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Hilfe bei Text über den -Gott Israels-
#16
(22-12-2009, 19:54)WiTaimre schrieb: Hallo, Petronius -
Zitat:...den mund verboten
das sagte ich ja ja nicht

nein, ich sagte auch nur, daß ich das für keine angemessene reaktion hielte
einen gott, den es gibt, gibt es nicht (bonhoeffer)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)
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#17
Zitat:Den vorgesehenen 2.Teil werde ich also doch nicht sofort hinterherposten, sondern den Thead hiermit abschliessen.

Ich bin an dem zweiten Teil interessiert!

Gruß Dornbusch
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#18
Wegen meines Auftrages, wichtige Grundsatzartikel aus dem Forum zu sammeln, bin ich ebenfalls daran interessiert. Ich hatte leider seit Oktober keine Ruhe, die Foren zu durchsuchen. Vorläufig will ich sie unter "wichtige Themen" dem jeweiligen Forum zuordnen. Je nach Umfang müssen wir uns noch etwas einfallen lassen, wie wir Grundsatzartikel zusammenbinden und auffindbar machen.
Mit freundlichen Grüßen
Ekkard
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#19
Hallo Dornbusch :)
oki - denn jetzt den naechsten Teil:
Zitat:van Oorschot: (Fortsetzung)
Einzigkeit wird hier als partielle funktionale Ueberlegenheit einer G*ttheit verstanden und strukturiert die polytheistische G*tterwelt.

Die Verwendung der Einzigkeitsaussage in Dtn 6 enthaelt nun keine Aufgabenbestimmung, auf die sie bezogen waere. Der Wirkungsbereich JHWHs wird weder funktional noch geographisch eingegrenzt. Vielmehr wird Seine Einzigkeit als Bindung an dieses eine Volk ausgesagt. Als "unser G0TT" ist ER der "Einzige".
Der nachdtn. Abschnitt Dtn 32,8f fasst das Gemeinte treffend zusammen:
"Als ELJON die Voelker verteilte, als ER die Menschen aussonderte,
- die Grenzen der Voelker feststellte nach der Zahl der Soehne ELs (*69 M bietet hier eine dogmatische Korrektur - vgl.Q und LXX),
- da ward JHWHs Teil Jakob, Israel Sein abgemessener Erbbesitz."
Im jetzigen Zusammenhang soll diese Aussage monotheistisch verstanden werden. (*70 vgl. die klaren Aussagen in Dtn 32,39) Dahinter wird die mythische Rede vom EL, dem G*tterkoenig sichtbar. Bei der Aufteilung der Erde erhaelt JHWH Seinen (-128-) Anteil, der nicht, wie es von der geographischen Redeweise her zu erwarten waere, in einem Gebiet, sondern in "Jakob" oder "Israel", (*71 Die masor.Variante liest "sein Volk") also einem Volk besteht.
Eine solche Verbindung eines G*ttes mit einem bestimmten Volk ist, nach unserer bisherigen Kenntnis, singulaer im Bereich der Religionen des Alten Orients.
(*72 O.Loretz, Die Einzigkeit J...s (Anm.85), 319,17 und 363,347-...)
Das Volk tritt damit an die Stelle, die etwa in Aegypten der Pharao einnimmt. Und die Deuteronomiker und Deuteronomisten ziehen daraus auch die entsprechenden Folgerungen. Das Volk empfaengt Weisungen und Gebote. Es agiert verantwortlich als Subjekt der Geschichte.
(*73 J.Ausmann, Das kulturelle Gedaechtnis, Muenchen 1992, 73-78, versucht Israels Umgang mit der fundierenden Erinnerung von derjenigen seiner altorientalischen Umwelt abzugrenzen. Wo die Nachbarkulturen sich auf homerische(?) Mythen gruenden, setzt Israel einen geschichtlichen Mythos ein und verinnerlicht dadurch sein geschichtliches Werden." (ebd.79?))
Anmerkung: Par'O (Pharao) ist vom Wort her, und ich meine auch von der Sache her ein Kollektiv, dass sich dem Synhedrion vergleichen liesse.
Es ist eine Koerperschaft, die - anfassbar an diesen "30 befreundeten obersten Helden und 40-42 Lehr-Oberhauptern" des Staatsrechts - auch als "Verfassungsgebende Versammlung" bezeichnet werden kann, weil sie auch solche Aufgaben fuer das Gesamt wahrnehmen kann.
Es existierten auch fuer Israel "72 Aelteste" ab dem Sinai, auch wenn man es selten erwaehnt, also beim Ueberlegen ueber unsere ersten nach-aegyptischen Jahrhunderte gewoehnlich nicht mit beruecksichtigt.
Die biblischen Schriftsteller hatten ja kein Problem, Koenige zu benennen, wenn diesen in der Situation persoenlich das Handeln oblag.
Im Kern dessen, was van Oorschot hier hervorhebt, stimmt es trotzdem, dass man in der Antike das Par'O oder E.Gal (in Sumerien) nicht als das Volk selbst ansehen konnte. Man haette fuer das Rechtsgebilde Staat genausogut 70 Auslaender berufen koennen, und den Untertanen war es meistens nicht anvertraut viel mitzuwissen. Schreiben war bestimmten Kasten vorbehalten. Volk selbst konnte die grandiose Fuelle schriftlicher und ikonigraphischer Bekanntgaben so gut lesen wie wir, die kein Aegyptisch koennen. Das Volk tradierte muendlich.
Es gab eine Hierarchie, die beauftragt werden konnte, wenn man wen dazu hatte, dann auch Koenige - wenn nicht, dann nicht. Wenn so ein Wir tagte, gab es einem anderen Wir seine Gebete und Opfer als die Leute, und die G*tter Aegyptens sind eben noch ganz unsystematisch, eine Art Musterfamilie der *Wirs (jenseits von hier, "himmlisch", weil geistig erlebt) hat man in der Ebene der Regierenden fuer sich gehabt, und die Leute als Sippen, Berufs-Verbaende, Ortsgemeinden hatten andere.
Darum formuliere ich lieber "das" Pharao, und natuerlich kann jemand mit so etwas auch reden. Er spricht aber mit deren Wir, wenn sie in genuegender Menge praesent sind. Das kann man in jedem Stadtrat erleben. Zusammen sind sie anders als je alle einzeln.
Zitat:Er lebt vor und mit dem einen G0tt, seinem einzigen.
Und wer von diesem G*tt erzaehlen will, der erzaehlt keine G*ttergeschichten, sondern Geschichten von Heil und Unheil, die G0TT in Vergangenheit und Gegenwart dieses Volkes schreibt.

