28-05-2009, 13:23
(28-05-2009, 11:42)Saldo schrieb: Man kann schon, und man kann sehr gut. Man muss ihnen keine weiteren Ammenmärchen erzählen.
Ach so und du kennst die Wahrheit? Also es ist wahr, dass es keinen Gott gibt? Das ist nicht die Wahrheit, dass ist eine Annahme von dir, mehr nicht.
Zitat:Man kann schon, und man kann sehr gut. Man muss ihnen keine weiteren Ammenmärchen erzählen.
Wenn du davon ausgehst das es keinen Gott gibt, kannst mit niemanden über Gott diskutieren, sondern nur darüber ob es in prinzipiell gibt oder nicht.
(28-05-2009, 12:19)Der-Einsiedler schrieb: Aha.
Das heisst, alle Atheisten und Agnostiker sollen gefälligst ihren Mund halten? Ja, so hätten manche dieses Forum gerne...
Bin ich im falschen Film? Bin selbst Atheist... leg mir doch bitte keine Aussagen in den Mund.
(28-05-2009, 12:54)Saldo schrieb: Nein, er meint, Atheisten und Agnostiker müssen den Christen ein Theater vorspielen, ihre Argumente sozusagen ad absurdum führen. Ihnen aufzeigen, dass ihr Gott nicht haltbar ist, indem sie so tun, als ob sie selber an diesen Gott glauben, er nur leider so furchtbar mörderisch sei.
Ich glaube nicht an Gott, würde aber die Möglichkeit nicht komplett ausschließen das es ihn gibt. Wenn es ihn aber gibt wie in der Bibel beschrieben, dann ist er ein Mörder, so einfach ist das ;)
Zitat:Aber das wär eben meine Sache nicht. Man will dann - zum Schein - noch christlicher sein als die Christen selbst - siehe oben das Beispiel, wie animos mit helmut verfährt - und den Christen erklären, dass sie überhaupt noch nicht christlich genug sind. Sie müssten den bösen Gott schlucken.
Es gehr einfach darum aufzuzeigen wie irrational es ist einige Stelle der Bibel zu akzeptieren und andere nicht. Gläubige zitiere ständig Bibelstellen, also tu ich das auch. Wo ist das Problem?
Zitat:Was dabei übersehen wird, ist, dass Nichtchristen gar nicht wissen, was genau denn Christen denken und fühlen. Trotzdem erklären sie ihnen, was sie eigentlich glauben müssten, wenn sie "echte" Christen wären. Man behandelt sie wie unmündige Kinder, die ihr eigenes Geschäft nicht verstehen. Damit will man sie dann offenbar vom Christentum "heilen".
Ich will niemanden heilen, jeder so GLAUBEN was er möchte, aber es wird den Atheisten doch erlaubt sein ihre Meinung kundzutun. Ich beziechne Gläubige nicht als dumme Menschen, sie glauben eben und Glaube schließt meistens das Anerkennen von Fakten und die Zugänglichkeit für logische Argumente aus.
In diesem Sinne
animos
