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Die Offenbarung des Johannes, wann wurde sie verfasst?
#16
(11-02-2013, 18:11)Lelinda schrieb: - - -
Wir wissen zum Beispiel ganz genau, was in einem Menschen vor sich geht, der sich mit einer schweren Infektionskrankheit angesteckt hat, wie er geheilt werden kann, und wie verhindert werden kann, dass er andere ansteckt.
Genau das weiß die Medizin eben nicht. Aber sie könnte mit einfachen und kostengünstigen Versuchen nachweisen, dass die meisten Infektionen und sonstigen Krankheiten zu vermeiden sind.

Ich kenne übrigens in meiner Umgebung einige, die mit Antibiotike behandelt wurden. Arme Tröpfe...
(11-02-2013, 18:11)Lelinda schrieb: Die Leute vor 2000 Jahren fühlten sich vollkommen dem Willen des allmächtigen Gottes ausgeliefert.
- - -
Also Ärzte kannten diese Menschen längst. Es scheint übrigens, dass die einiges besser wussten als die heutigen Mediziner...
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#17
(23-03-2013, 15:18)konform schrieb: Höchsten lokal können heute Naturkatastrophen die Überschüttung von Bäumen und anderer Gewächse unter Erdschichten bewirken

eine flut kann das überhaupt nicht

wie das mit der kohle anfängt, kannst du noch heute in jedem hochmoor live beobachten. keine katastrophe, nirgends

(23-03-2013, 15:18)konform schrieb: Doch selbst der Tsunami im Indischen Ozean Ende 2004 begrub bei weitem nicht die Mengen an Holz, die die Entstehung der bekannten Kohleflöze erklären könnte

natürlich nicht - weil die entstehung von kohle nichts mit überschwemmungen zu tun hat

(23-03-2013, 15:18)konform schrieb: Überhaupt sind heute keine Kräfte zu beobachten, die für die riesigen Kohle- und Erdölvorkommen ursächlich gewesen sein mussten...

unsinn

moore, faulschlamm,...

du hast außerdem noch daherfantasiert, überschwemmungen seien "Ursache für Erbeben, Vulkanismus und Wetterkatastrophen"

erzähl mir doch mal deine diesbezüglichen gschichtln
einen gott, den es gibt, gibt es nicht (bonhoeffer)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)
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#18
(23-03-2013, 15:27)konform schrieb:
(11-02-2013, 18:11)Lelinda schrieb: - - -
Wir wissen zum Beispiel ganz genau, was in einem Menschen vor sich geht, der sich mit einer schweren Infektionskrankheit angesteckt hat, wie er geheilt werden kann, und wie verhindert werden kann, dass er andere ansteckt.
Genau das weiß die Medizin eben nicht

wir leben nicht mehr im 18. jhdt

gut, du weißt das vielleicht nicht - aber dein eigenes unwissen darfst du nicht auch bei allen anderen voraussetzen

(23-03-2013, 15:27)konform schrieb: Aber sie könnte mit einfachen und kostengünstigen Versuchen nachweisen, dass die meisten Infektionen und sonstigen Krankheiten zu vermeiden sind

wie infektionen zu vermeiden sind, ist sehr gut bekannt

(23-03-2013, 15:27)konform schrieb: Ich kenne übrigens in meiner Umgebung einige, die mit Antibiotike behandelt wurden. Arme Tröpfe...

ja, leben sie doch noch - wo sie doch ohne antibiotika schon längst im paradies sein könnten...

(23-03-2013, 15:27)konform schrieb: Also Ärzte kannten diese Menschen längst. Es scheint übrigens, dass die einiges besser wussten als die heutigen Mediziner...