Schon historischer Wahrscheinlichkeit folgend, ist kaum damit zu rechnen, dass eine solche Umpraegung gemein-orientalischer Denkmuster ad hoc als freie Schoepfung der Deuteronomiker entsteht.
Von allgemeinen Ueberlegungen her waere zu erwarten, dass sich in einem solchen Bekenntnissatz Erfahrungen und Traditionen verdichten.
Das gilt umso mehr, wenn er eine programmatische Funktion uebernimmt, wie das spaetestens fuer die erweiterte Fassung Dtn.5-11 gilt.

Diese allgemeinen Ueberlegungen treffen mit Dtn.6,4 auf einen zweigliedrigen Text, der offensichtlich gepraegtes kultisches Gut enthaelt.
(*74 Der Wechsel von singularischer Anrede zu Wir-Aussagen weist auf eine Zweischichtigkeit hin, so dass die alte Formel in Y..da(?) zu finden ist.)
Darauf ist unter Verweis auf 1.Koen.18,39, Jos.24,18b - Ps.95,7 und Jer.33,2b wiederholt aufmerksam gemacht worden.
(*75 Vgl. die Zusammenstellung bei O.Loretz, Die Einzigkeit J... (Anm.58?), 57,286?)

Lassen Sie uns, bevor wir den Gedanken weiterverfolgen, kurz an die vorangegangenen Ueberlegungen anknuepfen:

Der Wetter-und Schutzg*tt JHWH aus dem Grenzgebiet Edoms und Midians erscheint in einer kultischen Formel, deren Herkunft bereits vor dem 7.Jh. wahrscheinlich ist, verbunden mit dem Volk Israel.
Andere kultische Texte der Jerusalemer Tempeltheologie wie Ps 29 und Ps 47 identifizieren ihn mit EL dem G*tterkoenig und Schoepfer der Erde.
Zugleich usurpiert er die Funktionen eines Wetterg*ttes Baal, was angesichts der eigenen Urspruenge nicht verwundert.
"usurpiert er" haette ich so nicht formuliert, denn die Rede ist doch von Tempel-Theologen, also Leute, denen die Zusammenschau der Phaenomene ein Anliegen ist - in dem Moment sind alles "Objekte", womit sie redaktionell "hantieren" - dagegen ist "Usurpieren" doch wohl etwas, was hier der erwaehnte EL (Objekt 1, der Vereingeist, ein umgrenztes Land betreffend, also bereits an der Schweizer Grenze als Norddeutscher zu vermerken: ah - wieder zuhause, wenn man aus Italien kommt. Das biblische Wort "Erde" ist ja Arets, haArets ist einfach das eigene Land, nicht unbedingt ist Korea mit gedacht, schon gar nicht historisch so frueh.) - Also ein *Dingir, *EL, *ilu, *Ntr hat jedes Wir-Gefuehl. Man kann dem zugestehn, ein G*tt zu sein, geistig, sich z.B.am Anblick der naechsten 3 Huegel als "Heimat von uns" aufdraengend - man verhaelt sich dann auch schon diesem gemaess, es zu spueren. Es ist aber kein selbstaendiges personelles Wesen, denn es wird nicht mitgehn, und wen diese 3 Huegel da (schadd, mat, nad) weg sind, sei es auf einer Insel, die im Meer versank, dann ist "es" automatisch weg und nicht reaktivierbar. Daher meine ich, ist die Bezeichnung als EL Schadda_j dies Heimatgebiet, dass man erkennt und nach weiter Reise erleichtert als geradezu muetterlich empfunden und begruesst. Das Schriftzeichen Schadd war in der Keilschrift zuerst 3 "Bergspitzen", dadurch fiel mir das auf.

