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Verweigerter Handschlag / Integration
#76
(27-01-2017, 00:16)Artist schrieb: Keine Religion gehört zu Deutschland, aber die Religion gehört zum Individuum und das Individuum gehört zu Deutschland, sofern er Deutschland zugehörig ist, und die ist per Grundgesetz geschützt !

Nee, so ist das nicht !
Wenn das so wäre, dann dürften sogar Kopfjäger vom Amazonas ihren Kult in Deutschland ausüben.
Wo wäre denn da die Grenze ??
Oder dürfte wohl Deiner Meinung nach gar keine Grenze vorhanden sein ??

Unerwünschte Kulte brauchen wir nicht.
Ein ruhiger und braver Islam - wie er sich 1968 darstellte - wird in Deutschland geduldet.
Sobald aber der Moslem zum Christenfresser mutiert, gehört er raus !

Und da hilft kein Grundgesetz
Dieses Gesetz ist nämlich keine Generalklausel, keine Blankovollmacht
Beim reinkommen brav, dann nach einem Jahr zum Werwolf mutieren Icon_cheesygrin

Und den Trick mit dem ständigen nennen der AfD kannst Du Dir sparen, da fallen die Leser nicht drauf rein.
Die unzähligen unzufriedenen Deutschen lassen sich nicht den Mund verbieten, auch nicht mit dem Trick daß ständig so getan wird daß sie den AfD wählen
Wir dürfen uns unser Deutsches Vaterland - auf das wir bei der Bundeswehr den Fahneneid geschworen haben - nicht von fremdländischen Fanatikern umkrempeln lassen.

Ich gelobe, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen.“

Fahneneid für Wehrpflichtige Soldaten. Text: § 9 Soldatengesetz

Auch nach der Militärausbildung bei der Bundeswehr bleibt der Eid gültig
Zivilcourage ist angesagt !

Deutschland ist ein christliches Land, und wenn das der Merkel nicht gefällt, kann sie ja nach Afghanistan auswandern
(27-01-2017, 08:42)Adamea schrieb:
(27-01-2017, 00:16)Artist schrieb: 1) Keine Religion gehört zu Deutschland, aber die Religion gehört zum Individuum und das Individuum gehört zu Deutschland, ...

1)...nur mit dem Individuum gehört die jeweilige Religion indirekt zu Deutschland.

Genau so ist es !
Und nur, solange es sich anständig aufführt Evil5
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#77
(27-01-2017, 08:42)Adamea schrieb: Verschiedene Religionen dürfen da sein, sie haben m.E. jedoch die Pflicht nichts zu zerstören was da bleiben soll.
In der Öffendlichkeit, die das für alle Sichtbare ist,, sollte m.E. nichts verschleiertes sein, zumindest sollte immer das Gesicht zu erkennen sein.

Du meinst also, dass z.B. jetzt, wo es so kalt ist, niemand mit Schal bis über die Nase, Mütze und Brille rumlaufen darf?
Oder gar ein Verbot von Motorradhelmen?

Meiner Meinung nach sollte einfach jeder rumlaufen, wie er will, dadurch wird nichts zerstört.
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#78
Na ja, es kommt doch wohl immer aufs Motiv an, warum einer oder eine so rumrennt.

Eine brave Bauersfrau mit Kopftüchl, ein gutmütiger Stallknecht mit braunem Hemd
oder
Eine politische Muslima mit Kopftuch, ein Burschenschaftler mit braunem Hemd Icon_cheesygrin
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#79
(28-01-2017, 01:24)Mustafa schrieb: Du meinst also, dass z.B. jetzt, wo es so kalt ist, niemand mit Schal bis über die Nase, Mütze und Brille rumlaufen darf?
Oder gar ein Verbot von Motorradhelmen?

Meiner Meinung nach sollte einfach jeder rumlaufen, wie er will, dadurch wird nichts zerstört.

Temperaturen sind ein echter Grund, Gott nicht!
Mütze, Schal, Helm usw., werden zu einem anderen Zweck getragen!
Sie werden ständig abgenommen und nicht den ganzen Tag getragen.
Der Mensch mit Mütze usw., zeigt sich dem anderen nur kurzzeitig nicht. die Unkenntlichkeit ist nur zeitlich durch äußere Umstände gegeben.
Eine duerhafte Vermummung besteht nicht. Er enthüllt sich und behält seine Verschleierung nicht ständig aufrecht!!!

Hast du den Unterschied erkannt?

Meiner Meinung nach kann auch jeder so rumlaufen wie er will, solange es zur Situation passt.

Sowie sich keiner nackig in die Kirche oder in eine Veranstallung begibt, so ist ebenso auch die Vermummung des Körpers nur zu bestimmten Angelegenheiten möglich.
2 Extreme: Das Nacktsein UND das Vermummtsein.

