jede Ehe ist ein Bündnis das AUS Liebe geschlossen wird! Die Einzelheiten der des einen Liebesgrundes muß niemand verstehen!
Es ist immer die Liebe die der einzige Grund ist.
Liebe ist grenzenlos in ihren Möglichkeiten der Darstellung, dem Ausdruck ihrer Erscheinung!
(27-06-2017, 18:25)Logonat schrieb: ...Jetzt ist auch die Rede in Deutschland davon zu erlauben ob denn Schwule oder Lesben heiraten
dürfen. ... Nun wenn Schwule und Lesben dann noch den Anspruch hegen auch Kinder
adoptieren zu wollen, dann frage ich, was denn solche Kinder von solchen Paaren gelernt bekommen
sollen? Bei einem schwulen Paar das ein Mädchen als Kind zugesprochen bekommen haben, bekommt
dieses es früher oder später mit welche abartigen Sexpaktiken diese Männer im Angesicht eines Mädchens
vollziehen.  
Eine Heirat sollte ihnen erlaubt werden!
Ich habe nie gesehen wie meine Eltern Sex hatten, noch habe sie mir gezeigt wie´s geht!
Kinder können von diesen Elternpaaren alles lernen was andere Elternpaare ihren Kindern lernen können. Es gibt sehr viele Elternpaare mit eingenen Kindern die nichts lernen.
Das Lernen ist nicht von einer Konstellation abhängig!
Vernünftige Eltern werden in ihrer Erziehung den gegebenen sexuelle Neigung ihrer Kinder nach erziehen!
Keine Elternpaare dürfen gegen die sexuelle Neigung ihren Kindern sprechen. Diese Neigung muß sowieso akzeptiert werden.
Es ist m.E. wichtig dass eine Heirat erlaubt sein muß.
Ein Gott der Mann und Frau erschaffen hat, hat damit nur eine Möglichkeit erschaffen wie sich der Mensch selber fortpflanzen kann. 1 Möglichkeit.
Der Bibel-Gott hat ja genau betrachtet durch einen außergeschlechtlichen Vorgang den Menschen erschaffen.
Genau genommen, kommen eigendlich Kinder aus dem Reagenzglas dem Erschaffungsprozess Gottes näher als Kinder die auf natürlichem Weg gezeugt werden.
Die selbstständige Fortpflanzung von Menschen, ist nur eine menschliche gottgegebene Möglichkeit. NUR eine Möglichkeit!
Es gibt auch Mann + Frau Paare die Kinderlos bleiben. Warum läßt Gott das zu?
Weil es eben nicht darauf ankommt, dass eine Ehe nur dann eine Ehe ist, wenn sie Kinder hervorbringt. Logisch oder?
Das entspricht der Wahrheit! Die Wahrheit ist das Absolute, das EINE dass immer richtig ist.
Das was wir Menschen in der Natur ablesen und erkennen können entspricht Gottes Wille und kann in ähnlicher Form vom Menschen verwendet werden. Das ist aber nicht alles was es an Zeichen gibt!
Gott hat seine Ideen in der Natur für uns sichtbar gemacht und viele Ideen kommen für uns nur dann in Erkenntniss, wenn wir mehr sehen können als unser Auge sieht!!!
Wir können alle erkennen dass nicht jedes Paar Kinder bekommt. Das bedeutet logisch dass das Kinderzeugen nicht der Grund für eine ehe sein kann!
Die Rückschlüsse die der Mensch aus allen Dingen des Seins und dem Lebendigen ziehen kann, bieten noch weit mehr Wissen als wir mit bloßem Auge sehen können!
Wissen entsteht nicht nur aus einfachen Beobachtung und Entdeckungen, sonderen auch aus dem Blick des Sehens der Zusammenhänge in Erkenntnis zur einer Sache.
(27-06-2017, 18:25)Logonat schrieb: Wenn doch das Gesetz kommen sollte das Heiraten alle erlaubt werden dürfe, so gehe ich davon aus,
das wenn Tiere immer mehr Recht oder Schutz bedürfen, Diese als lebendige Geschöpfe auf andere Weise
untereinander heiraten werden dürfen, in dem Fall auch zwischen Menschen und den Tieren.
Wo werden dann letztendlich die Grenzen sein?
Du machst hoffendlich nur einen schlechten Witz! Eine Grenze liegt da logisch zwischen dem Menschsein und Tiersein.
Mit dieser Heirat wird nur ein bestehender Grenzbereich voll ausgeschöpft, ein zur Verfügung stehender Raum oder Fläche wird erst ganz benutzt.
Eine Grenze ist erst dort gültig wo der "Zaun" steht. Alles was bis zum Zaun/Grenze an Möglichkeiten da ist, darf auch genutzt werden. Lesben und Schwule sind in dieser Vorstellung bildlich gesehen halt nur in der Nähe einer Grenze.
(27-06-2017, 18:25)Logonat schrieb: Im Grunde sollen diese Leben wie sie wollen. Und wenn sie heiraten wollen, dann solle sie es auch dürfen,
jedoch ausserhalb der Kirche , und das nur standesamtlich.
Sie sollten m.E. auch kirchlich Heiraten dürfen.
Schließlich ist der Mensch laut Bibel auch keine Erschaffung durch einen Gott der Sex hatte. Die Kirche ist da sehr widersprüchlich.
Die Verbindung zwischen Mensch und Gott ist doch laut Bibel auch nur ein Bündnis aus Liebe.
Ein Ehebündnis bedingt nur reine Liebe!
(27-06-2017, 18:25)Logonat schrieb: Und diejenigen die Christen sind und in der Politik mitwirken, sollten bedenken was in deren Bibel im Römerbrief dazu steht, was dazu die Homosexualität
anbetrifft.  
Was steht da? Zu welcher Zeit wurde das Geschrieben? Wie war der Zeitgeist und der Wissenstand bezüglich der Gefahr für Geschlechtskrankeitein, was mit Sicherheit eine Rolle spielt? Die Bibel hatte ja nicht nur die Funktion des Glaubens sonderen auch eine Verhaltens-Ordnungsfunktion gedacht zum Schutz der Allgemeinheit. Religion und Politk waren ein gemeinsames Konstrukt.
Also ist doch klar, dass sas politische Denken aus der Bibel herausgenommen werden muß um eine reine Bibel in der Hand haben zu können.
(27-06-2017, 18:25)Logonat schrieb:  ...es müssen gewisse Grenzen gesetzt werden, so das vor allem Kinder, welche eventuell von diesen heran gezogen werden besonderen Schutz erfahren.
Kinder müssen nicht vor Homosexuellen geschützt werden!
Kinder müssen generell vor schlechten Eltern geschütz werden.
Das ist meine Meinung, Gedanken, ggf notwendige Vorvorurteile, die ich so gut es mir derzeit möglich ist, ausgedrückt habe.
#5
OT-Beiträge Sinais wurden entfernt. Sodomie ist hier definitiv nicht das Thema.
MfG B.
#6
(27-06-2017, 18:25)Logonat schrieb: Ein Mann der einen anderen im After befriedigt und dabei Scheiße hängenbleibt, wäre
für mich ziemlich unappetitlich.

