09-12-2004, 18:09
Ja, so wie qilin es gesagt hat, sehe ich es.
Natürlich können die Menschen ein schönes Erlebnis das sie hatten, Gott zuschreiben, seine wunderschöne Schöpfung oder der fazsinierende Bau des menschlichen Körpers.
Und sie können das ja auch glauben.
aber ich sehe nicht ein, dass Gott ihnen angeblich Gesetze diktiert hat , auch wenn die 10 Gebote wirklich das Höchste Ideal darstellen, wie man leben sollte. Aber nach den zehn Geboten leben sicher auch viele Menschen oder versuchen es zumindest, die noch nie von der Bibel gehört haben.
diese Vebalinspiration der 10 gebote etc. scheint mir weder logisch noch glaubenswert. Und das zeigt mir immer wieder, dass ich die Bibel nicht wörtlich nehmen darf, sondern sie interpretieren muss. Und wenn ich das tue, stelle ich fest, dass doch allen Religionen etwas gemein ist und auch, dass hinter den worten eine andere, tiefsinnigere Wahrheit steckt.
Und Jesus kann für mich niemals der Sohn Gottes im Sinne der Kirche sein, denn ich glaube nicht an ein Intervenieren Gottes in das menschliche Leben. Ich denke vielmehr, er ist ein "Vater", eher noch eine "Mutter", die das Kind liebevoll ansieht und auch dessen Fehler sieht. Und sie/ er/ es hält das KInd nicht von den Fehlern ab, sondern lässt es machen, denn das Kind wird erstens aus den Fehlern lernen und zweitens am ende erkennen müssen, was es falsch gemacht hat.
Ich sehe diese Fehler auch nicht als Sünde an, sondern einfach als Lernen. Gott liebt den menschen mit all seinen Fehlern, denn er hat ihn so erschaffen.
Deshalb kann ich auch nicht an Propheten glauben, durch die gesprochen wird, denn ich sehe in Gott keinen offenbarenden Gott.
Gott ist IN uns und wir müssen ihn in uns erkennen, unseren göttlichen Funken, der uns leiten wird.
Aber das ist nicht der Gott der Bibel so wie ich ihn laut Kirche erlebe. der auf mich runterguckt und mich leitet, mir dinge eingibt, Wünsche erfüllt....
Aber das ganze Thema ist so komplex und ineinander verschachtelt, dass der Mensch es gar nicht fassen kann......Genauso wenig wie ich mir vorstellen kann, dass das Universum unendlich ist.
Kann das nicht so ausdrücken, wie ich möchte, irgendwie fehlen mir die Worte.
Einerseits muss ich dir zustimmen, andereseits interpretiere ich es teilweise anders, wobei meine Interpretation durch deine nicht einmal ausgeschlossen wird. *g*
Nun ja, Voll-Heidin? Hmm, finde es irgendwie befremdlich, immer in eine Religionsschublade gedrängt zu werden - erst Hindu, jetzt Heidin...
Ich bin einfach nur Mensch und weder Christ noch bekennender Heide noch Hindu noch Buddhist. Vielleicht wird sich später einmal noch eine genauere Religionszugehörigkeit herauskristallisieren, vielleicht auch nicht.
Immerhin besuche ich ja auch den Unterricht der katholischen religion, von daher hat noch nicht mal das Christentum "verloren" (dummes wort dafür)..
Liebe Grüße
Cerridwen (eine Sie)
Natürlich können die Menschen ein schönes Erlebnis das sie hatten, Gott zuschreiben, seine wunderschöne Schöpfung oder der fazsinierende Bau des menschlichen Körpers.
Und sie können das ja auch glauben.
aber ich sehe nicht ein, dass Gott ihnen angeblich Gesetze diktiert hat , auch wenn die 10 Gebote wirklich das Höchste Ideal darstellen, wie man leben sollte. Aber nach den zehn Geboten leben sicher auch viele Menschen oder versuchen es zumindest, die noch nie von der Bibel gehört haben.
diese Vebalinspiration der 10 gebote etc. scheint mir weder logisch noch glaubenswert. Und das zeigt mir immer wieder, dass ich die Bibel nicht wörtlich nehmen darf, sondern sie interpretieren muss. Und wenn ich das tue, stelle ich fest, dass doch allen Religionen etwas gemein ist und auch, dass hinter den worten eine andere, tiefsinnigere Wahrheit steckt.
Und Jesus kann für mich niemals der Sohn Gottes im Sinne der Kirche sein, denn ich glaube nicht an ein Intervenieren Gottes in das menschliche Leben. Ich denke vielmehr, er ist ein "Vater", eher noch eine "Mutter", die das Kind liebevoll ansieht und auch dessen Fehler sieht. Und sie/ er/ es hält das KInd nicht von den Fehlern ab, sondern lässt es machen, denn das Kind wird erstens aus den Fehlern lernen und zweitens am ende erkennen müssen, was es falsch gemacht hat.
Ich sehe diese Fehler auch nicht als Sünde an, sondern einfach als Lernen. Gott liebt den menschen mit all seinen Fehlern, denn er hat ihn so erschaffen.
Deshalb kann ich auch nicht an Propheten glauben, durch die gesprochen wird, denn ich sehe in Gott keinen offenbarenden Gott.
Gott ist IN uns und wir müssen ihn in uns erkennen, unseren göttlichen Funken, der uns leiten wird.
Aber das ist nicht der Gott der Bibel so wie ich ihn laut Kirche erlebe. der auf mich runterguckt und mich leitet, mir dinge eingibt, Wünsche erfüllt....
Aber das ganze Thema ist so komplex und ineinander verschachtelt, dass der Mensch es gar nicht fassen kann......Genauso wenig wie ich mir vorstellen kann, dass das Universum unendlich ist.
Kann das nicht so ausdrücken, wie ich möchte, irgendwie fehlen mir die Worte.
Einerseits muss ich dir zustimmen, andereseits interpretiere ich es teilweise anders, wobei meine Interpretation durch deine nicht einmal ausgeschlossen wird. *g*
Nun ja, Voll-Heidin? Hmm, finde es irgendwie befremdlich, immer in eine Religionsschublade gedrängt zu werden - erst Hindu, jetzt Heidin...
Ich bin einfach nur Mensch und weder Christ noch bekennender Heide noch Hindu noch Buddhist. Vielleicht wird sich später einmal noch eine genauere Religionszugehörigkeit herauskristallisieren, vielleicht auch nicht.
Immerhin besuche ich ja auch den Unterricht der katholischen religion, von daher hat noch nicht mal das Christentum "verloren" (dummes wort dafür)..
Liebe Grüße
Cerridwen (eine Sie)
