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kabbala
#1
ausgehend von einer diskussion mit jam über gematrie

jam schrieb:
Petronius habe nicht an Bibelcode gedacht ,
Gematrie gehört halt zur Kabbbala ,ist bei uns normal


stelle ich die frage, wie eigentlich so was mit den vorschriften in der thora zu vereinen ist:

3.mos19, 31
Ihr sollt euch nicht wenden zu den Wahrsagern, und forscht nicht von den Zeichendeutern, daß ihr nicht an ihnen verunreinigt werdet; denn ich bin der HERR, euer Gott

ist numerologie denn etwas anderes als "zeichendeuten"?
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#2
Für uns war Abraham der erste Kabbalist , alles wurde erst münd. weitergegeben und es gab nur Gelehrte erst in der heutigen Zeit ist es Allgemein zugänglich ,

man muß verschiedene Formen unterscheiden ,die Theoretische und Praktische Kabbala,

im 15 Jahrhundert fingen Christen sich auch dann an dafür zu interessieren ,

ein Bekannter Kabbalist war Simeon Ben Jochai ,
Kabbala ist ergründen des inneren Wesens Gottes ,also die Kabbala versteht sich als eine Verborgene Weisheit ,
das bekannteste Buch ist der Sohar ,bei Chassidim gehört der Tanja auch dazu.

bei Christen interessierten sich viele Philos. Schriftsteller und Theologen dafür ,
zum Beispiel Johann Reuchlin ,Pico della Mirandela ,oder noch Agrippa von Nettesheim

es gibt da normale Auswüchse bis zu den eigenartigsten Auswüchsen,denke nicht das da jede Form mit der Bibel vereinbar ist .

mfg jam
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#3
Hier steht noch etwas zum Sohar und weiteres

http://www.hagalil.com/judentum/kabbala/5768/sohar.htm

Mfg jam
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#4
(01-07-2009, 11:18)jam schrieb: Für uns war Abraham der erste Kabbalist , alles wurde erst münd. weitergegeben und es gab nur Gelehrte erst in der heutigen Zeit ist es Allgemein zugänglich ,

man muß verschiedene Formen unterscheiden ,die Theoretische und Praktische Kabbala,

im 15 Jahrhundert fingen Christen sich auch dann an dafür zu interessieren ,

ein Bekannter Kabbalist war Simeon Ben Jochai ,
Kabbala ist ergründen des inneren Wesens Gottes ,also die Kabbala versteht sich als eine Verborgene Weisheit ,
das bekannteste Buch ist der Sohar ,bei Chassidim gehört der Tanja auch dazu.

bei Christen interessierten sich viele Philos. Schriftsteller und Theologen dafür ,
zum Beispiel Johann Reuchlin ,Pico della Mirandela ,oder noch Agrippa von Nettesheim

es gibt da normale Auswüchse bis zu den eigenartigsten Auswüchsen,denke nicht das da jede Form mit der Bibel vereinbar ist .

mfg jam

wie lautet jetzt deine antwort auf meine frage?

zur erinnerung:

ist die zeichendeuterei der kabbala mit dem gebot in 3.mos19, 31 zu vereinen?
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#5
(01-07-2009, 18:35)petronius schrieb:
(01-07-2009, 11:18)jam schrieb: Für uns war Abraham der erste Kabbalist , alles wurde erst münd. weitergegeben und es gab nur Gelehrte erst in der heutigen Zeit ist es Allgemein zugänglich ,

man muß verschiedene Formen unterscheiden ,die Theoretische und Praktische Kabbala,

im 15 Jahrhundert fingen Christen sich auch dann an dafür zu interessieren ,

ein Bekannter Kabbalist war Simeon Ben Jochai ,
Kabbala ist ergründen des inneren Wesens Gottes ,also die Kabbala versteht sich als eine Verborgene Weisheit ,
das bekannteste Buch ist der Sohar ,bei Chassidim gehört der Tanja auch dazu.

bei Christen interessierten sich viele Philos. Schriftsteller und Theologen dafür ,
zum Beispiel Johann Reuchlin ,Pico della Mirandela ,oder noch Agrippa von Nettesheim

es gibt da normale Auswüchse bis zu den eigenartigsten Auswüchsen,denke nicht das da jede Form mit der Bibel vereinbar ist .

mfg jam

wie lautet jetzt deine antwort auf meine frage?

zur erinnerung:

ist die zeichendeuterei der kabbala mit dem gebot in 3.mos19, 31 zu vereinen?
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#6
der Bibeltext heißt dort

3 Mose19,31

Haltet euch nicht an Totenbeschwörer und Zeichendeuter. Sucht euch nicht durch derselben zu verunreinigen .Ich der Ewige ,euer Gott.

Es geht hier um Menschen die sich an Geister der Toten wenden ,um Führung zu erbitten von ihnen.
Der Begriff Beschwörer oder Familiengeist entspricht dem Geist zu dem man unmittelbar sprechen oder Kontakt zu verstorbenen Personen aufnehmen kann.
Also Balgredner Totenbeschwörer ,wo es verschiedene Techniken zu gibt.

Die hat aber nichts mit Kabbalah zu tun ,dort beschwört man keine Toten Geister und hat kein Medium ,
sondern man Meditiert zum Beispiel Hebräische Buchstaben zum Beispiel Gottes Namen.

natürlich früher waren es nur Rabbiner die es an ihre Schüler weitergaben ,so blieb es verborgen für die Leute , heute hat jeder Zugang dazu und dann kann es sein das Leute daraus ganz was anderes machen ,

mfg jam
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#7
(01-07-2009, 19:20)jam schrieb: der Bibeltext heißt dort

3 Mose19,31

Haltet euch nicht an Totenbeschwörer und Zeichendeuter. Sucht euch nicht durch derselben zu verunreinigen .Ich der Ewige ,euer Gott.

Es geht hier um Menschen die sich an Geister der Toten wenden ,um Führung zu erbitten von ihnen.
Der Begriff Beschwörer oder Familiengeist entspricht dem Geist zu dem man unmittelbar sprechen oder Kontakt zu verstorbenen Personen aufnehmen kann.
Also Balgredner Totenbeschwörer ,wo es verschiedene Techniken zu gibt.

Die hat aber nichts mit Kabbalah zu tun ,dort beschwört man keine Toten Geister und hat kein Medium ,
sondern man Meditiert zum Beispiel Hebräische Buchstaben zum Beispiel Gottes Namen.

natürlich früher waren es nur Rabbiner die es an ihre Schüler weitergaben ,so blieb es verborgen für die Leute , heute hat jeder Zugang dazu und dann kann es sein das Leute daraus ganz was anderes machen

wie lautet jetzt deine antwort auf meine frage?

zur erinnerung:

ist die zeichendeuterei der kabbala mit dem gebot in 3.mos19, 31 zu vereinen?


Ihr sollt euch nicht wenden zu den Wahrsagern, und forscht nicht von den Zeichendeutern, daß ihr nicht an ihnen verunreinigt werdet; denn ich bin der HERR, euer Gott

bitte nicht wieder ausweichen. wenn dir die antwort peinlich ist, sag doch einfach, daß du keine geben willst - niemand zwingt dich dazu
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#8
Da spricht nichts dagegen weil Jüdische Kabbala weder Zeichendeuterei ist noch Totenbeschwörung

der Text im Zusammenhang heißt Ihr sollt beim Blut keine Mahlzeit halten. Achtet nicht auf Schlangenbewegungen ,auch nicht auf den Zug der Wolken. Ihr sollt das Haar nicht rund am Haupt nebst den Vorderecken abnehmen.Auch sollst du die Ecken deines Bartes nicht glatt stutzen.
Um eines Toten willen sollt ihr euch keinen Schnitt ins Fleisch machen,auch kein eingeäztes Mal an euch machen.Ich,der Ewige!
Entweihe deine Tochter nicht ,um sie zur Unzucht zu verführen,damit das Land nicht unzüchtig und voller Schandtat werde.Beachtet meine Ruhetage und habt Ehrfurcht vor meinem heiligtum,Ich,der Ewige!Haltet euch nicht an Totenbeschwörer und Zeichendeuter.Sucht euch nicht durch derselben zu verunreinigen,Ich,der Ewige euer Gott.

Also Schlangenlinien heißt Zukunftdeuten Wahrsagerei Heidnisch
in Israel durften es nur Propheten ,durch Träume oder die Heiligen Lose Urim und Tumim tun.

Ansonsten das Wort dafür heißt tenachaschu , von Schlange nachasch
was man mit Divination (Jps) oder ihr sollt nicht verwünschen nach nachasch also man soll keinen Zauberfluch sprechen.
oder nachasch kann man noch mit Ahndungskunst übersetzten ,

sonst waren verboten Heidnische Bräuche wie Schneiden der Haare ,Zerstörung des Bartes oder sich selbst verwunden zur Trauer oder tätovieren vielleicht ein Heidnisches Emblem,also die Peo , die Schläfenlocken ist ein Versuch dieses Gebot zu erfüllen.
Tochter entweihen kommt wohl von Tempelprostitution und Einkünfte davon für den Heidnischen Tempel
dadurch werden die Bewohner Israels unrein wenn man solches tut.

Also da hat rein die Gelehrten Kabbalah nicht mit zu tun und ist nicht verboten, auch besser im Zusammenhang lesen einzelne Verse allein können da in eine falsche Richtung gehen.
mfg jam
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#9
(01-07-2009, 19:42)jam schrieb: Da spricht nichts dagegen weil Jüdische Kabbala weder Zeichendeuterei ist noch Totenbeschwörung

wieso ist es keine zeichendeuterei, wenn in buchstaben als zeichen was ganz anderes (zahlen) hineingedeutet wird?
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#10
Im Hebräischen sind Buchstaben Zahlen ,nicht wie hier ABC und 123 , sondern
achat ist die weibl. Zahl für eins , ächat die männliche Zahl ,so hat man dann die weibl. Zahlen zum zählen und Rechnen verwendet .

http://wapedia.mobi/de/Hebr%C3%A4ische_Zahlen

Hier sind noch ein paar Erklärungen dazu.

Sowas wie zB den Bibelcode kümmert mich auch nicht ,ist ehrer wie Rätseln ,


das andere kann man die Kabbala mit der Jakobsleiter vergleichen ,eher eben Mystisches

mfg jam.
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#11
Die Kabbala ist ein mystischer Weg, hier stimme ich jam auf jeden Fall zu. Zahlen und Buchstaben sind demnach nicht einfache Zeichen, sondern sind Teil des Lebendigen bzw. Transformationen dessen. Sinnvoll ist es auf jeden Fall, sich das gesamte System "Kabbala" anzuschauen. Hier wird von verschiedenen Stufen gesprochen, die die Schleier schrittweise entfernen, die dem Menschen die Schau auf das Licht (verwende absichtlich dieses Wort) versperren, sodenn der Mensch diese Schleier zu durchbrechen fähig wird.
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#12
(01-07-2009, 22:17)jam schrieb: Im Hebräischen sind Buchstaben Zahlen ,nicht wie hier ABC und 123

bei uns sind buchstaben auch zahlen - oder weißt du etwa nicht, was es heißt, wenn sich die netten jungen herren mit dem akkuraten seitenscheitel mit 88 begrüßen?

es geht darum, daß in die buchstaben nachträglich etwas hineingedeutet wird. daß sie dieselbe rolle spielen wie die hühnerknöchelchen des schamanen, der aus ihrer anordnung die zukunft lesen will
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#13
nein bei Gematrie geht es nicht um Zukünftiges ,

mfg jam
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#14
Hi allerseits :)
Kabbalah muss man unterscheiden, von welcher zu reden gemeint ist. Das Wort bedeutet einfach nur Kette (der Ueberlieferung) und vieles wurde sehr lange rein muendlich gelernt und tradiert.
Die abendlaendisch auch Kabbala genannte "Kunst" hantiert ja auch it juedischen Woertern, hat aber mit Judentum und dem, was fuer Juden Kabbala heisst, nichts zu tun. - Zu klaeren, ob die Hl.Schrift alles billigt, was Nichtjuden damit anfangen koennen, ist deren Problem.
Fuer Juden ist relevant, dass uns die ganze Thorahlehre der Bibel aufgetragen ist, sie zu halten. Nichtjuden braeuchten also Gebote nicht zu beachten, die sich auf nationale Embleme beziehn, oder wie genau wir ein Tempel-Heiligtum einrichten wuerden, wenn einer da ist, folglich tun es die meisten nichtjuedischen Bibelleser auch nicht. Sie weihen keine Aaroniden-Priester, die Beschneidung der Knaben, das Haar, der Gewandzipfel, und vieles ist ja immer nur einem Teil useres Volkes "so" geboten worden. Wenn es andere lesen, die nicht in unserer muendlichen Tradition stehn, kommt auch was Anderes heraus, falls sie entschieden haben, diese Gebote auch beachten zu wollen: es wird etwas, was sie denken, dass es sowas sein muesste.

Beim rabbinischen Studium ist es praesent, dass jedes Schriftzeichen einem Zahlenwert entspricht, denn man benutzt dies ja auch urspruenglich im Alltag als Zahlen fuer Rechnungen, Berechnungen etc. Die Sprache schreibt ausserdem nicht wirklich Vokale. Es kann z.B. 'arum (nackt) von 'erom (listig) nur dieselbe Zahl herauskommen, 70 - 200 - 40, der Unterschied ist eben nur hoerbar und kommt zunaechst ja auch im muendlichen Zusammenhang ganzer Saetze vor.
Wenn bei uns ein Jaeger formuliert "aus der Decke schlagen", nennt die Hausfrau den selben Vorgang "Fell abziehn, haeuten". Normalerweise kommt das ja nie durcheinander oder ist schnell geklaert.

Nochmal zum Zahlwert: Diese 70 - 200 - 40 kann man mehrfach verwenden:
nimmt man es z.B. als Zahl wie aufgereiht, kann man es als "724" lesen, was man aber in Rechnungen mit 400 - 300 - 20 - 4 (Th´Sch.K.D) schreiben wuerde, plus einem Marker, dass es mathematisch um Zahlen geht. Diese Idee regt einfach dazu an, zu untersuchen, ob die Woerter 'arum und ThSchked vom Inhalt her eigentlich eine Beziehung haben koennen. Der menschliche Geist ist darin dem Computer ueberlegen, dass ihm fast immer eine Beziehung einfallen koennte, indem wir unseren suchenden Blick entgrenzen koennen und schnell genug Daten wuessten, warum "dieses" mit "jenem" zu tun haben kann. Somit lockert solche Art Lernen die mitunter zu festgefahrenen Formels der Sprache auf und foerdert die Flexibilitaet, ein Problem aus einer 3. oder 4.Warte aus zu betrachten. Hinzu kommt, dass der religioes Lernende in diesem Fall vorrangig wieder an etwas Religioeses denken wuerde, aber der Gaertner eher an etwas aus seinem Fachbereich, z.B.nacktsamige Pflanzen.
Uns wird geraten, erstmal gute 20-40 Jahre intensiv den ganzen Thorahtext zu lernen, ehe wir uns an solche Beobachtungs-Techniken heranmachen, denn ohne diesen Hintergrund wirkt sich diese Assoziierungskunst ja ganz wahllos aus.
Aber diese Technik einzusetzen, betrifft auch nur das Vergleichen zwecks Vorstellungs-Fitness. Die Ergebnisse haben nicht den Rang von Geboten oder Verboten, sondern koennen helfen, sie untereinander zu differenzieren, wenn es aussieht, als sei etwas nochmal geboten worden - z.B. das Sabbathgebot kommt zweifach vor, doch die "Begruendung" dazu unterscheidet sich - man nimmt an, dass man eben genau daher 2 Gebote vorliegen hat, und durchdenkt es, wie beides im Sabbath beruecksichtigt werden kann.

Das ist nur altertuemlicher, aber es ist eine Denkschulung.
mfG WiT :)
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#15
Zitat:Fuer Juden ist relevant, dass uns die ganze Thorahlehre der Bibel aufgetragen ist, sie zu halten. Nichtjuden braeuchten also Gebote nicht zu beachten, die sich auf nationale Embleme beziehn, oder wie genau wir ein Tempel-Heiligtum einrichten wuerden, wenn einer da ist, folglich tun es die meisten nichtjuedischen Bibelleser auch nicht. Sie weihen keine Aaroniden-Priester, die Beschneidung der Knaben, das Haar, der Gewandzipfel, und vieles ist ja immer nur einem Teil useres Volkes "so" geboten worden.


Lieber Wi , dennoch möchte ich noch dazu anmerken , das es wohl auch eine Sichtweise ist ,die zu verschiedenen Zeiten unterschiedlich sein kann und konnte .

Wenn man sich überlegt das , ein Nichtjude freiwillig die Thora aufsich nimmt , so sollte man diesem Menschen Respekt und Wertschätzung entgegen bringen , und es gab immer wieder Menschen in der Geschichte Israels die diesen Wunsch verpürten .

Auch die Rabbinen behandelten ja diese Themen .

So sagte einer
Ein Nichtjude ,der freiwillig die Thora hält , ist höher angesehen als ein Hohepriester.

Also da steht nicht ein Proselyt sondern einer der mit der Thora lebt und nach ihr tut.

Also auch dort halte ich für wichtig solch jemanden Wertschätzung entgegenzubringen . So jemand bindet sich vielleicht an die Thora aus liebe zu Haschem und Thora , und diese Liebe ist mehr ,als nur rein äußerlich die Thora zu halten .
Und schließlich mag so ein Mensch doch die anderen reizen indem sie dann vielleicht sehen noch mehr für die Thora zu eifern .
Außerdem kann man es als großes Lob für Haschem sehen , das jemand der Nichtjude ist die Thora so Wertschätzt und ihr unbedingt folgen will.
Sojemanden wird Haschem bestimmt nicht dafür strafen , sondern er wird auch seinen Lohn bekommen.

Auch war Mosche sich nicht zu schade voll und ganz auf die Seite von Haschem Volk zu stellen , deshalb nannte er auch die Juden Mosches Volk.

da gibt es noch einen Midrasch zu ,
Als er (Mosche) die Lasten seiner Brüder sah,half Mosche ihnen wie ein gewöhn. Sklave ,obwohl er Prinz war ,Gott sprach ,
Du hast alles andere aufgegeben , um dich mit den Kindern Jisraels in ihrem Leiden zu verbinden.
Deshalb werde ich auch alles im Himmel und auf Erden beiseite legen um mit dir allein sprechen.

Und wenn jetzt eben einer daselbe tut wie Mosche , finde ich nicht das man so jemanden abweisen sollte ,

mfg jam Icon_smile
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