stell Dir vor,
Du wärst eine Frau
und würdest gerade ein Kind gebären

während Du presst,
entleert sich auch Dein Darm

ist das Baby deshalb scheiße?

......

man kann Homosexuellen vorwerfen,
daß sie sich das Leben zu leicht machen,
weil sie sich nicht um eine heterosexuelle Partnerschaft
mit dem Ziel Ehe (wirtschaftlich-familiär-sozial) bemühen

wenn dieselben Homosexuellen aber ordentlich ihre Steuern zahlen,
sich anderweitig für die Gesellschaft engagieren
oder sonstwie nicht auf der falschen Seite des Gesetzes stehen,
sind das liebevolle und schätzenswerte Mitbürger

wenn Homosexuelle heiraten dürfen,
dann erfüllt auch ihre Ehe wirtschaftliche und soziale Aufgaben,
im Falle einer Adoption kommt sogar die Familie hinzu

es liegt also im Sinne der Gesellschaft,
die Homosexuellen den Heterosexuellen gleichzustellen

das Heiligtum Ehe wird dadurch nicht geschändet
#7
Die Sauberkeitserziehung schafft seltsame Blüten (Logonat, Sinai). Könntet ihr bitte beim Thema "Heiraten" und ggf. Liebe bleiben! (In der körperlichen Ebene gibt es genügend Bodensatz in jeder Beziehung, den man aufwirbeln kann.)
Mit freundlichen Grüßen
Ekkard
#8
Rechtlich:

Das Grundgesetz (GG) bestimmt in Art 3 die Gleichheit vor dem Gesetz, egal welche sexuelle Orientierung man hat. Dieses sehr hoch zu wertende Grundrecht erzwingt die Gleichstellung auch bei den Ehewirkungen.


