16-05-2004, 23:13
Hallo Tom,
das ist eben auch ein Glaube. Gegen ein Bekenntnis kann man gar nicht argumentativ vorgehen. Man hat ja nichts anderes, als die eigene, andersartige Glaubenseinstellung.
Die katholischen Bischöfe und der Papst halten sich für allein in der Nachfolge der Apostel stehend. Dies ist eine Sichtweise, die dort so beschlossen und nunmehr geglaubt wird. Man mag dies auf christlich evangelischer Seite bedauern, ändern kann dies nur die katholische Seite.
Zur Zeit gilt: Die wollen nicht und wir Evangelische (EKD, Freikirchen usw.) wollen auch nicht katholisch werden. Also bleibt es bei einer lockeren Zusammenarbeit - mehr nicht.
das ist eben auch ein Glaube. Gegen ein Bekenntnis kann man gar nicht argumentativ vorgehen. Man hat ja nichts anderes, als die eigene, andersartige Glaubenseinstellung.
Die katholischen Bischöfe und der Papst halten sich für allein in der Nachfolge der Apostel stehend. Dies ist eine Sichtweise, die dort so beschlossen und nunmehr geglaubt wird. Man mag dies auf christlich evangelischer Seite bedauern, ändern kann dies nur die katholische Seite.
Zur Zeit gilt: Die wollen nicht und wir Evangelische (EKD, Freikirchen usw.) wollen auch nicht katholisch werden. Also bleibt es bei einer lockeren Zusammenarbeit - mehr nicht.
Mit freundlichen Grüßen
Ekkard
Ekkard

