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Verständnis zu Jesus=Gott
#1
Hallo,
ich versuche schon oft zu verstehen, wie Leute Jesus als Gott sehen können. Natürlich gibt es schwierige Bibelverse, die zu untersuchen sind aber die Autoren, die hier diese Definition Jesus=Gott beschreiben und glauben, führen sogar Bibelverse auf, wo auch steht "Gottes Sohn". Darauf möchte ich mich hier beziehen. Warum wird das ignoriert, wenn in der Bibel von einem Sohn gesprochen wird?
#2
(25-01-2021, 14:21)Timo schrieb: Hallo,
ich versuche schon oft zu verstehen, wie Leute Jesus als Gott sehen können.


Jesus sagte zu ihnen: "Ihr stammt von unten, ich stamme von oben; ihr seid aus dieser Welt, ich bin nicht aus dieser Welt." Johannes 8,23
#3
(25-01-2021, 14:55)Sinai schrieb:
(25-01-2021, 14:21)Timo schrieb: Hallo,
ich versuche schon oft zu verstehen, wie Leute Jesus als Gott sehen können.


Jesus sagte zu ihnen: "Ihr stammt von unten, ich stamme von oben; ihr seid aus dieser Welt, ich bin nicht aus dieser Welt." Johannes 8,23

Bibelverse sind wichtig (wobei beim obigen Vers keinerlei Ziel zum Thema existiert) aber ich möchte speziell auf die Deutung "Gottes Sohn" eingehen. Das gibt es oft zu lesen und wird von den Menschen, die Jesus als Gott ansehen auch nicht wegradiert. Sie haben nur eine andere Sichtweise dazu, die ich halt auf diesen Bezug nicht verstehen kann.
#4
(25-01-2021, 15:11)Timo schrieb:
(25-01-2021, 14:55)Sinai schrieb:
(25-01-2021, 14:21)Timo schrieb: Hallo,
ich versuche schon oft zu verstehen, wie Leute Jesus als Gott sehen können.


Jesus sagte zu ihnen: "Ihr stammt von unten, ich stamme von oben; ihr seid aus dieser Welt, ich bin nicht aus dieser Welt." Johannes 8,23

Bibelverse sind wichtig (wobei beim obigen Vers keinerlei Ziel zum Thema existiert) aber ich möchte speziell auf die Deutung "Gottes Sohn" eingehen. Das gibt es oft zu lesen und wird von den Menschen, die Jesus als Gott ansehen auch nicht wegradiert. Sie haben nur eine andere Sichtweise dazu, die ich halt auf diesen Bezug nicht verstehen kann.

Was sollte man auch wegradieren? Den Begriff Sohn kannst du gleich mal in die Tonne klopfen, denn er ist missverständlich wenn man ihn mit einem menschlichen Sohn vergleicht. Jesus war geschichtlich das Wort Gottes, jenes Wort welches alles erschuf, siehe Joh 1, 1-14 und vielleicht noch Kol 1, 15-18, denn der Schöpfer selbst kam ins Fleisch und nicht ein Hahnebambel, was meinst du sonst weshalb er der Könige aller Könige genannt wird?. Eingeborener Sohn deshalb, weil der unsichtbare, unbewegte und völlig reine Gott, sich in sich selbst gebar um schöpfen zu können, so erklären es die indischen Schriften, welche überhaupt gar nicht einen anderen Gott beschreiben, sondern es ebenfalls so beschreiben wie das Johannes Evangelium. Die sichtbare Form von Gott, also sein Abbild, siehe auch Kol 1, 15-18, das war der eingeborene Sohn, Christus, also der einzige der den Vater kennt Mt 11, 27, weil ja der Vater selbst Sohn wurde. Mehr gibt es eigentlich nicht zu erzählen, denn der Schöpfer, also Jesus, das ALL (Thom Ev. sowie Ihr in mir Joh 14, 20), erklärte uns ja, dass er sich in uns und wir uns in ihm befinden, Joh 14, 20. Sind Papi und Sohn EINS? Zumindest gemäß der Schrift und auch der Logik nach ist dem so, siehe auch Joh 10, 30. Deshalb auch ein verwunderter Jesus bei der Frage nach dem Vater in Joh 14, 5-9, weil der Sohn nicht der Vater ist, sondern der Vater Sohn wurde Joh 1, 1-14 i.v.m. Joh 14, 5-9. Im Übrigen erklärte uns der Sohnemann, dass er sich wo befindet Joh 14, 20 i.v.m. Thomas i.v.m. Maria Evangelium? Richtig in uns, also Papis Geist steckt in uns selbst 1 Kor 3, 16 sowie für die Korangelehrten Sure 15:28-29.
#5
@Urmilsch "...Den Begriff Sohn kannst du gleich mal in die Tonne klopfen..."