Im Fall, dass die Menschen angegriffen wurden, spueren sie beim teils Verstecken teils Kaempfen ihre Kraefte hier am staerksten, es ist ihr Revier, das hilft und schuetzt - wer es braucht, weiss auch Verstecke - wer es verteidigt, weiss mehr Tricks, die das Gelaende bietet. Und weil der Ueberfall anfaengt, das eigen-Erworbene, das heimische Revier, Frau und Kinder und Eltern zu gefaehrden entschluesseln sich alle Instinkte der Revier-Verteidigung. Dem zuzurechnen sind alle Sitten, die naehere Heimat von Kind auf zu erkunden und sich daraus erstmal alles einzuverleiben - braucht man es spaeter, wird es einem einfallen koennen, und alle Menschen dieser Heimat sind relativ "gute", naemlich "wir", sowie man angegriffen wird.
Was auch immer es ist - es "usurpiert" (bemaechtigt sich) doch nicht ein ganz anders gelagertes Wir, das sich unter Wetterbedrohungen um Menschen herum aufbaut. Hier kann man nicht kaempfen, das walzt so autonom ueber einen weg, als "Baal der Phoenizier" war es das, was diese Kleinfuersten der Seefahrt wirklich mit Angst und nicht nur Furcht zu erkunden und beobachten gewoehnt waren. So ein antikes Schiff soll im Schnitt 3, maximal 5 Jahre ueberstanden haben, eine Frist, die selbst im 19.Jhd auf viele Schiffe zutraf.
Deren 2.Macht, vor der ihnen grauste, war die "Fliege", ein *Baal Zewuw, naemlich der Holzwurm (incl.Termiten, Holz-Ameisen) - was die Unwetter nicht umrafften, konnte ploetzlich einfach so zusammenkrachen - und man baute doch so viel aus Holz. Da sind ja gewisse Massnahmen moeglich, z.B.dass man Bauholz mit Ochsenblut anstrich. Aber man war nie ganz sicher.
- Das eine zu gross - doch oft feindlich dem Leben: Seesturm, Sandsturm, Wirbelsturm, Sturmflut, Blitze, Brand, Getoese - voellig ignorant des Lebens, wie hilflos das sich anfuehlen kann, ob Ratsherr oder Sklave. Der Patrizier braucht sich dem ja vielleicht nicht so innig auszusetzen wie der Sklave, den er rausjagen kann - doch kann auch passieren, dass der Sklave grad deshalb ueberlebt und das Haus seines Hernn hat es samt diesem mit Blitz erwischt.
- das andere zu winzig und nicht minder lebensgefaehrlich - (gestern hielt die Bruecke noch 10 Ochsenkarren aus - heute ging 'ne Katz' darueber und "es ist wieder passiert", die winzige kleine Kreatur wurde herabgerissen in einen Abgrund, denn die "er-trug" auf einmal der Holzwurm doch nicht mehr...)
Dies irgendwie magisch doch zu banen und in Griff zu kriegen, war wohl das Anliegen dieser Art Kulte - aber vergleichen ir doch den Inhalt - wie sollte ein Heimat-Gefuehl zu Unwettern - oder zum Holzwurm - greifen wollen, was waere denn an deren Macht-Zusammenschluss gemeinsam? Soll es sich "komplettieren", als wenn eine Mutter sich eine Knarre anschafft, um hinfort eine besser zu spuerende Mutter zu sein?
Wenn im individuellen Fall jemand als Kind soviel Pech gehabt haette, die Mutter als Unwetter-Macht vorsichtig umschleichen zu muessen - dies Kind wird kaum eine ganze Gesellschaft finden, die ihm bestaetigen koennte, dass Muetter so zu sein pflegen. Das gilt ebenso fuer das Zuhause als Ort, von Natur aus, es ist das, wo man sich hin rettet - ein Baal ist etwas, das man zu gerne "meistern" wuerde, aber es kann stets noch etwas schlimmer herabkommen, zu Wasser besonders, auf Land aber auch.
Einer Heimat bringt man freiwillig was mit, was man Gutes fand in der "Welt" - das Motiv ist ein ganz Anderes. Eine Heimat ist kaum kaeuflich, sondern durch Wahrnehmung erworben, immer wieder gesehn, gerochen, belaufen. - Eine zornwuetige oder deprimierende Uebermacht hofften sie zu kaufen, zu bestechen, mit noch.boeserem Getue zu hemmen, zu beschwoeren. Um Heimat hervorzurufen genuegt es, wenn sich 2 treffen und der eine beginnt: "Weisste noch, dieser krumme Schuppen, da hinter der geplatzten Eiche?" - und schon ist es da, wahrscheinlich weiss man es noch.
- Niemand wuerde mit Traenen der Sehnsucht des letzten Tornados gedenken und sich diesen zurueckwuenschen - allenfalls wuerde er die Mitmenschen vermissen, wie sie in der Katastrophe so tapfer und nett sein konnten.
Allenfalls konnte eine Tempel-Theologie auf die Menschen beider ulte schauen und sich wuenschen, dass die Begreifen, dass EL Roi dermassen sark rettet, dass eine Gemeinschaft, die zueinander gutartiger war als sonst je, sich hier unter den selben Menschen auch halten soll, weil nach unserem Stand der Erkenntnis G0TT nicht Bestechung braucht und einfach Wetter dosiert, wie volk Israel es sich als Gesamt verdient hat, nicht so gut klarzukommen - und ausserdem kann ER das mit Voelkern passieren lassen, belohnend oder bestrafend mit Volk Israel umzugehn.
Aber so ein Vorgang liegt am Willen der geistlichen Lehrer, und dann een nicht an *ELim oder *Baalim ihrerseits.
Also ich wuerde nicht formulieren, das EL habe das Baal usurpiert oder auch nur adoptiert.
Zitat:Die Texte zeigen einerseits also eine zunehmende Konzen-(-129-)-tration g*ttlicher Gestalten und Kräfte auf JHWH.
Andererseits finden wir diesen, noch ganz in polytheistischer Denkweise qualifizierten, potenten G*tt JHWH (76) gebunden an ein Volk.
(*76 Vgl.zu aehnlichen Ueberlegungen K.Koch. Die hebraeische Sprache zwischen Poöytheismus und Monotheismus, in: Dern, Spuren hebraeischen Denkens. Beitraege zur alttestamentlichen Theologie. Gesammelte Aufsaetze Bd.I, Neukirchen-Vluyn 1991, 35-64, bes.37-43. Im einzelnen waeren allerdings die von Koch herangezogenen Belege auf ihr Alter zu befragen, so dass sich eine gewisse Reduktion des fuer die vorexilische Zeit in Anschlag gebrachten Materials ergeben wird.)

