02-08-2010, 19:31
(31-07-2010, 23:33)petronius schrieb:(30-07-2010, 22:13)Gundi schrieb: Reicht das verteilen von "weißer Salbe" nicht aus?
nein, natürlich nicht
wenn ich todkranke von der straße aufklaube, sie ein wenig aufpäpple und dann wieder zum sterben auf die straße zurücklege, dann reicht das weder aus (außer zur befriedigung der iegenen eitelkeit, "geholfen" zu haben), noch ändert es längerfristig auch nur das geringste
auf kapitalistisch: rausgeschmissenes (spenden)geld
Nun ja, meine Frage ging auch nicht darum ob es hilft generell nur akute Hilfe anzubieten und nichts längerfristiges, sondern ob es die Leistung eines Menschen schmälert, wenn er das System zwar nicht verändert, Menschen aber in der akuten Not hilft?
(31-07-2010, 23:33)petronius schrieb:Zitat:Wenn auch heute noch alles beim alten ist, gab es doch viele Menschen denen Mutter Theresa geholfen hat
dann kannst du mir doch sicher dutzende beispiele nennen
hast du dich eigentlich mal mit der praxis der arbeit nach mutter teresa beschäftigt?
lies mal z.b. ://www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2005/03/05/a0250
Den Text kann ich leider nicht lesen. Aber es stimmt wohl dass Mutter Theresa zweifelhaft ist.
