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Selbstverständnis der Moderation
#1
ich glaube, es ist mal Zeit für folgendes Statement (bitte meine MitMods mich zu korrigieren, wenn ich falsch liege):

1.: die Moderation setzt sich aus Menschen verschiedenster Glaubensrichtungen(Atheisten, Monotheisten, Polytheisten, Pantheisten) und verschiedenster Bildungsstufen(Dr., Prof., und einfache allgemein Gebildete) zusammen, die, bei schwierigen Fällen, im KONSENS entscheiden,..d.h. wir nutzen die gültigen Gesetze, beraten uns, und finden eine Lösung

2.: Wir arbeiten alle ehrenamtlich,..d.h. GRATIS und auf eigenene Zeitaufwand

3.: Wir lassen uns nicht bedrohen, auseinanderdividiern oder beleidigen; sollte dass der Fall sein, so setzen wir entsprechende Maßnahmen

4.: Wir sind die Moderation, nicht irgendein User,..wenn demjenigen etwas nicht passt, dann bitte Melden-Button, PN oder E-mail an einen Mod,..Abstimmungen ob jemand bleibt, "Maßregelung" a la "Wenn ich Mod wäre" oder öffentliches "Ich FORDERE die Mod auf,.." IST ZU UNTERLASSEN

5. Wenn jemandem das nicht passt, so steht es ihm frei, das Forum zu verlassen
Die gefährlichste Meinung ist die Meinung der Leute, die gar keine eigene Meinung haben
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#2
(01-09-2010, 17:59)d.n. schrieb: ich glaube, es ist mal Zeit für folgendes Statement (bitte meine MitMods mich zu korrigieren, wenn ich falsch liege) ...
Du "liegst völlig richtig", und ich kann den Appell nur nachdrücklich unterstützen.
Mit freundlichen Grüßen
Ekkard
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#3
Dankeschön!
Wobei ich anfügen möchte, dass JEDE Meldung von uns eingesehen, untereinander besprochen und darüber entschieden wird. Keine Reaktion bedeutet: Meldung besprochen und als solche "abgelehnt", nicht etwa ignoriert.

Natürlich stehen wir nach wie vor für Kritik und Wünsche offen, insofern sie dementsprechend vorgetragen werden, hier bin ich, und ich denke jeder Moderator, für PNs offen. Wer also mit meiner Art nicht klarkommt (zB) darf mir das gerne per PN mitteilen, oft klären sich die Dinge in einem persönlichen "Gespräch" besser.
Gruß
Motte

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#4
Ich zitiere von anderer Stelle im Forum einige wichtige Hinweise zum Verhältnis der Nutzer zur Moderation:

(13-07-2011, 16:31)Schmettermotte schrieb: Um es ganz kurz zu fassen: Dass wir seit der Wiedereröffnung so rigoros sind, ist eine Folge des Verhaltens mancher User gegenüber den Forenregeln. Penetrantes immer wieder aufblasen von Kritik an bestehenden Regeln war eine Menge Arbeit für nichts für die Moderation und Endlosdiskussionen waren zermürbend, waren schlecht für das Klima im Forum und haben dafür gesorgt, dass das Forum kurz vor der endgültigen Schließung war, weil wir Moderatoren uns vorkamen wie Sklaven, die gefälligst zu tun hatten was einige wenige User unter Drohung von sonstwas forderten.

Das haben wir abgestellt. Wir haben uns viel Arbeit gemacht um sinnvolle Regeln neu zu erstellen, die immer wieder neu von uns selbst hinterfragt werden. Man darf als User kritisieren, aber man muss sich auch mal mit einem "nein" als Antwort zufrieden geben oder hinnehmen, wenn wir etwas anders sehen.

Wer sich nicht an die bei der (Neu) Registrierung akzeptierten neuen Forenregeln halten will, der wird das Forum verlassen müssen, denn nur mit diesen Regeln können wir hier friedlich diskutieren. Diese Regeln werden nicht mehr ausgeleiert, überstrapaziert oder ausdiskutiert, das müssen die User hier akzeptieren, ohne langes hin und her denn das zerrt an den Kräften der Moderation und tut niemandem gut.

Zudem werden moderative Maßnahmen auch nicht mehr öffentlich diskutiert. Wir erklären Löschungen in den Posts direkt, wer damit nicht einverstanden ist oder diese nicht versteht schreibt uns per PN an.

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