Durch die Verschleierung ist eine Wahrnehmung unmöglich!
Ohne Wahrnehmung des anderen kann der andere Mensch sich kein richtiges Bild vom anderen bilden.
Der Mensch arbeite MIT seinen 5 Sinnen!
So wie ein menschlicher Sinn nicht alles erkennen kann, bleibt das Miteinanderleben fehlerhaft.
Der Mensch ist von seinen Wahrnehmungen abhängig.
Ein Zusammenleben und das Zusammenarbeiten kann nur mit der größtmöglichen Wahrnehmung zum anderen kommen, sein und ständig entstehen!

Das gilt ebenso für das Schweigen, das ist auch eine Verhüllung!!

Eine Unkenntlichkeit erschafft Lügen!
Der Schleier des Gesichtes und das verheimlichte Wort sind 2 Möglichkeiten des Lügens!

Die Perlönlichkeitserkennung ist nur ohne Schleier möglich. Offene Worte zeigen die Wahrheit.

Gestik, Mimik, der Ausdruch des Seins einer Person sind der Träger seiner Wahrheit, und somit extrem wichtig für ein allgemeines Zusammenleben unumgänglich.
Das ist meine Meinung, Gedanken, ggf notwendige Vorvorurteile, die ich so gut es mir derzeit möglich ist, ausgedrückt habe.
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#80
(28-01-2017, 01:53)Sinai schrieb: Na ja, es kommt doch wohl immer aufs Motiv an, warum einer oder eine so rumrennt.

Es kommt darauf an ob das Motiv gut oder böse ist, ob die Unkenntlichkeitsmachung förderlich oder hinderlich ist.

Es kommt auf die Lage, die Zeit, das Motiv/Grund/Zweck an.
Alles zu seiner Zeit. Alles am rechten Ort. Alles im Dienste des Guten, Schönen und dem Wahren Sein aller.

Persönliche Amonisitäten (Wort?), na ja ich meine das eigensinnige, egoistische Denken und seine vielen Denkweisen, Gedönse, Gehabe, sind der Grund für viele Mißverständisse und Streitereien.
Das wahre Notwendige ist immer für alle gültig.
Die große Wahrheit ist die die für alle wahr ist.
Das wirklich Gute ist nur dass was bei keinem Menschen einen Schaden oder eine Irrung hervorruft.
Das schönste ist nur dann gegeben wenn es allen gut geht und Freude da sein kann.
Die Freude ist das Schönste im Leben.
Das ist meine Meinung, Gedanken, ggf notwendige Vorvorurteile, die ich so gut es mir derzeit möglich ist, ausgedrückt habe.
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#81
(28-01-2017, 09:32)Adamea schrieb:
(28-01-2017, 01:53)Sinai schrieb: Na ja, es kommt doch wohl immer aufs Motiv an, warum einer oder eine so rumrennt.

Eine brave Bauersfrau mit Kopftüchl, ein gutmütiger Stallknecht mit braunem Hemd
oder
Eine politische Muslima mit Kopftuch, ein Burschenschaftler mit braunem Hemd [Bild: icon_cheesygrin.gif]

Es kommt darauf an ob das Motiv gut oder böse ist

Es kommt auf die Lage, die Zeit, das Motiv/Grund/Zweck an.
Alles zu seiner Zeit. Alles am rechten Ort.

Sehr, sehr richtig ! Icon_cheesygrin Eusa_clap Eusa_clap Eusa_clap Eusa_clap Heart

Wußtest Du das?
"Alles zu seiner Zeit. Alles am rechten Ort."
ist ein ägyptischer Spruch
Die Pharaonen sagten das:
Em wenutef, Em isetef
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#82
(28-01-2017, 10:10)Sinai schrieb: Wußtest Du das?
"Alles zu seiner Zeit. Alles am rechten Ort."
ist ein ägyptischer Spruch
Die Pharaonen sagten das:
Em wenutef, Em isetef

Ägyptisch? Nö, das habe ich nicht gewusst. Schöööön. Danke! Heart
Ich kenne nur den Spruch: "Timing and direktion" ...Englisch....habe ich vielleicht falsch geschrieben.
(Jonglierregel)
Das ist meine Meinung, Gedanken, ggf notwendige Vorvorurteile, die ich so gut es mir derzeit möglich ist, ausgedrückt habe.
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#83
(28-01-2017, 09:20)Adamea schrieb: Hast du den Unterschied erkannt?

Meiner Meinung nach kann auch jeder so rumlaufen wie er will, solange es zur Situation passt.