Was die Befürworter im Bundestag aber übersehen, ist die Grundrechtskollision mit Art 6, der Ehe und Familie schützt. Für den Verfassungsgeber (Parlamentarischer Rat) war der Begriff Ehe völlig unmißverständlich auf Mann/Frau gemünzt., damals standen sexuelle Handlungen unter erwachsenen Homosexuellen noch unter Strafe (man hat 1949 die NS-Gesetzesverschärfung von 1935 übernommen). Diesen Ehebegriff nun im BGB neu zu definieren, ist verfassungsrechtlich höchst bedenklich, da die Verfassung nur ausdrücklich geändert werden darf. Das BVerfG wird sich daher sicher sehr intensiv mit dieser Frage beschäftigen müssen.
Für eine Verfassungsänderung fehlt aber wohl die Mehrheit, weil viele Unionspolitiker noch von der alten homophoben christlichen Überlieferung indoktriniert sind.

Es wird also spannend, ob die Änderung hält. Notwendig ist sie aber und selbstverständlich darf kein "Christ" wegen eines menschenfeindlichen Aberglaubens anderen Menschen vorschreiben, wie diese zu leben haben. Es darf daher auch keinerlei religiöses Verbot einer Ehe für gleichgeschlechtliche Paare geben. 
Wer als Christ eine solche Ehe ablehnt, muß sie ja nicht eingehen. Wer als Christ eine solche Ehe will, kann sie schließen, muß sich aber fragen lassen, wie er die eigene Religion begründet. Wer als Nichtchrist die Ehe will, darf sie endlich eingehen.
#9
(27-06-2017, 18:25)Logonat schrieb: Wenn die Evolution es hätte hervorgebracht das es entweder nur Schwule
oder Lesben gäbe, dann wäre die Menschheit nur eine Eintagsfliege gewesen.

Und? Was soll uns das sagen?

(27-06-2017, 18:25)Logonat schrieb: Ich bin dagegen das solche Menschen bestraft oder gar getötet werden, wie
es in manchen moslemisch geprägten oder manchen christlichen Ländern gehandhabt wird.

Wenn ich nun sage das es selbst im Tierreich so eine Art Bindung nicht gibt, dann

Dann lägst du schlicht falsch.


(27-06-2017, 18:25)Logonat schrieb: Dann müssen es Menschen
nachmachen? Stellt sich dann ein scheinbar Vernünftiger Schwule oder oder eine Lesbe
gerne auf die Stufe der Tiere?

Häh? Stellen sich die Heteros dann nicht auch auf die Stufe der Tiere, wenn sie Sex haben. Denn das machen Tiere ja nun auch.

Und für den biologischen Laien sei gesagt: Der Mensch ist ein Tier!

(27-06-2017, 18:25)Logonat schrieb: Ein Mann der einen anderen im After befriedigt und dabei Scheiße hängenbleibt, wäre
für mich ziemlich unappetitlich. Und wenn die Lesben Dildos verwenden um sich an der
Scheide zu befriedigen, anstatt eine Liebevolle Beziehung mit einem Mann einzugehen
und die natürliche Gabe die eines Penis anzuwenden, zeugt davon das diese es verpassen
die wundervolle zwischenmenschliche Ergänzung zwischen einem Mann und einer Frau zu erleben.

Und was stört dich das? Warum machst du dir darüber überhaupt Gedanken? Geht dich doch nichts an, was andere Leute im Schlafzimmer machen.