Welche Erfahrungen stehen hinter diesen Vorgaengen? Wie kann ein Judaeer das Schm'a als plausibles Bekenntnis hoeren?

Will man angesichts der schwierigen Quellenlage nicht auf jede historische Herleitung verzichten, so bieten sich zunaechst zwei Erfahrungsbereiche an: die Aussagetradition und die sogenannte Philisterzeit eines Saul und David mit dem Schutz- und Kriegs-G0tt JHWH.
(*77 S.-M.Kang, Devine War in the Old Testament and in the Ancient Near East, BEAW 173?, Berlin und New York 1961?)
Die Rede vom Exodus findet sich alttestamentlich als Gruendungserzaehlung des Volks ausgebildet.
(*78 Hos 12,10 und 13,4? 5, die nach H.Pfeiffer, Das Heiligtum von Bethel im Spiegel des Hoseebuches, FRLANT 387, Goettingen 1999, zum aeltesten Spruchgut des Hoseebuches gehoeren. In ihr wird der israelitische Staatskult ins "urzeitliche" Geschehen des Exodus verankert. Kratz, Komposition (Anm.39) datiert seine zunaechst eingenstaendige "Exoduserzaehlung" bald nach 790 v.Chr. Sie formuliere mit dem Exodusbekenntnis aus Ex 2-Jos 12 (vgl.Tabelle, ebd.303) "eine geschichtstheologische Alternative" (294) zur Monarchie.)
Dahinter steht vermutliuch eine Rettungserfahrung protoisraelitischer Gruppen oder Staemme. Sie wird in Ex 14* und Ex 15,21 greifbar. Beide Texte lassen hinter der Exoduserfahrung "den glueckhaften Ausgang einer kriegerischen Auseinandersetzung mit Aegypten" erkennen, den die Israeliten auf JHWHs Eingreifen zurueckfuehren."
(*79 C.Lewin, Der Jahwist, FRLANT 151?, Goettingen 1997?, 356?. Trotz deutlich differierender Rahmenvorstellungen erkennt auch Kratz, Komposition (Anm.20), 292, in Ex 12-15* eine urspruenglich selbstaendige Ueberlieferung deartigen Inhalts. Funktionell? koennten diese Erzaehlungen der "Legitimation des israelitischen Koenigtums" gedient haben und zeitlich somit noch vor 720 v.Chr. existiert haben (ebd.294). Das Exodusbekenntnis selbst setzt nach Kratz den Untergang der Monarchie im Jahr 720 v.Chr. voraus (ebd.)
Dies variiert die alte These Wellhausens vom Kriegslager als Wiege (oan?) der JHWH-Religion.
Spaetestens seit der Philisterzeit schliesst diese Religion derartige Rettungserfahrung mit dem kriegerischen JHWH ein.
Welche Gestalt auch immer die einzelnen Erfahrungen hatten, sie wurden mit JHWH verbunden, sekundaer ausgeweitet und fuer ganz Israel in Anspruch genommen.

Als Besonderheit kristallisiert sich ein Schutz-G0TT heraus, der nicht mehr allein einzelnen iraelitischen Sippen und auch nicht mehr nur einem judaeischen Koenigshaus, sondern dem Volksganzen verpflichtet ist.

(-130-) Der J-hwismus empfaengt von den verschiedenen Seiten her eine Tendenz zur inklusiven Monolatrie.
Erst die Erfahrungen der Assyrerzeit lassen aus einem pluralen Mit- und Nebeneinander zunehmend eine exklusiv-polemische Monolatrie werden.
- vielleicht kann mir jemand den Fachbegriff "Monolatrie" genauer beschreiben. Vom Satz-Zusammenhang her meine ich, dass es vorher nicht in sich logisch zusammenzupassen brauchte, was man relifgioes so im Alltag praktizierte und sich vorstellte, sondern es als Selbstverstaendliche Zutat des Anlasses betrachtete, mal an den Auszug aus Aegypten erinnernd sich als 1 Volk mit DEM G0TT zu feiern, aber mal auch so zu handeln, als halte man am Wasserloch in der Wildnis einen "anderen" (EL *Roi) in Ehren, und beim Gedaechtnis der Toten zu Gibeon einen Ahnenkult dort, egal zu wem - und wen auch mal der Holzwurm die Etage herabkrachen laesst, schickt man eben zum *Baal-Zewuw nach Ekron und fragt, "was der denn nun wieder wollte", ohne zu zweifeln, dass man trotzdem ein Israelit geblieben ist. Vor Ort wirkt das alles nicht so krass, dass man sich abheben muesste von irgendwelchen Leuten der Region und ihren Praktiken. Es waere eh in Sprachen abgelaufen, die die selbst dort nicht haetten lesen koennen.

Dies wurde dann aber relevant, als der Synkretismus zu verbreitet war und die Leute schliesslich fuer Assyrer alle ganz egal waren, wie die sich selbst gruppierten, Hauptsache sie funktionieren und liefern ihre Tribute und Leistungen ab. Fuer den Nordstaat zu Samaria war dies ja nun passiert - aber der Suedstaat um Jerusalem hatte nun doch eine letzte Chance, ich als Ganzheit zu formulieren und zu identifizieren, um nicht zerlegt in Einzelpersonen aufgesogen zu werden unter die Vielen.
Solch einen Vorgang koennte man fuer die Sowjet-Union und die sich trennenden winzigen Baltenstaaten vergleichen, falls mit Monolatrie sowas gemeint ist, wie das Aufsammeln und Auf-Kristallisieren all dessen, was die "anderen" nicht-haben:
- Litauen war schonmal wie Polen eine Grossmacht und zusammen 1 Staat, die setzten das Ihre nun also auch vom Polnisch-Sein ab.
- Estland konnte sich auf Sprachverwandte hin orientieren, bis tief nach "Russland" hinein - bis zum Ob - und mit Finnland als auch entflohenen "Bruedern".
- Lettland hat es dazwischen aber wieder anders - nicht-dies-nicht-das, aber auf 3 Seiten jedenfalls auch nebenan von nicht-Russen zu sein, und selbst auch nicht russisch, nicht deutsch, sondern "noch was".
Jahrhundertelang spielte es keine grosse Rolle, vom Stand her gesichert "nur Volk" - und stieg man gesellschaftlich auf, dann zu den "Deutschen" gerechnet oder ein andermal russifiziert akzeptiert.
Der Vorgang, sich des Selbst-Seins zu versichern, ist noch kein Nationalismus. Aber es sichtet schonmal was es ausser der Volkssprache hat, was die nebenan alle nicht haben. Das macht auch jeder Mensch mal einzeln durch, sich seines Ichs zu vergewissern, und das verstehe ich unter "Monolatrie" auf ein Wir bezogen. Einzig-dies ist "man" nun, und was man damit objektiv ist, muss erstmal abgewartet werden.
Das passt zu der Epoche der Kultus-Reformen-Theologie unter Hiskija und Josija. Es war auch dadurch motiviert, in der Zeit von der van Oorschot hier spricht, dass fuer jeden Realpolitiker gar nicht mehr zu begreifen war, wieso es ueberhaupt noch ein so winziger Staat zugestanden bekommen hatte, nicht Assur zugefallen zu sein. Das "Millionen-Heer" stand doch schon vor der Haustuer und zog doch davon ab - und noch merkwuerdiger: es blieb dann auch weg. Also schon aus Neugier musste man nun doch einen Blick auf das Eigene werfen:
Zitat:Sie setzt fuer uns erkennbar mit dem Grundbestand des Dtns ein und gewinnt im dtr Geschichtswerk eine ausgereifte Gestalt.
(*80 Vorstufen dazu schon in den Eliaerzaehlungen oder in den hoseanischen Prophetien sehen zu wollen, erscheint zunehmend problematisch - zu Elia vgl.schon E.Wirthwein, Die Buecher der Koenige 1 Koen 17-2 Koen 25. ATD 11,2, Goettingen 1984, 209-272; zu Hosea R.C.Kratz, Erkenntnis G0ttes im Hoseebuch, ZThK 94 (1907?), 1-24, und H.Pfeiffer, Das Heiligtum von Bethel (Anm.78))
Unter dem Eindruck der Zerschlagubg des Nordreiches 722 v.Chr. und der bleibenden Dominanz der Assyrer setzt ein Ringen um die eigene Identitaet ein.
Die Erfassung des Eigenen geht dabei Hand in Hand mit der Wahrnehmung des Fremden und einer Abgrenzung von ihm.
Eben: Was ist an uns so Besonderes dran?
Zitat:VI
Es gehoert nun zu den Stereotypen der gegenwaertigen Debatte, dass sich diese exklusiv-polemische Tendenz beim Uebergang zum Monotheismus notwendig verschaerfte.
Manchen erscheint ein alttestamentlicher Monotheismus ohne dies Element nicht denkbar. "Die Strategie der Abgrenzung ist nur die Kehrseite der Alleinverehrung"
(*81 M.Koeckert?, Vom einen zum einzigen G0tt (Anm.14), 174)
Nun entsteht nach dem Verlust von Koenigtum und Tempel im Jahr 587 v.Chr. tatsaechlich ein JHWH-Glaube, fuer den dies Diktum zutrifft.
Deuteronomistische Theologie wird dabei weiterentwickelt, als Werk der sogenannten Deuteronomisten und ihrer Nachfolger, praegnant nachzulesen in Dtn 4,52.
(*82 Zur Grundschicht gehoeren Dtn 4,1-4, 9-14, zur ersten Erweiterung 4,15.16a*.19-25 und zur zweiten 4,29-35. Eine ausfuehrliche Analyse findet sich bei D.Knopp, Deuteronomium 4. Literarische Analyse und theologische Interpretation, GThA 36, Göttingen 1967.)
"Frage doch nach den vorigen Tagen, die vor dir waren, von dem Tag an, da G0TT Adam auf der Erde schuf, und von einem Ende des Himmels bis zum anderen, ob je so etwas Grosses geschehen ist:
- Hat irgendein Volk je die Stimme G*ttes gehoert, aus dem Feuer redend, wie du es gehoert hast, und ist doch am Leben geblieben?
- Oder hat irgendein G*tt je versucht, zu kommen und sich ein Volk aus einem anderen Volk zu holen, ..., so wie das alles JHWH, euer G0TT, in Aegypten fuer euch vor deinen Augen getan hat?
Du bekamst es zu sehen, um zu erkennen, dass JHWH Der G0TT ist, und dass es ausser IHM keinen anderen gibt.
Vom Himmel her
hat ER dich Seine Stimme hoeren lassen, um dich zu erziehen,
und auf der Erde
hat ER dich Sein grosses Feuer sehen lassen,
und Seine Worte
hast du aus
(-131-) dem Feuer gehoert,
- und du bist doch am Leben geblieben.
Denn ER liebte deinen Vater und hat seine Nachkommen nach ihm erwaehlt, und durch Sein Angesicht fuehrte ER dich von Aegypten heraus mit Seiner grossen Macht. Er wird Voelker, die groesser und kraeftiger sind als du, vor dir vertreiben; ER wird dich hinueberkommen lassen, um dir ihr Land als Erbteil zu geben, wie es heute ist.
Im Himmel droben
und auf Erden drunten,
es gibt keinen anderen."

(*83 Zur Textkritik vgl.K.Niehaus, ...)

Die Verfasser formulieren in wuenschenswerter Klarheit.
G*tteserkenntnis heisst zu erkennen, dass es nur einen G0TT gibt.
Der einzige G0TT pflegt ein exklusives Verhaeltnis zu Israel und bedient sich dabei ausgesuchter Medien.

ER handelt in besonderen Stunden der Geschichte,
so dass es etwas zu sehen gibt.

Ansonsten redet ER vom Himmel herab. Sein grundlegendes Reden erfolgte am Berge Horeb, dem Sinai, aus dem Feuer heraus. Anderer Vermittlungen bedarf es nicht, weder eines Kultbildes noch mantischer Praktiken.

An diesem Reden, und d.h.an der ergangenen Tora, der Weisung, durch Mose vermittelt, soll Israel sich ausrichten. An sie gemahnen die Propheten und erinnern ihre Schriften bis in die Gegenwart.
Der einzige G0TT ist ein parteiischer G*tt.
ER liebt und ist eifersuechtig. ER zuernt und ist barmherzig.
So wird Sein Binnenverhaeltnis zu Israel beschrieben, einmal mehr in einer Begrifflichkeit neuassyrischer Vertragssprache. Die Aufforderung zur Liebe zielt dort auf die Loyalitaet gegenueber dem Koenig.
Im Dtn fasst der Begriff das Verhalten G0TTES zu seinem Volk Israel.

Parteilichkeit praegt auch das Aussenverhaeltnis zu den Voelkern. Da G0TT Sich mit dem einen Violk verbunden hat, bekaempft ER dessen Feinde. Gilt es Gefahren von Israel abzuhalten, schreckt ER selbst vor ihrer Vernichtung nicht zurueck.
Weil die kanaanaeischen Bewohner des gelobten Landes Israel zu fremden G*ttern verfuehren koennten, soll es an ihnen nach Dtn 7* den Bann vollstrecken.
(*84 Zu den strukturellen Bezuegen und den literarischen Verhaeltnissen vgl.Spieckermann, Liebe (Anm.64), 193ff?)
(*85 zur traditionsgeschichtlichen und historischen Einordnung der Bannerzaehlungen vgl.K.Lobänk?, Artikel QRM? ThWAT III, Sp.192-213)
Auch wenn man sich klar macht, dass wir es bei diesem Programm mit einer Utopie zu tun haben, die in ihrer erzaehlerischen Durchfuehrung nur eine in die Vergangenheit gespiegelte Programmatik* ist, so verbleibt die ganze Haerte dieser Theologie.
(*86 Zugleich wirkt das Binnenverhaeltnis JHWHs zu Israel bzw.Israels zu JHWH auf das Aussenverhaeltnis ein.)

G0TTES Loyalitaet zu Israel ist vor allem noch den spaeteren Stimmen der Deuteronomisten keine bedingungslose.
Entscheidet sich das G*ttesvolk ...
- hier bricht das Zitat ab.

Man sieht, dass von den zusammengestellten Befunden der Forscher etwas in diesen Seiten eingekreist wird, was einen spontan in der Tat erstmal verbluefft, aber bei naeherer Betrachtung absolut plausibel ist - meine ich.
Die Besonderheit unseres Bekenntnisses ist nicht die, dass wir 1 Einziges G*tt verehren, denn das ist schon sozial-bio-logische Vereins-Natur:
Ein Hertha BSC ist kein Preussen Muenster, und unsere Antonius-Schuetzen sind keine Peter-Paul-Schuetzen.

Meistens gehoert man nicht 2 Vereinigungen gleicher Thematik zugleich an, weil es ja auch zu Wettbewerben kommt - und wozu haelt dann der, der zu beiden gehoert? Irgendwer, "wenn es drauf ankommt", wird bemaengeln, dass dieser sich nicht "richtig" mit einbringt, und auch innerlich haelt er zu locker mal zu diesen mal zu jenen Menschen - oder springt ueber, wenn er einer Peinlichkeit der einen Gruppe ausweichen will.

Das gibt es auch hoeher hinauf zur Nations-Angehoerigkeit. Normalerweise ist es der Wunsch aus den Gemeinschaften heraus, nicht teilweise personell zu 2 zu gehoeren.
Hingegen ist es kein Problem, wenn die Angehoerigen der 1 Nation auf andern Gebieten verschiedenen Vereinen zugehoeren, z.B. die einen gehn zum Fussball hier mit, die andern dort. Wenn wir im Deutschen das Wort "man" einsetzen, kommt uns pro Thema eine Gruppe in den Sinn, mal "ich als Deutscher", mal "ich als Skatspieler", mal "ich als Tierfreund" - oder "man, alle, jeder, einer"
- das ist so normal, dass man dies unser Verhalten doch eigentlich stark reglementierende "man" klein schreiben und alltags voraussetzen, dies dahinter schwebende Wir koenne der wohl verantworten, dass es sachlich Autoritaet in diesem Thema habe.
So war es uns als Volk passiert, arglos mitzumachen, was bei diversen Themen andere zu machen pflegten, und uns nicht zu fragen, was eventuell unser G0TT bei uns als Seinem Volk nicht will. Diese Zugehoerigkeit sank ab zu einem vergleichbar beliebigen "man".

