05-12-2010, 11:03
(04-12-2010, 11:08)MaSofia schrieb: @theodora
Theodora schrieb:von "verwerfen, forschen, ... wieder aussortieren, was sich nicht bestätigt" habe ich bei masofia bis jetzt wenig bemerkt. zumindest ist sie bisher nicht willens oder in der lage, ihre sortierkriterien zu erläutern, verteidigt dafür aber umso verbissener ihre "erkenntnisse"
Du hast es auf den Punkt gebracht! Mein "DOGMA" bestand aus Grammatikregeln und den Aussagen der Wörterbücher. Ich habe das nie in Zweifel gezogen oder verworfen, dass bei meschachtem ein Gesinnungswandel drin ist. (zu lesen bei "Lot"
etc.pp.
zuerst mal: ich nenne mich petronius und nicht theodora (was das über deine lesefähigkeit aussagt, will ich mal offen lassen)
zum zweiten: all das hat mit dem mosaischen talionsgesetz genau nichts zu tun
durchsichtige nebelwerferei, um mal eine etwas dunstige metapher zu verwenden
(04-12-2010, 11:08)MaSofia schrieb: Die Textkritik ist damit ausgeschaltet, aber verschiedene Überlegungen sehen auf "on". Es sind andere Kanäle geöffnet, sobald diese Denkweise "in" ist.
Solche "Beweise" und die Hinweise auf Wörterbücher habe ich mehrfach gebracht. Sie wurden aber nicht als solche erkannt und damit anerkannt
natürlich nicht
was soll denn deine spielerei mit abseitigen wortbedeutungen auch beweisen?
(04-12-2010, 11:08)MaSofia schrieb: Gestatte mir mit einem Beispiel zu antworten,
(analog ist meine Lebenserfahrung).
Etliche Forscher beugten sich über einen Sack. Die schlangenförmige Wölbung unter der Decke lässt alle, auch ihre weniger gebildeten Bewunderer, einmütig zu dem Schluss gelangen: Darunter liegt eine Schlange. Keiner hebt die Decke
etc.pp.
gestatte mir ganz platt zu antworten: die forscher haben schon so viele säcke angehoben, daß du davon noch nicht mal annähernd wirklich ahnung hast
du willst also tatsächlich den anspruch erheben, als einzige und gegen alle fachmeinung zu wissen, wie die mosaischen talionsgesetze damals gemeint waren und angewendet wurden?
einen gott, den es gibt, gibt es nicht (bonhoeffer)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)