(27-06-2017, 18:25)Logonat schrieb: Nun wenn diese heiraten werden dürften und die Befürworter dessen sagen es schadet
doch niemandem. Nun wenn Schwule und Lesben dann noch den Anspruch hegen auch Kinder
adoptieren zu wollen, dann frage ich, was denn solche Kinder von solchen Paaren gelernt bekommen
sollen? Bei einem schwulen Paar das ein Mädchen als Kind zugesprochen bekommen haben, bekommt
dieses es früher oder später mit welche abartigen Sexpaktiken diese Männer im Angesicht eines Mädchens
vollziehen. Wenn dem Mädchen dann dabei das kotzen kommt halte ich für wahrscheinlich. Kann ein
schwules Paar einem Mädchen bildhaft zeigen können was es bedeutet eine natürliche Mutter zu sein?
Genauso kann man das auch bei einem Lesbenpaar sehen. Ein Junge der die beiden beim sexuellen Akt
beobachten würde, könnte meinen wozu dieses überhaupt da ist, wenn die doch ein künstliches Dildo
für Ihren Geschlechtsakt benutzen.

Am Thema vorbei. Ehe ist Ehe und Adoption ist Adoption. Imho geht es momentan um die Ehe gleichgeschlechtlicher Partnerschaften.

(27-06-2017, 18:25)Logonat schrieb: Wenn doch das Gesetz kommen sollte das Heiraten alle erlaubt werden dürfe, so gehe ich davon aus,
das wenn Tiere immer mehr Recht oder Schutz bedürfen, Diese als lebendige Geschöpfe auf andere Weise
untereinander heiraten werden dürfen, in dem Fall auch zwischen Menschen und den Tieren.

Du hast ziemliche kranke Fantasien für jemanden, der so auf andere mit dem Finger zeigt. Keine Ahnung, warum es dich immer wieder zu den Tieren treibt.
Hat mit der Diskussion um die Homo-Ehe jedenfalls nix zu tun.


(27-06-2017, 18:25)Logonat schrieb: Im Grunde sollen diese Leben wie sie wollen. Und wenn sie heiraten wollen, dann solle sie es auch dürfen,
jedoch ausserhalb der Kirche , und das nur standesamtlich.

Die Kirche kann das imho handhaben wie sie mag. Es geht um das Recht, nicht um Religion.

#10
Ekkard

Diskriminierung bedeutet für mich nicht wenn ich über Tatsachen rede,
und nur weil es einem nicht passt darüber berichtet zu haben, sich selber
das Mäntelchen der Diskriminierung umzuhängen. 

Natürlich können sich zwei Männer lieben, das können aber auch zwei Frauen
untereinander. Diese Liebe ist freundschaftlich begründet und sollte nicht darauf
gegründet sein eine Ehe anzustreben die für einen 
Mann und Frau vorgesehen ist.

Ehe für alle, ist doch das Motto?

Nun wie wäre es denn das ein Grossvater seine minderjährige Enkelin oder
minderjährigen Enkel heiraten dürfte. Oder die Grossmutter ihren minderjährigen
Enkel oder minderjährige Enkelin heiratet, oder diese das dürften wenn Sie erwachsen sind?

Oder der minderjährige Bruder seine minderjährige Schwester oder gar diese wenn Sie
über 18 Jahre sind. Oder die zwei Schwestern oder zwei Brüder untereinander.

Und weiter wenn der Vater seine Tochter oder dessen Sohn heiratet, oder die Mutter
den eigenen Sohn oder die eigene Tochter? 

Darum geht es nicht und das ist nicht das Thema?

Da ist Doch Liebe zwischen diesen Personen? Oder?

In Deutschland sind diese art von Bindungen verboten. Deutschland aberkennt die Ehe
unter minderjährigen die eine entsprechende Ehe im Ausland eingegangen waren. Was für
uns in Deutschland verboten ist, ist in manchen Ländern Gang und Gebe.

Und wegen all den Tatsachen bin ich diskriminierend? Wenn ich irgendwo Lügen verbreite
dann kann man es mir mitteilen.



Mustafa

Ich sei abfällig? Nun bin ich abfällig wenn ich nur darüber berichte was ich darüber gelesen
oder im UTube gesehen habe? Ist alles was darüber im Utube kursiert oder zu lesen nach Trumps
Motto fake news?