Ich habe mal abgekürzt. Es wird sich wohl nicht vermeiden Bibelverse zu zitieren. Wir fokussieren uns wohl (je nachdem auf welche Seite man steht) auf die Bibelverse, die für uns besser passen. Zum Beispiel bin ich über Philiper 2:5 gestolpert. „Obwohl er in jeder Hinsicht Gott gleich war, hielt er nicht selbstsüchtig daran fest, wie Gott zu sein.“. Auch das Jesus zu seinem Vater gebetet hat, bestärkt mich zu der Ansicht, dass Jesus der Sohn ist. Sicherlich haben einige schon viel darüber diskutiert. Gerade über Johannes 1:1. Vorhin habe ich dazu folgende Webseite gefunden:

*https://antwortenhier.me/q/sollte-in-johannes-1-1c-das-griechische-wort-theo-s-als-ein-gott-oder-gott-59802560588

Für mich viel zu hoch aber wenn man mal alles durchliest, erkennt man doch ein Problem. Es gibt einfach keine zufriedenstellende Lösung für alle. Wenn ich aber die ganze Bibel betrachte... es spricht mehr dafür das Jesus der Sohn ist. Das macht einfach (für mich) mehr Sinn. Es wird letztendlich wohl doch zum „Glauben“ dazugehören, welche Ansicht man hier vertritt. Deshalb wird es (wie auf der genannten Seite) auch immer wieder zu Diskussionen führen.

Der Begriff "Sohn" klopfe ich natürlich nicht so in die Tonne. Icon_wink
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Links bitte "entautomatisieren" durch Voranstellen eines *, Näheres siehe hier/Ekkard.
#6
Hallo Timo,

betreffs "es gibt keine zufriedenstellende Lösung" habe ich hier was. Es wundert mich dass ihr alle wisst, dass Jesus Gottes Sohn ist, aber das Entscheidende ist, es steht ebenso in der Bibel und ist eigentlich bekannt, ist, dass Jesus und der Vater Eins sind.
Das klärt die Frage danach, wie das Problem Jesus und Vater zu lösen ist. Das heißt wahrscheinlich, dass Jesus die Eigenschaften des Vaters besitzt, was sollte es sonst heißen. Manchmal ist die Bibel widersprüchlich. Klar, Jesus ist Gottes Sohn,an dem er Wohlgefallen hat, gleichzeitig ist er eins mit dem Vater. Muss auch niemand verstehen :)
#7
... doch als historischen Prozess.
Mit freundlichen Grüßen
Ekkard
#8
Der endlosen Diskussion Teil 34463763746xxx

Die Widersprüchlichkeit zur Identität Jesu ist ein über Jahrhunderte hinweg gewachsener Komplex aus individuellen Interpretationen, von Menschen, denen die Bibel herzlich egal ist. "Gott" zu sein, oder zum Gott gemacht zu werden hatte stets auch etwas mit Macht und Machtmissbrauch zu tun. Dafür ist unter anderem die katholische Kirche ein vielsagendes Beispiel.

Ansonsten ist dem Thema nicht viel Neues hinzuzufügen, was nicht schon in anderen Threads dazu ausgeführt wurde. Der historische Prozess, bei dem der "Sohn" und der "Vater" als "wesensgleich"  dargestellt wurden, ist ja gemeinhin bekannt.


Du hast recht: 
Timo schrieb:Es gibt einfach keine zufriedenstellende Lösung für alle.
Weil "jeder" nicht nur sein eigenes Süppchen kochen, sondern es auch anderen als das beste und wahrhafteste Süppchen verkaufen will. Und das seit Jahrhunderten. Dabei kommt es gar nicht darauf an, eine Lösung für alle zu finden. Es geht einzig und allein darum, ob jemand der biblischen Lösung folgen will oder nicht. Und "alle" werden das keineswegs sein. Icon_wink
#9
Also die, die Jesus jetzt als den allmächtigen Gott sehen. Das beschäftigt mich halt gerade. Sicherlich wurde das auch schon hundertmal durchgekaut. Aber wie betrachtet ihr denn das, wenn Jesus zu seinem Vater betet? Das ist ja deutlich in der Bibel. Ich kann mir das nicht so vorstellen, dass man zu sich selbst betet. Aber auch mal genauer würde ich es gerne wissen. Hat sich jetzt Gott geteilt, kopiert, verdoppelt als Jesus? Wie sieht ihr es genau? Oder auch Philiper: "Obwohl er in jeder Hinsicht Gott gleich war, hielt er nicht selbstsüchtig daran fest, wie Gott zu sein.". Ich verstehe nicht, wie ihr denkt. Klar habe ich mein Glauben und sehe Jesus als den Sohn Gottes an aber ich will verstehen, wie ihr denkt.
#10
Deine Fragen könnte dir ein Vollblut-Trinitarier wohl am Besten beantworten.  Gibt es hier (noch) jemanden? 