Sogar der Hl.NAME ist nicht ganz einzigartig, wenn man sich umschaute - die "Ahmosiden"-Koenige hatten auch diese Wortelemente samt "Moses" im Brauch einer Sippe von Theben, von Midian bis Edom hin (wo die Bibel Abrahams andere Soehne zuordnet) war dieser Name ebenfalls in Gebrauch.

Also so herum weiss man damit noch nichts Genaues ueber unseren G0TT. Und was den Sprachgerauch bei Feiern und Loben betrifft, liegt es mehr an der Begeisterung des feiernden Wir als an den tatsaechlichen Eigenschaften des Gepriesenen
- jeder Verliebte preist seine Liebste in hoechsten Toenen, jeder Verkaeufer seine Ware auch (wer sollte es andernfalls anderem vorziehn?) - und andererseits konnte man bei Herrschaften damit "punkten", es ihnen ebenfalls freundlich vorzutragen, hier mitunter, um an eine bevorzugte Behandlung zu kommen. Dann braucht man sein eigenes G*tt aber auch nicht schlechter zu behandeln, wenn man sich selbst als Gemeinschaft ein bisschen gern haette.

Das Besondere ist etwas, was einem einfach, ohne jede Ueberteibung zu benoetigen, menschenmaessig als Nachkommen zusteht:
Zitat:...nicht, wie es von der geographischen Redeweise her zu erwarten waere, in einem Gebiet, sondern in "Jakob" oder "Israel", also einem Volk
- gebunden an Sein Volk - das muss man kuenftig mit bedenken, ist unser G0TT auch "Wetterg*tt" oder "Ernte-Bringer" - auch ja, sagen wir ruhig: "im Skat-Club Vereinsgeist", auch anderer Voelker maechtig - so kompliziert wie das zugehen mag - auch "Heimat-Wir" im Hl.Lande - doch vertreibt man Israel, geht ER mit dem Volk, wohin auch immer - auch auseinander und auch wieder zusammen.

Darin ist ER nach innen hin Einzig, weil alle andern Vereine voruebergehend waren, auch "unsere" Konigszeit, unser Priesterfuerstentum zu Jerusalem, unser Babel und Alexandria oder Rom, "unsere" Bruderschaften, Schulen und Naeh-Kraenzchen - das entstand und verging, ER und wir Volk sind - und an dem, was wir ueber ihn zu erzaehlen an Moeglichkeiten haben, haben wir nicht wirklich viel zu berichten als unsere Geschichte durch die Zeiten - bis heute.

Man sieht auch biblisch, wie wenig darin irgendetwas verglichen wird oder bei anderen analysiert, ob sich das, was sie G*tter nennen, unterscheidet und wieso etwas an "Unserem" wirklich sonst bei anderen nicht vorkam.

Es beinhaltet auch, dass es im Grunde nicht uns betrifft, ob Dieser G0TT von noch anderen Menschen anerkannt und verehrt wird - ER kann das - Israel-Volk kann das nicht, ER kann sie handhaben und auch erhoeren und trotzdem in Bezug auf wiederum irgendwann uns: unsere Erziehung als Seinem Volk. Das fuehlt sich eben eigentlich auch nie als eng an, weil wir so weit verteilt auseinander in zig Kulturen eingebunden schon gelebt haben.
Ich sag's mal ganz krass, dass mir das auch schon aufgefallen ist: an uns Leuten kann es nicht liegen, dass es Jakob-Israels Kinder noch immer gibt.

Es gibt weder am Namen noch an den Attributen noch an einem Tempel oder Wohngebiet einen eindeutigen Anhaltspunkt, wenn man unseren G0TT "objektiv" zuordnen moechte. ER ist da und evtl."so" auch, und schon deshalb schliesst der G0TT der iebe nicht aus, auch mal Krieger zu sein - denn auch darauf laesst ER Sich nicht festlegen, soweit ER unser G0TT ist - ER ist stets mehr als "sowas".

- Allerdings hilft uns Das Buch, die Thorah. Aus dem her vergewissern wir uns Seiner Stimme - warum wir IHN auch "Die STMME" nennen und damit weder Visionen noch sinnlich vergleichbare Erlebnisse meinen, die nicht jeder auch haette.
Wenn deine Mutter rausgeht, die Tuere klappt zu, sie klopft und du fragtst zerstreut: Wer ist da? - sagt sie garantiert: "Na, ich-doch!" - das ist die "Funktion" Stimme, die Worte, welche sie waehlt, sind dabei ganz egal.

mfG und Gute Feiertage :)
WiTaimre :)
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#20
Danke Ekkard,
Gute Idee :)
Der Artikel bringt wirklich einiges sehr gut "auf den Punkt" - ich hab nur ein bisschen hinzu naeher beleuchtet, um es auch weniger wissenschaftlichen Lesern nahe zu bringen.
mfG WiT :)
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