Adonea

Man sollte das heiraten zwischen Homosexuellen erlauben weil Sie sich lieben? Dann soll man das
heiraten zwischen Geschwistern jeglichen Alters oder zwischen Vater und Sohn oder Mutter mit
Tochter jeglichen Alters erlauben.


scilla

Das mit der Scheisse am Penis eines Schwulen und der wundervollen Geburt eines Kindes im
direkten Vergleich zu erwähnen, zeugt ziemlich davon, das wenn keine anderen Argumente einem
einfallen einem dann die absurde Frage zu stellen ob dann das Baby dann auch Scheisse sei.
Habe ich das behauptet das der Penis Scheisse wäre? Ich habe lediglich hervorgehoben das es
unappetitlich ist das zu sehen. Ob denn nach meiner Meinung nach der Säugling bei dessen Geburt
Scheisse ist, das erklärt sich ja wohl von selbst. Das Baby ist nicht Scheisse, sondern mir die Frage
zu stellen ob denn ich womöglich denke ein Baby sei Scheisse weil es
natürlicher weise auch im Laufe des Lebens mit Scheisse in Kontakt kommt so wie Du und ich.

Entschuldigung das ich das auch mal kommentieren muss, obwohl es etwas am Thema vorbeigeht.

Und das Du behauptest das die Ehe durch die Legalisierung der Ehe zwischen Homosexuellen nicht
geschändet werden würde?

Die Ehe wird ab absurdum geführt wenn dadurch später auch Minderjährige untereinander, Eltern
mit Sohn oder Tochter oder Grossvater und Grossmutter mit den Enkeln oder Onkel und Tante mit
anderen Mitgliedern innerhalb der Familie später eine Ehe eingehen dürften, mit der Begründung
ja die Homosexuellen haben ja auch das Recht dazu.


HJS6102

Du erwähnst das Grundgesetz das belegen soll das die sexuelle Einstellung kein Grund für jegliche
Diskriminierung ist. Ja, nicht diskriminieren, jedoch klare Grenzen setzen, die es vermeiden soll das
jegliche absurde Ehe möglich ist die einem, in einer so scheinbar modernen oder fortschrittlichen
westlichen Gesellschaft nur so einfällt.



Gundi

Was Evolution damit zu tun hat?

Nun wäre entweder nur weiblich oder männlich entstanden, dann wären nur etwaige Zwitter
allgegenwärtig. Das schöne ist aber das Mann und Frau zusammenkommen und Kinder zeugen
können. Nun all die Unterschiedlichkeit und Freuden die zwischen Frau und Mann entstehen
und unsere Welt interessant gestaltet durch die gegenseitige Ergänzung und und deren Schöpfungskraft,
im Gegensatz zu denen der Zwitter oder nur etwaige homosexuelle Bindungen wäre die Welt ziemlich arm dran.       

Ich soll falsch liegen was den Vergleich mit den Tieren angeht?

Wir können von Tieren Lernen aber nicht alles übernehmen müssen.

Ausserdem lebe ich in einem freien Land meine Meinung frei äussern zu können.

Die Praktiken der Homosexuellen sind nicht meine kranke Fantasien, sondern derer die entsprechende
Utube Videos hochladen, welche ich mir teilweise einmal angeschaut habe und das reicht, denn diese
beherrschen mich nicht Tag ein Tag aus.
Kannst dich ja auch informieren. Solltest aber darauf achten das es Dir nicht übel wird.

Ich habe die Freiheit mich darüber zu erkundigen, jedoch muss es nicht mein Gedankengut dadurch
beherrschen lassen, denn ich habe eine wundervolle Frau, mit der ich mich durch Ihr Frau sein wundervoll
ergänze.

Und Du meinst es geht nicht um Religion oder Kirche da es eine politische Sache ist?

Nun wenn man verlangt das Homosexuelle auch in der Kirche heiraten dürfen, die Kirche jedoch auf
Religion beruht, dann hast Du Recht, in der Hinsicht, das dann nur das Standesamt dafür richtig wäre
und nicht die Kirche, weil sonst die Homosexuellen  annehmen sollten das Adam und Eva die ersten
Menschen waren und nicht nur Adam und Detlef oder nur Eva und Britta.
#11
(29-06-2017, 14:13)Logonat schrieb: Gundi

Was Evolution damit zu tun hat?