Es gab hier mal den ein oder anderen.. "oswaldo"... oder so... Schau mal hier rein:

*https://religionsforum.de/showthread.php?tid=9444&highlight=oswaldo

Der will das sogar als ganz "logisch" und "vernünftig" verstanden haben. 

Vielleicht hilft dir das weiter.
#11
(25-01-2021, 20:46)Praytes schrieb: Deine Fragen könnte dir ein Vollblut-Trinitarier wohl am Besten beantworten.  Gibt es hier (noch) jemanden? 

Es gab hier mal den ein oder anderen.. "oswaldo"... oder so... Schau mal hier rein:

*https://religionsforum.de/showthread.php?tid=9444&highlight=oswaldo

Der will das sogar als ganz "logisch" und "vernünftig" verstanden haben. 

Vielleicht hilft dir das weiter.

2 Seiten mal gelesen. Danke für den Link. Ich bin im Hintergrund mit dem Thema auch beschäftigt und gebe mal zu dem Inhalt des Links keinen Kommentar ab. Solch ein Inhalt verkrafte ich heute nicht mehr Icon_wink
#12
Beitrag #5
(25-01-2021, 18:46)Timo schrieb: Es gibt einfach keine zufriedenstellende Lösung für alle.

Hat es nie gegeben - auch nicht vor 2000 Jahren. Es gibt eben zwei gegensätzliche Meinungen:

"Er aber schwieg und gab keine Antwort. Da wandte sich der Hohepriester nochmals an ihn und fragte: Bist du der Messias, der Sohn des Hochgelobten?
Jesus sagte: Ich bin es. Und ihr werdet den Menschensohn zur Rechten der Macht sitzen und mit den Wolken des Himmels kommen sehen.
Da zerriss der Hohepriester sein Gewand und rief: Wozu brauchen wir noch Zeugen?
Ihr habt die Gotteslästerung gehört. Was ist eure Meinung? Und sie fällten einstimmig das Urteil: Er ist schuldig und muss sterben."
Markus 14,61-64
Einheitsübersetzung
#13
Die Stelle hilft auch nichts zur Frage. Noch dazu uebrigens, weil es keinerlei Hinweise darauf gibt, dass die Behauptung, der Sohn Gottes zu sein, irgendeine Gotteslaesterung gewesen waere.
#14
(25-01-2021, 18:46)Timo schrieb: @Urmilsch "...Den Begriff Sohn kannst du gleich mal in die Tonne klopfen..."

Ich habe mal abgekürzt. Es wird sich wohl nicht vermeiden Bibelverse zu zitieren. Wir fokussieren uns wohl (je nachdem auf welche Seite man steht) auf die Bibelverse, die für uns besser passen. Zum Beispiel bin ich über Philiper 2:5 gestolpert. „Obwohl er in jeder Hinsicht Gott gleich war, hielt er nicht selbstsüchtig daran fest, wie Gott zu sein.“. Auch das Jesus zu seinem Vater gebetet hat, bestärkt mich zu der Ansicht, dass Jesus der Sohn ist. Sicherlich haben einige schon viel darüber diskutiert. Gerade über Johannes 1:1. Vorhin habe ich dazu folgende Webseite gefunden:

*https://antwortenhier.me/q/sollte-in-johannes-1-1c-das-griechische-wort-theo-s-als-ein-gott-oder-gott-59802560588

Für mich viel zu hoch aber wenn man mal alles durchliest, erkennt man doch ein Problem. Es gibt einfach keine zufriedenstellende Lösung für alle. Wenn ich aber die ganze Bibel betrachte... es spricht mehr dafür das Jesus der Sohn ist. Das macht einfach (für mich) mehr Sinn. Es wird letztendlich wohl doch zum „Glauben“ dazugehören, welche Ansicht man hier vertritt. Deshalb wird es (wie auf der genannten Seite) auch immer wieder zu Diskussionen führen.