Nun, du hast geschrieben, das Gesicht sollte immer zu sehen sein.

Bekleidungsvorschriften kann es für Einrichtungen (Krankenhäuser, Ämter, Schulen,...) oder Veranstaltungen geben, nicht aber für die komplette Öffentlichkeit.
Da kann lediglich das Tragen verfassungsfeindlicher Symbole verboten werden.

Ansonsten sollte das Privatsache sein.

(28-01-2017, 09:20)Adamea schrieb: Das gilt ebenso für das Schweigen, das ist auch eine Verhüllung!!

Willst du 'Schweigen' verbieten?

Wenn jemand nicht kontaktfreudig ist, in der Öffentlichkeit schweigt und sich verhüllt, dann muss einem das nicht gefallen, aber ein Verbot widerspricht komplett der Idee einer liberalen Gesellschaft.
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#84
(28-01-2017, 22:47)Mustafa schrieb: Nun, du hast geschrieben, das Gesicht sollte immer zu sehen sein.

Bekleidungsvorschriften kann es für Einrichtungen (Krankenhäuser, Ämter, Schulen,...) oder Veranstaltungen geben, nicht aber für die komplette Öffentlichkeit.


Doch!
Das Vermummungsverbot in der Öffentlichkeit dient zur Terrorabwehr
Und das ist gut so!

Denn wer weiß, welcher kleingebaute Mann im wallenden Frauenkleid mit "ausgestopften" Schultern hinter dem Frauenschleier steckt . . .

Wir wollen durch unser saublödes 'Ponyhofverhalten' nicht auch noch die Partisanen/Terroristen/Dschihadisten fördern und züchten und anlocken.

Dann sind wir halt nicht liberal  (was immer das auch heißen mag)
Was haben wir zu befürchten? Nichts
Rußland wird uns nicht beschimpfen, die Trump-USA ebenso wenig, Britannien feiert Brexit, Frankreich ist ebenso in Ordnung
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#85
(28-01-2017, 22:47)Mustafa schrieb: 1) Nun, du hast geschrieben, das Gesicht sollte immer zu sehen sein.
Bekleidungsvorschriften kann es für Einrichtungen (Krankenhäuser, Ämter, Schulen,...) oder Veranstaltungen geben, nicht aber für die komplette Öffentlichkeit.
Da kann lediglich das Tragen verfassungsfeindlicher Symbole verboten werden.
Ansonsten sollte das Privatsache sein.

2) Willst du 'Schweigen' verbieten?

Wenn jemand nicht kontaktfreudig ist, in der Öffentlichkeit schweigt und sich verhüllt, dann muss einem das nicht gefallen, aber ein Verbot widerspricht komplett der Idee einer liberalen Gesellschaft.

1) Umgedreht!
Ich bin der Meinung dass die Bekleidungsvorschriften in der kompletten Öffentlichkeit wichtiger sind als die Symbole.
Die Symbole sind Privatsache, sie sind klein in der Wahrnehmung.
Die Bekleidung ist ein größerers Wahrnehmungsobjekt!

2) Nein!
Ich war zum Zeitpunkt des Schreibens in einem bestimmten Nebengedanken bei dem dies höchst zutreffend ist, hier jedoch nicht zum Thema gehört.

Worin besteht die reale Idee der Liberalen Gesellschaft, wurde das wirklich genauestens Differenziert?
Was ist hier der Wahrheit am Nächsten?

Grundsätzlich ist m.E. schon alleine am Wort zu erkennen dass ÖFFENTLICHKEIT etwas mit OFFEN zu tun hat!
In der Öffentlichkeit müssen sich die Gesichter der Menschen offen zeigen.
Zu Deutschland gehört das offene Sein in der Wahrnehmung/Erkennung des Äußeren.
Das Außen.

Das Innere des Menschen ist verschlossen, ein Gebäude kann für viele verschlossen sein wie das innere eines Menschen.
Zu einem nicht öffentlichen Raum gehört das innere Sosein eines Menschen der zum Raum/Organisation gehört.
Sowie ein nicht für alle Menschen zugänglicher Raum geöffnet wird, so muß dem Besucher, der ja nicht wirklich zu dem Haus gehört und nur durch eine besondere Öffnungszeit hinein kann, eine gewisse Offenheit an den Tag legen, da dem Besucher sonst zu viel Verschlossnheit trotz offene Tür entgegenwirkt.


Die Öffentlichkeit, das Außen, die Umgebung, ist der Ort wo ALLE sich offen bewegen können.
Körperlich in ihrer Bewegung frei und dem Freiraum der offenen Welt und ihre Wege nutzbar für jeden. Der Zugang in die Öffentlichkeit.
Geistig im Erscheinungsbild des Offenseins für andere Menschen und den Gedanken und ggf Angst verursachende Kleidung.
Eine Öffentlichkeit ist nur so gut wie ihre Erscheinung, darum erfordert die Öffentlichkeit eine offene Erkennungsmöglichkeit durch ein offenes Gesicht.

Der Öffentlichkeit für eine gewisse Zeit zugänglich gemachtes, bedingt eine zeitliche Offenheit zum Fremden.
Das für Fremde ständig Verschlossene bleibt unzugänglich für die Öffentlichkeit.


Der Mensch IN der Öffentlichkeit muß sich offen zeigen damit eine öffentliche Wahrnehmung überhaupt gegeben ist!
Das ist m.E. logisch.
Das ist meine Meinung, Gedanken, ggf notwendige Vorvorurteile, die ich so gut es mir derzeit möglich ist, ausgedrückt habe.
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#86
(29-01-2017, 09:21)Adamea schrieb: Worin besteht die reale Idee der Liberalen Gesellschaft

Ich distanziere mich vom Liberalismus und das darf ich.
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#87
(29-01-2017, 09:27)Sinai schrieb:
(29-01-2017, 09:21)Adamea schrieb: Worin besteht die reale Idee der Liberalen Gesellschaft
Ich distanziere mich vom Liberalismus und das darf ich.

Alles hat seine Einschränkungen durch sich selbst, also dem was es ist.
Niemand kann sich dort frei und offen entfallten, wenn dieses Sosein dem eigendlichem Sein, also dem Sinn, widerspricht.

Eine freie menschliche Entfalltung in der Öffentlichkeit bedingt ebenso die offene Erkennung der Individuuen.
Jedes Individuum dass sich entfallten will und "könnensollendürfen", darf diese seine Entfalltung, nicht gegen der Entfalltung an sich stellen.
Also eine Entfalltung des Induviduums darf nicht gegen die allgemeine Entfalltung stehen.

Das ist wie mit der Freiheit, die ja auch dort aufhört wo die Freiheit des Anderen beginnt, und somit erst eine allgemeine Freiheit erschafft.
Ach, es ist so schwer zu erklären was ich sagen will... alles ist doppelt im eigenem Sinn und Sosein.

Der Liberalismus muß sich also seinem eigenem Sein liberal entsprechen.
Ich denke, man kann dann von einem liberalen Liberalismus sprechen, oder?
Das ist meine Meinung, Gedanken, ggf notwendige Vorvorurteile, die ich so gut es mir derzeit möglich ist, ausgedrückt habe.
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#88
(29-01-2017, 09:57)Adamea schrieb:
(29-01-2017, 09:27)Sinai schrieb:
(29-01-2017, 09:21)Adamea schrieb: Worin besteht die reale Idee der Liberalen Gesellschaft
Ich distanziere mich vom Liberalismus und das darf ich.

Alles hat seine Einschränkungen durch sich selbst, also dem was es ist.

Sehr richtig
Nimm einmal die Wiege des Liberalismus, den ältesten liberalen Staat der Welt - die USA
Lassen wir mal ausnahmsweise seine schreckliche Vergangenheit außer Acht, und schauen wir auf die Gegenwart:
.)  Todesstrafe
.)  Guantanamo
.)  Jeder Psychopath darf in diesem liberalen Waffenrecht einen Revolver kaufen und geladen in der Hosentasche mit sich führen
.)  Keine Krankenkassa in unserem Sinn
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#89
(23-06-2016, 18:49)Reisender schrieb: Einer Frau die Hand zu verweigern, weil sie eine Frau ist, empfinde ich als diskriminierend und nicht angemessen. Die Vorbildwirkung des Imams und Vaters wurde bereits angeführt. Umgangsformen sind nonverbale Zeichen, was wir von unserem Nächsten halten. Hier wäre es gut gewesen, wenn der Imam eine Umgangsform gewählt hatte, die in unseren Gegenden üblich ist und nicht signalisiert, dass er die Frau geringschätze.

Zwei Menschen können untereinander natürlich andere Wege des Umgangs finden, einen eigenen Konsens. Aber um mit einem Menschen in ein Gespräch einzutreten, den man noch nicht kennt, sollte keine Geste der Respektlosigkeit gewählt werden. In unseren Breitengeraden wird den Handschlag zu verweigern nunmal so aufgefasst. Kulturelle Sensibilität ist niemals eine Einbahnstrasse.
Richtig!

Die Urbedeutung des Handschlags ist doch, anzuzeigen, dass man in friedlicher Absicht kommt.
Man beweist, dass man  unbewaffnet ist.

Die Verweigerung dieser friedlichen Geste  ist hier einfach ungehörig und provokativ.
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