Nun wäre entweder nur weiblich oder männlich entstanden, dann wären nur etwaige Zwitter
allgegenwärtig. Das schöne ist aber das Mann und Frau zusammenkommen und Kinder zeugen
können. Nun all die Unterschiedlichkeit und Freuden die zwischen Frau und Mann entstehen
und unsere Welt interessant gestaltet durch die gegenseitige Ergänzung und und deren Schöpfungskraft,
im Gegensatz zu denen der Zwitter oder nur etwaige homosexuelle Bindungen wäre die Welt ziemlich arm dran.   

Und ist wohl allen klar, dass es die Menschen nicht geben würde, hätte die Evolution nur Homosexuelle hervorgebracht. Meine Frage war jedoch, für was (oder gegen was) das ein Argument sein soll? Warum erwähnst du etwas so offensichtliches?    

(29-06-2017, 14:13)Logonat schrieb: Ich soll falsch liegen was den Vergleich mit den Tieren angeht?

Allerdings. Denn Homosexualität ist genauso "tierisch" wie Heterosexualität und Sex generell. Deine Aussage ist daher nicht logisch und verpufft.
Tiere haben Sex auch zwischen Männlein und Weiblein. Bist du auch dafür, dass wir uns das nicht abgucken sollten?

Des Weiteren solltest du vielleicht akzeptieren, dass der Mensch nun mal ein Tier ist und Homosexualität bei ihm genauso vorkommt wie bei anderen Tieren auch. Mit "Abgucken" oder "Übernehmen" hat das nix zu tun.

(29-06-2017, 14:13)Logonat schrieb: Ausserdem lebe ich in einem freien Land meine Meinung frei äussern zu können.

Na, nun sei doch nicht immer gleich beleidigt, wenn man dir mal widerspricht. Bring halt gute Argumente und nicht so undurchdachte Aussagen wie mit dem "Übernehmen aus dem Tierreich".

(29-06-2017, 14:13)Logonat schrieb: Die Praktiken der Homosexuellen sind nicht meine kranke Fantasien,

Moment. Du bist es, der permanent zum Tierreich zurück kommt und davon redet, wie Menschen mit Tieren Sex haben. Das ist genauso wenig eine homosexuelle wie eine heterosexuelle Praktikt, sondern etwas völlig anderes.
Und ja, weil du es bist, der permanent darüber erzählt, wundere ich mich schon, dass du offenbar recht intensive Fantasien diesbezüglich hast.

Merkst du das eigentlich nicht selber? Homosexualität hat mit Zoophilie genauso wenig zu tun wie Heterosexualität.


(29-06-2017, 14:13)Logonat schrieb: sondern derer die entsprechende
Utube Videos hochladen, welche ich mir teilweise einmal angeschaut habe und das reicht, denn diese
beherrschen mich nicht Tag ein Tag aus.
Kannst dich ja auch informieren. Solltest aber darauf achten das es Dir nicht übel wird.

Genau, sich über Youtube informieren  Icon_rolleyes . Na, dann wissen wir ja jetzt wenigstens alle, woher du deine "sachlichen" Informationen beziehst.
Sorry, aber derlei ist nicht ernstzunehmen.

(29-06-2017, 14:13)Logonat schrieb: Ich habe die Freiheit mich darüber zu erkundigen, jedoch muss es nicht mein Gedankengut dadurch
beherrschen lassen, denn ich habe eine wundervolle Frau, mit der ich mich durch Ihr Frau sein wundervoll
ergänze.

Und warum erzählst du uns das? Muss da jemand etwas verdrängen?

#12
Spams von Sinai entfernt.
MfG B.
#13
Gundi

Nun Du unterstellst mir das ich nur Utube zu rate Ziehe wenn ich was wissen will.

Ich kann dich beruhigen, denn N24, ntv, Phoenix oder 3sat oder andere Documentationen
im Fernsehen schaue ich mir regelmässig an. Da ist ja aber alles Fake News. Oder?

Du würdest staunen aber Naturwissenschaftliche Zeitschriften wie GEO interessieren mich
auch.

Soviel zu meinen Krankhaften Fantasien und die Herkunft dessen was ich gesehen habe.
Und weil ich hier darüber berichte und es unpopulär ist, bin ich deshalb krank?
 