Der Begriff "Sohn" klopfe ich natürlich nicht so in die Tonne. Icon_wink
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Wenn Gott im Sinne des Vaters immer in völlig reiner, unbewegter Form besteht, dann ist seine Verkörperung wohl andersartig, obwohl sich der Vater ja selbst verkörpert und somit Sohn wird. Er ist also nicht der Vater, aber der Vater wird Sohn, indem er sich selbst in sich verkörpert um schöpfen zu können (eingeboren = gemäß der Schrift in sich selbst geboren). Solange man nicht einen Sohn im menschlichen Sinne erwartet, kann man diesen begriff ruhig benutzen, wenn jedoch der Vater selbst Sohn wird um schöpfen zu können, dann wird er wohl auch der Einzige sein der weiß wie der Vater so tickt, weil der Vater sich ja selbst verkörperte und er ja aus ihm stammt.

[...]Das All ist also somit geboren und Christus das All, siehe auch Thomas Evangelium!
#15
(25-01-2021, 20:46)Praytes schrieb: Deine Fragen könnte dir ein Vollblut-Trinitarier wohl am Besten beantworten.  Gibt es hier (noch) jemanden? 

Es gab hier mal den ein oder anderen.. "oswaldo"... oder so... Schau mal hier rein:

*https://religionsforum.de/showthread.php?tid=9444&highlight=oswaldo

Der will das sogar als ganz "logisch" und "vernünftig" verstanden haben. 

Vielleicht hilft dir das weiter.

Die trinitarische Lehre ist meines Erachtens Käse, denn wenn sich der eine Gott selbst in eine Form bringt, dann bleibt es der eine Gott, auch wenn er dann formhaft erscheint. Deshalb gibt es wohl auch einen Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes, weil diese drei Dinge, letztlich EINS sind. Wenn dir Jesus erzählt, dass er und der Vater eins sind, dann sind sie nicht eins im Sinne von "Wir verstehen den gleichen Sachverhalt gleich", sondern dann sind sie eins im Sinne von "Der Vater selbst wird Sohn", was aus Vater und Sohn keine zwei komplett verschiedenen Dinge macht, denn wenn das Eine sich selbst verkörpert und eine sichtbare Form annimmt, dann wird aus dem Einen ja keine Zwei, auch wenn das Eine einmal nicht sichtbar und einmal sichtbar in der Form erscheint.

Gehören wir zur Schöpfung und sagt uns nicht Christus der Schöpfer=das Wort Gottes, dass er sich in uns befindet und wir uns in ihm? Joh 14, 20

Jesus sprach: „Wer sucht, soll nicht aufhören zu suchen, bis er findet; und wenn er findet, wird er erschrocken sein; und wenn er erschrocken ist, wird er verwundert sein, und er wird über das All herrschen.“ Thom Ev. 

Jesus sprach: „Wer das All erkennt, sich selbst aber verfehlt, verfehlt das Ganze.“

Warum verfehlt er das Ganze, wenn er sich selbst verfehlt? Denk, Denk, schick, schickediga  Icon_smile

Ich gab schon einmal zu verstehen, dass wir ein Planet voller geschichtlich beschriebener Anti- bzw. Widerchristen sind, weil unser Weltbild nicht dem entspricht, was uns die Schrift erklärt. Demnach kam der Schöpfer selbst ins Fleisch, welcher uns erklärt, dass er sich selbst im Fleisch befindet. Joh 1, 1-14 i.v.m. Joh 14, 20. Wer aber auf diesem Planeten sieht in seinem Gegenüber den lebendigen Gott und behandelt ihn aus diesem Grund gut, diesem seinem eigenen Selbst?????

Die Schrift kann nicht mehr tun, wie dem Leser zu erklären, dass das was man nicht wahrnehmen kann, jedoch der Wahrheit entspricht, nämlich das der Geist Gottes sich ungeteilt im Menschen befindet, er ihm von seinem geist einhauchte Sure 15:28-29, weshalb Menschen die eine Oblade auf Grundlage des Abendmahls konsumieren, auch immernoch Götzendiener sind, denn sie dienen der Kirche, dem Altar, jedoch nicht Gott, wohnhaft im Menschen selbst. 1 Kor 10, 13

Die eigentliche Intention des Abendmahls ist und bleibt das Leben der Nächstenliebe unter seinen Mitmenschen, eigentlich der ganzen Weltbevölkerung, denn alle sind sie Erscheinungsformen des Ein und Selben, welcher sich nahtlos darin befindet und geschichtlich teilte ja Christus sein für die Sünde dieser Welt hingegebene Fleisch und Blut und forderte uns dazu auf es ihm gleich zu tun. Hierfür gab er jedoch sein Fleisch und Blut Joh 13, 34 i.v.m. Joh 15, 12! das nimmt nicht nur buchstäblich die Sünde der Welt weg, sondern dessen Umsetzung auch tatsächlich.

Zitate aus den Puranas entfernt. Ulan


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