was denn?
einen gott, den es gibt, gibt es nicht (bonhoeffer)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)
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#19
(23-03-2013, 15:43)petronius schrieb:
(23-03-2013, 15:27)konform schrieb:
(11-02-2013, 18:11)Lelinda schrieb: - - -
Wir wissen zum Beispiel ganz genau, was in einem Menschen vor sich geht, der sich mit einer schweren Infektionskrankheit angesteckt hat, wie er geheilt werden kann, und wie verhindert werden kann, dass er andere ansteckt.
Genau das weiß die Medizin eben nicht
wir leben nicht mehr im 18. jhdt
Also diese Zeit kann ich nicht gemeint haben. Wer die Lebensverhältnisse etwa vor Ausbruch des Dreißigjährigen Krieges etwas kennt, weiß um die damalige Vernachlässigung der Hygiene.
(23-03-2013, 15:43)petronius schrieb:
(23-03-2013, 15:27)konform schrieb: Aber sie könnte mit einfachen und kostengünstigen Versuchen nachweisen, dass die meisten Infektionen und sonstigen Krankheiten zu vermeiden sind
wie infektionen zu vermeiden sind, ist sehr gut bekannt
Jawoll, man schießt mit der Dicken Berta" unter den Antibiotika...Kommt zwar zu "Nebenerscheinungen", später zur Demenz...Aber das Volk lebt noch...
(23-03-2013, 15:43)petronius schrieb:
(23-03-2013, 15:27)konform schrieb: Ich kenne übrigens in meiner Umgebung einige, die mit Antibiotike behandelt wurden. Arme Tröpfe...
ja, leben sie doch noch -
- - -
Ja, und wie...
(23-03-2013, 15:43)petronius schrieb:
(23-03-2013, 15:27)konform schrieb: Also Ärzte kannten diese Menschen längst. Es scheint übrigens, dass die einiges besser wussten als die heutigen Mediziner...
was denn?
Soll ich jetzt mit zwei Sätzen die medizischen Kenntnisse um die Zeitenwende beschreiben? Diese Menschen hatten allerdings den ungeheuren Vorteil, sich mit natürlich gezogener Nahrung zu versorgen, da es keine Chemie gab...Darüber hinaus kannten einige Völker den Unterschied zwischen "rein" und "unrein". Auch die Hygiene fand mehr Beachtung als in Europa...
Es wäre Aufgabe der Regierungen, für eine gesunde Lebensweise der Bürger zu sorgen. Nicht allein die finanziellen Folgen einer falschen Ernährung steigen ins Unerträgliche...Mich wundert immer wieder, warum sich keiner fragt, der sich abends mit einer preisgünstigen Pizza den Hunger stillt, weshalb seine geistige Leistungsfähigkeit nachlässt..
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#20
Konform:

Hast du einen Beleg für den Zusammenhang zwischen Demenz und einer früheren Behandlung mit Antibiotika?

Die Gefahren der Antibiotika (u.a. Resistenzbildung) sind seit langem bekannt, und gegen Viren wirken sie sowieso nicht. Für manche bakteriellen Erkrankungen sind sie allerdings (heute) unverzichtbar. Und man "schießt" nicht einfach mit irgendetwas, sondern beobachtet außerdem, ob das spezielle Antibiotikum gegen den speziellen Krankheitskeim des Patienten wirkt.

Du bist sicher, dass die Leute vor 2000 Jahren gesünder lebten und die Ärzte mehr wussten? Archäologische Funde aus dieser Zeit sprechen eine andere Sprache. Dass die Medizin damals am Mittelmeer bedeutend weiter war als in unserem Mitteleuropa bestreitet ja keiner. Aber seit damals hat sich die Medizin ja weiterentwickelt. Oder würdest du noch von einem Arzt erwarten, Dämonen auszutreiben, um dem Patienten zu helfen?

Davon abgesehen frage ich mich noch immer, ob dich der Glaube an einen allmächtigen Gott, der sich so verhält wie der in der "Offenbarung des Johannes" und trotzdem noch angebetet werden will, nicht abstößt.
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#21
(23-03-2013, 16:22)konform schrieb: Also diese Zeit kann ich nicht gemeint haben

genau diese zeit (oder noch früher) mußt du gemeint haben, wenn du sagst, "die Medizin weiß nicht, was in einem Menschen vor sich geht, der sich mit einer schweren Infektionskrankheit angesteckt hat, wie er geheilt werden kann, und wie verhindert werden kann, dass er andere ansteckt"

(23-03-2013, 16:22)konform schrieb: Wer die Lebensverhältnisse etwa vor Ausbruch des Dreißigjährigen Krieges etwas kennt, weiß um die damalige Vernachlässigung der Hygiene

schon

aber was hat das mit deiner kruden aussage von vorhin zu tun?