Und wenn ich im Utube zum Vergleich andere Dokumentationen sehe,
und dann zwangsläufig auch auf unappetitliche Szenen stoße, dann bin ich Krankhaft veranlagt?

Ehe für alle ist das Thema. Nun das was ich bisher geschrieben habe dazu steh ich auch.
Und wenn es jemanden nicht passt, dann kann ich nichts dafür. Ich lasse Euch Eure Meinung
und ich habe die meine.

Mal sehen wohin die Legalisierung der Homoehe führt.

Wie wäre es wenn der Vater seinen Sohn oder die Mutter Ihre Tochter mal heiraten will welche
sich auf die Legalisierung der Homoehe berufen. Usw. usw.
#14
(29-06-2017, 20:59)Logonat schrieb: Gundi

Nun Du unterstellst mir das ich nur Utube zu rate Ziehe wenn ich was wissen will.

Habe ich nicht getan. Du hast gesagt, deine Info hast du von Youtube. Also suche das Problem nicht bei mir. Ich kann nur darauf eingehen, was du schreibst.


(29-06-2017, 20:59)Logonat schrieb: Du würdest staunen aber Naturwissenschaftliche Zeitschriften wie GEO interessieren mich
auch.

Kann ich mir in der Tat nur schwerlich vorstellen, bei dem was du so schreibst.

(29-06-2017, 20:59)Logonat schrieb: Soviel zu meinen Krankhaften Fantasien und die Herkunft dessen was ich gesehen habe.
Und weil ich hier darüber berichte und es unpopulär ist, bin ich deshalb krank?

Boa... bring doch einfach mal Argumente zum Thema, anstatt hier die beleidigte Leberwurst zu spielen. Niemand hat geschrieben, dass du krrank bist.
Aber der Vergleich zum Sex mit Tieren kam nun mal von dir.

Wenn ich eines nicht mag, dann diese deine Masche: Erst große Töne spucken und anderen (in diesem Falle den Homosexuellen) alles mögliche unterstellen und bei Gegenwind dann bockig reagieren.

#15
Hallo Logonat,
deiner Meinung nach sollte es die Ehe zwischen gleichgeschlechtlichen Partnern nicht geben oder wenigstens nicht im kirchlichen Rahmen.

Diese Meinung kann man haben. Sie ist kulturell vorgeprägt und nicht leicht abzulegen.

Einverstanden. Das ist gutes, rechtsstaatliches Recht!

Aber das ist ja bei dir nicht alles. Du konstruierst alle möglichen Vorstellungen, die mit der rechtlichen Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften nicht das Geringste zu tun haben. Angeblich soll das überzeugen. Aber diese Konstrukte sprechen weder für noch gegen die rechtliche Gleichstellung mit der traditionellen Ehe, die ebenfalls nur ein gesellschaftliches Konstrukt ist.

(29-06-2017, 20:59)Logonat schrieb: Wie wäre es wenn der Vater seinen Sohn oder die Mutter Ihre Tochter mal heiraten will welche sich auf die Legalisierung der Homoehe berufen. Usw. usw.
Du vermengst Inzest (oder auch Sodomie) mit der anstehenden Gesetzesänderung bzw. Entscheidung. Hier geht es, wie bei der Ehe auch, darum, dass erwachsene, mündige Menschen aus freier Entscheidung ein gemeinsames Leben in einer familiären (vertrauten, intimen, rechtlich abgesicherten) Beziehung führen wollen, und aus gesellschaftlichen Gründen bisher nicht dürfen (sollen).

Deine ganzen Einwendungen zielen auf Diskriminierung derartiger Beziehungen - übrigens auch in der traditionellen Ehe! Es geht doch die Gesellschaft nichts an, wie diese Beziehung in ihrem Inneren abläuft!

Ergeben sich z. B. Gewaltexzesse, dann ist das Strafgesetzbuch zuständig und nicht das Standesamt!
Mit freundlichen Grüßen
Ekkard


Möglicherweise verwandte Themen...
Thema Verfasser Antworten Ansichten Letzter Beitrag
Question An alle die türkisch verstehen bzw. interpretieren können wecan 3 3226 13-04-2009, 23:10
Letzter Beitrag: Der-Einsiedler

Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste