20-11-2004, 11:40
Ich bin der Meinung, dass meine Schuld grundsätzlich durch Jesus und sein Opfer am Kreuz vollständig vergeben ist.
Trotzdem ist es jetzt für mich noch notwendig, von bestimmten Sünden und Buße zu tun. Das heißt zu beschließen, von diesen Abstand zu nehmen und nicht mehr zu sündigen, und dann mit Gott darüber zu reden und ihn zu bitten, mich trotzdem anzunehmen.
Ich glaube aber nicht, dass ich mir Vergebung (die ich sowieso schon habe) durch irgendwelche Werke verdienen kann (auch wenn ich diese "Sakramente" nenne), denn Petrus schreibt dazu:
Wobei du jetzt vermutlich mit einigem Recht anzweifeln wirst, ob dieser Vers hier zutrifft. Ich glaube aber, dass er einiges damit zu tun hat.
Die Fußwaschung ist auch so ein Symbol:
"Ihr seid schon rein und habt es nicht nötig, gewaschen zu werden, ausgenommen die Füße."
Die Füße, das ist halt der Sündendreck, der sich so ansammelt, der muss abgewaschen werden, aber grundsätzlich bin ich schon rein, also meine Sünden sind mir schon vergeben.
Dass ich dazu keinen Ablass brauche sagt mir auch der Apostel Johannes in seinem ersten Brief:
Und: "Jeder, der diese Hoffnung auf ihn hat, reinigt sich selbst".
Ich möchte dazu aber sagen, dass ich das Thema nicht mit einzelnen Version klären kann. Es steht ja auch nicht ausdrücklich drin. Aber das Gesamtbild des Neuen Testaments bietet m. E. einige Indizien für meine Ansicht.
Wichtig ist indessen, dass meine (und deine) Schuld vergeben ist, und du (wie Johannes sagt) "Gemeinschaft mit Gott" hast, weil dann reinigt er dich, so wie er den Jüngern die Füße gewaschen hat.
Trotzdem ist es jetzt für mich noch notwendig, von bestimmten Sünden und Buße zu tun. Das heißt zu beschließen, von diesen Abstand zu nehmen und nicht mehr zu sündigen, und dann mit Gott darüber zu reden und ihn zu bitten, mich trotzdem anzunehmen.
Ich glaube aber nicht, dass ich mir Vergebung (die ich sowieso schon habe) durch irgendwelche Werke verdienen kann (auch wenn ich diese "Sakramente" nenne), denn Petrus schreibt dazu:
Zitat:Das Gegenbild [dazu] errettet jetzt auch euch, [das ist] die Taufe - nicht ein Ablegen der Unreinheit des Fleisches, sondern die Bitte an Gott um ein gutes Gewissen -, durch die Auferstehung Jesu Christi.
Wobei du jetzt vermutlich mit einigem Recht anzweifeln wirst, ob dieser Vers hier zutrifft. Ich glaube aber, dass er einiges damit zu tun hat.
Die Fußwaschung ist auch so ein Symbol:
"Ihr seid schon rein und habt es nicht nötig, gewaschen zu werden, ausgenommen die Füße."
Die Füße, das ist halt der Sündendreck, der sich so ansammelt, der muss abgewaschen werden, aber grundsätzlich bin ich schon rein, also meine Sünden sind mir schon vergeben.
Dass ich dazu keinen Ablass brauche sagt mir auch der Apostel Johannes in seinem ersten Brief:
Zitat: 7 Wenn wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut Jesu, seines Sohnes, reinigt uns von jeder Sünde.
8 Wenn wir sagen, daß wir keine Sünde haben, betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns.
9 Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht, daß er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von jeder Ungerechtigkeit.
Und: "Jeder, der diese Hoffnung auf ihn hat, reinigt sich selbst".
Ich möchte dazu aber sagen, dass ich das Thema nicht mit einzelnen Version klären kann. Es steht ja auch nicht ausdrücklich drin. Aber das Gesamtbild des Neuen Testaments bietet m. E. einige Indizien für meine Ansicht.
Wichtig ist indessen, dass meine (und deine) Schuld vergeben ist, und du (wie Johannes sagt) "Gemeinschaft mit Gott" hast, weil dann reinigt er dich, so wie er den Jüngern die Füße gewaschen hat.