(23-03-2013, 16:22)konform schrieb: Jawoll, man schießt mit der Dicken Berta" unter den Antibiotika...Kommt zwar zu "Nebenerscheinungen", später zur Demenz...Aber das Volk lebt noch...

je weniger ahnung du von etwas hast, desto weiter reißt du dein maul auf, scheint mir

(23-03-2013, 16:22)konform schrieb:
(23-03-2013, 15:43)petronius schrieb:
(23-03-2013, 15:27)konform schrieb: Ich kenne übrigens in meiner Umgebung einige, die mit Antibiotike behandelt wurden. Arme Tröpfe...
ja, leben sie doch noch -
- - -
Ja, und wie...

besser als die an einem blöden infizierten kratzer gestorbenen, wie vor der entdeckung der antibiotika

(23-03-2013, 16:22)konform schrieb: Soll ich jetzt mit zwei Sätzen die medizischen Kenntnisse um die Zeitenwende beschreiben?

nein, du sollst bloß sagen, was die ärzte vor 2000 jahren "besser wussten als die heutigen Mediziner"

schreib ich chinesisch?

(23-03-2013, 16:22)konform schrieb: Diese Menschen hatten allerdings den ungeheuren Vorteil, sich mit natürlich gezogener Nahrung zu versorgen, da es keine Chemie gab...

und sich mit verdorbenen lebensmiteln und parasiten langsam umzubringen (wenn wir schon unbedingt verallgemeinern wollen... Icon_rolleyes)

(23-03-2013, 16:22)konform schrieb: Darüber hinaus kannten einige Völker den Unterschied zwischen "rein" und "unrein". Auch die Hygiene fand mehr Beachtung als in Europa...

vor 2000 jahren mehr als in europa, aha

und nachts ist es kälter als draußen...

(23-03-2013, 16:22)konform schrieb: Es wäre Aufgabe der Regierungen, für eine gesunde Lebensweise der Bürger zu sorgen

gesundheitsfaschismus nein danke. was ich esse, wie ich lebe, das möchte ich doch bitte schön selbst entscheiden

(23-03-2013, 16:22)konform schrieb: Mich wundert immer wieder, warum sich keiner fragt, der sich abends mit einer preisgünstigen Pizza den Hunger stillt, weshalb seine geistige Leistungsfähigkeit nachlässt..

dann iß halt mal was anderes als billigpizza (obwohl du der erste bist, bei dem mir das als nebenwirkung auffällt)
einen gott, den es gibt, gibt es nicht (bonhoeffer)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)
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#22
(23-03-2013, 15:05)konform schrieb: Richtig, es handelt sich um Hypothesen. Um mehr nicht...

Mehr als Hypothesen gibt es zu diesen Dingen nicht.

konform schrieb:Peter Pilhofer wendet gegen den “klassischen Ansatz”, der die Datierung der Apokalaypse in die Zeit Domitians verlegt, ein, dass außerchristliche Quellen für eine domimitianische Christenverfolgung fehlen. Auf die bekannte Stelle des Irinäus geht er überhaupt nicht ein.

Warum sollte er auch auf Irenäus eingehen, wenn von außerchristlichen Quellen die Rede ist?

Zitat:Früher deutete man die JohApk als Antwort auf eine Christenverfolgung unter Kaiser Domitian…[…] Heute rechnet man nicht mehr mit einer vom Kaiser selbst initiierten Christenverfolgung, sondern mit lokal begrenzten Pressionen gegen Christen…

G. Theißen: Die Religion der ersten Christen, 4. Aufl. 2008, Gütersloher Verlagshaus, 330

konform schrieb:Im Grunde glaubt keiner der Autoren an die Echtheit von Vorhersagen, keiner versucht daher ernsthaft, eine Chronologie der beschriebenen Ereignisse zu entwickeln.

Das besorgen Esoteriker. Wer ernsthaft Wissenschaft betreibt, lässt von solchen Dingen die Finger.

konform schrieb:Es ist unlogisch, von einer Spätdatierung auszugehen,…

Das Gegenteil ist zutreffend.
MfG B.
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#23
(23-03-2013, 16:41)Lelinda schrieb: - - -
Davon abgesehen frage ich mich noch immer, ob dich der Glaube an einen allmächtigen Gott, der sich so verhält wie der in der "Offenbarung des Johannes" und trotzdem noch angebetet werden will, nicht abstößt.
Selbstverständlich ist das eine berechtigte Frage. Aber näher darauf einzugehen würde sich erübrigen, wenn der Ursprung des Lebens, der Welt überhaupt ohne einen Schöpfer erklärt werden könnte. Zwar haben sich nicht erst mit Darwin und Lyell unzählige Menschen um eine naturalistische Erklärung bemüht. Doch bei näherem Hinsehen konnten sie die Existenz des Schöpfers nicht widerlegen. Es ist weder die Erzeugung von synthetischem Leben noch die Schaffung einer wirklich neuen Art gelungen. Und wenn jemand glaubt, dass sich eine Entwicklung mittels Fossilien nachweisen lässt, möge er mal versuchen, den Werdegang des Saurierauges zu erklären.

Das Problem vieler Menschen ist einzusehen, wie dieser Schöpfergott fast das gesamte Menschengeschlecht vernichten konnte, von den Landtieren nicht zu reden. Es bleibt im Grunde nichts anderes übrig, als die Antwort in den Schriften von AT und NT zu suchen. Danach wurde der Mensch mit dem Ziel geschaffen, selbst in den Kreis der Götter aufgenommen zu werden - nach einer gewissen Bewährungszeit. Nach dem so genannten Sündenfall scheinen die Menschen schnell pervertiert zu haben. Damit lebten sie wider der vom Schöpfer gesetzten Bestimmung. Er tat dann, was jeder Gärtner mit Unkraut macht: Er riss das Unkraut aus und vernichtete es- die große Flut. Nebenbei: Es war Jesus selbst, der die Ungeeigneten mit Unkraut verglich, die Apostel Petrus und Paulus setzten noch was druff, verglichen diese Unwilligen mit dummem Vieh, gar mit Säuen...

Als unmenschlich begreifen die meisten Leser der Schrift auch die Landnahme durch die zwölf Stämme. Mit diesen Stämmen beabsichtigte der Souverän der Schrift zufolge ein Gemeinwesen zu gründen, das den umliegenden Völkern ein Beispiel setzen sollte. Unbestritten war diese Okkupation insbesondere von Seiten der Stämme von unglaublicher Brutalität begleitet. Allein was die Mädchen durchmachten, als sie auf ihre Jungfräulichkeit überprüft wurden, dürfte das Maß des Erträglichen überschritten haben.

Doch sollten wir mal auf ein paar Gegenbeispiele aus der jüngeren Geschichte eingehen. Stalin ging es bei seinen Säuberungsaktionen sicher nicht darum, die Spreu vom Weizen zu trennen. Auch Hitler mordete Juden ohne Rücksicht auf deren Charakter. Oder hat etwa Mao bei der Kulturrevolution nur “Minderwertiges” umbringen lassen?

Es wird ja kaum jemand, der die Geschichte der Menschheit einigermaßen kennt, behaupten, dass diese ein Erfolgstory ist.

Im Übrigen war der Schrift zufolge seinerzeit nicht die Rede davon, dass der Mensch den bei Versagen angedrohten Tod ausschließlich infolge Altersschwäche erleiden würde.
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#24
(23-03-2013, 15:38)petronius schrieb:
(23-03-2013, 15:18)konform schrieb: Überhaupt sind heute keine Kräfte zu beobachten, die für die riesigen Kohle- und Erdölvorkommen ursächlich gewesen sein mussten...

unsinn

moore, faulschlamm,...

du hast außerdem noch daherfantasiert, überschwemmungen seien "Ursache für Erbeben, Vulkanismus und Wetterkatastrophen"
- - -
Nu mal ehrlich, Petronius, das ist doch nur papageienhaft wiederholt, was die so genannte Wissenschaft behauptet...
Bisschen mehr Eigenleistung, mein Bester...
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#25
(23-03-2013, 23:56)Bion schrieb:
(23-03-2013, 15:05)konform schrieb: Richtig, es handelt sich um Hypothesen. Um mehr nicht...
Mehr als Hypothesen gibt es zu diesen Dingen nicht.
Mein lieber Bion, was da manchmal - übrigens immer öfter - an Argumenten von Seiten der Wissenschaft kommt und ohne Widerspruch aus dem eigenen Fachbereich bleibt, ist schon sehr verwunderlich. Wenn Wissenschaft für Seriosität steht, müsste man unzähligen Arbeiten das Prädikat “wissenschaftlich” verweigern. Gerade in Bezug auf die Datierungen beruhen nicht wenige Annahmen auf Forschungslegenden. Übrigens sind selbst Disziplinen wie Physik oder Astronomie gegenüber solchen Legenden nicht gefeit...
(23-03-2013, 23:56)Bion schrieb:
konform schrieb:Peter Pilhofer wendet gegen den “klassischen Ansatz”, der die Datierung der Apokalaypse in die Zeit Domitians verlegt, ein, dass außerchristliche Quellen für eine domimitianische Christenverfolgung fehlen. Auf die bekannte Stelle des Irinäus geht er überhaupt nicht ein.
Warum sollte er auch auf Irenäus eingehen, wenn von außerchristlichen Quellen die Rede ist?
Für viele Experten bildete die bekannte Stelle bei Irinäus die Datierungsgrundlage...Es ist jedenfalls bemerkenswert, dass Pilhofer sie einfach ignoriert, zeigt aber die Unsicherheit aller Datierungen jenseits des Jahres 70.

Dass das “innere Zeugnis” der Schrift für viele Theologen nicht ausschlaggebend für die Datierung ist, sollte nachdenklich machen...
(23-03-2013, 23:56)Bion schrieb:
konform schrieb:Im Grunde glaubt keiner der Autoren an die Echtheit von Vorhersagen, keiner versucht daher ernsthaft, eine Chronologie der beschriebenen Ereignisse zu entwickeln.

Das besorgen Esoteriker. Wer ernsthaft Wissenschaft betreibt, lässt von solchen Dingen die Finger.
“Wer ernsthaft Wissenschaft betreibt”: Mit diesem Argument darfst Du einem Insider nicht kommen...Und wenn Du “ernsthaft” gar mit “verantwortungsbewusst” und “unabhängig” gleichsetzest, wirst Du ein nachsichtiges Lächeln ernten - oder auch Mitleid...

Aber hast Du überhaupt mal versucht, die in der Offenbarung an verschiedenen Stellen genannten Zeiten in eine chronologische Abfolge zu bringen? Oder hindert Dich die Annahme, dass es keine echte Vorhersage gibt, daran, mit einem Versuch zu beginnen?

Starthilfe: Keine der üblichen Schriften evangelikaler Kreise zu Hilfe nehmen, eher ein paar alte Kommentare, wie sie die Uni-Bibliotheken vorhalten, und einige Studien besonders zur europäischen Geschichte. Insbesondere aber die aktuellen Geschehen beobachten. Übrigens: Nein, Präsident Obama ist für mich nicht der “Antichrist”...
(23-03-2013, 23:56)Bion schrieb:
konform schrieb:Es ist unlogisch, von einer Spätdatierung auszugehen,…
Das Gegenteil ist zutreffend.
Das ist schnell behauptet. In Detail beweist sich die richtige Antwort...
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#26
konform schrieb:Doch bei näherem Hinsehen konnten sie die Existenz des Schöpfers nicht widerlegen. Es ist weder die Erzeugung von synthetischem Leben noch die Schaffung einer wirklich neuen Art gelungen. Und wenn jemand glaubt, dass sich eine Entwicklung mittels Fossilien nachweisen lässt, möge er mal versuchen, den Werdegang des Saurierauges zu erklären.

Es ist nicht die Aufgabe der "Naturalisten" einen Schöpfer zu widerlegen. Es ist die Aufgabe der Kreationisten, also diejenigen welche die Existenz eines Schöpfers behaupten, selbige zu belegen.
Man hat schon längst gezeigt, dass sich alle Aminosäuren ohne eine "Intelligenz" bilden können, die Sache mit synthetischem Leben ist nur eine Frage der Zeit.
Was genau verstehst du unter "wirklich neue Art"? Der Artbegriff ist nicht immer gleich definiert.
Nicht nur mittels Fossilien lässt sich eine Entwicklung belegen. Auch beispielsweise genetische Untersuchungen zeigen sowohl eine Verwandtschaft von Arten als auch eine Entwicklung.

Zitat:Nu mal ehrlich, Petronius, das ist doch nur papageienhaft wiederholt, was die so genannte Wissenschaft behauptet...
Bisschen mehr Eigenleistung, mein Bester...

Statt anderen Eigenleistung abzusprechen solltest du lieber mal deine Behauptungen begründen. Ich warte immer noch auf den Zusammenhang zwischen angeblicher Sintflut und Erdbeben, Vulkane etc.
*Hier pseudophilosophischen Spruch einfügen*
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#27
(31-03-2013, 13:39)konform schrieb: Starthilfe: Keine der üblichen Schriften evangelikaler Kreise zu Hilfe nehmen, eher ein paar alte Kommentare, wie sie die Uni-Bibliotheken vorhalten, und einige Studien besonders zur europäischen Geschichte. Insbesondere aber die aktuellen Geschehen beobachten.

Wo finde ich den die gemeinten Quellen, in welchen uni's,
einige Studien würde ich auch gerne lesen, kann aber nicht erkennen welche gemeint sind.
Aktuelle Geschehen in welcher Beziehung ?

Bischen mehr Substanz zum informieren wäre ganz nett,
mit so vagen Angaben komme ich jedenfalls nicht vom Start weg.
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#28
(31-03-2013, 13:40)Flattervogel schrieb:
konform schrieb:Doch bei näherem Hinsehen konnten sie die Existenz des Schöpfers nicht widerlegen. Es ist weder die Erzeugung von synthetischem Leben noch die Schaffung einer wirklich neuen Art gelungen. Und wenn jemand glaubt, dass sich eine Entwicklung mittels Fossilien nachweisen lässt, möge er mal versuchen, den Werdegang des Saurierauges zu erklären.

Es ist nicht die Aufgabe der "Naturalisten" einen Schöpfer zu widerlegen. Es ist die Aufgabe der Kreationisten, also diejenigen welche die Existenz eines Schöpfers behaupten, selbige zu belegen.
Oh la la, die Behauptung, dass das Leben, die Welt überhaupt, autonom, also ohne einen Schöpfer, entstanden sei, ist es doch, was nach aller Erfahrung der Vernunft widerspricht. Wir Menschen - nicht nur die so genannten Kreationisten - stecken bis über beide Ohren in Beweisen zugunsten einer Schöpfung... Gegenteiligen Behauptungen sind ideologie-gesteuert. Andernfalls müssten nachdenkliche Beobachter ernsthaft an der Zuverlässigkeit ihrer Sinneswahrnehmungen zweifeln. Die Naturalisten kehren offenkundige Tatsachen aus guten Gründen geräuschlos unter den Teppich...Nichts, aber auch gar nichts von dem, auf das der Naturalismus seine Weltsicht gründet, ist belegt...

Von wegen, die Existenz Gottes sei nicht bewiesen, oder Gott als Lückenbüßer. Solche Schlagworte verfangen beim Heer der Gleichgültigen und Minderbegabten...
(31-03-2013, 13:40)Flattervogel schrieb: Man hat schon längst gezeigt, dass sich alle Aminosäuren ohne eine "Intelligenz" bilden können, die Sache mit synthetischem Leben ist nur eine Frage der Zeit.
Oh ja, das und Ähnliches lese ich immer wieder...Nur scheinen Experten wie Craig Venter selbst nicht mehr so recht an den Erfolg zu glauben...dass dem Menschen die Erschaffung ewigen Lebens gelingen wird - das nämlich würde die Erzeugung synthetischen Lebens bedeuten -, glauben wohl nur Weltabgewandte...
(31-03-2013, 13:40)Flattervogel schrieb: Statt anderen Eigenleistung abzusprechen solltest du lieber mal deine Behauptungen begründen. Ich warte immer noch auf den Zusammenhang zwischen angeblicher Sintflut und Erdbeben, Vulkane etc.
Pressungen, Stauchungen und Faltungen der oberen Schichten der Erde gab es vor der Flutkatastrophe nicht. Dauerte übrigens noch eine ganze Weile - im Grunde bis heute - bis die Erde ruhiger wurde. Ob Vulkanausbrüche wie der des Mount Tambora im Jahre 1815 oder lokale Hebungen/Senkungen der Erde um bis zu tausend Metern innerhalb kürzester Zeit: Alles Nachwehen der großen Flut...
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#29
(31-03-2013, 13:40)Flattervogel schrieb: Was genau verstehst du unter "wirklich neue Art"? Der Artbegriff ist nicht immer gleich definiert.
Nicht nur mittels Fossilien lässt sich eine Entwicklung belegen. Auch beispielsweise genetische Untersuchungen zeigen sowohl eine Verwandtschaft von Arten als auch eine Entwicklung.
- - -
Ich glaube, der Moderation gefällt nicht, dass wir vom eigentlichen Thema so weit abweichen...Wir sollten das in einem gesonderten Thread diskutieren...
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#30
(23-03-2013, 15:18)konform schrieb: Doch selbst der Tsunami im Indischen Ozean Ende 2004 begrub bei weitem nicht die Mengen an Holz, die die Entstehung der bekannten Kohleflöze erklären könnte. Überhaupt sind heute keine Kräfte zu beobachten, die für die riesigen Kohle- und Erdölvorkommen ursächlich gewesen sein mussten...
Es ist doch länger bekannt, dass "Kontinentalplatten" sich unter die anderen schieben.
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