23-10-2008, 22:54
Hallo Sangus,
danke für Deine erfrischenden Worte, Sie haben mir wirklich gut getan, mir gehen die geschilderten Dinge zeitweise sehr an die Nieren.
Siehst Du, diesen Autor hast Du mir schon vor zwei Jahren empfohlen. Ich habe die Bücher von ihm inzwischen geerbt, aber ich lieh sie anderen begierigen Seelen aus, hab sie also noch immer nicht gelesen. Aber ich werde Deine Dokumente lesen.
Da werde ich mich einarbeiten, das ist genau das, was jetzt dran ist.
Darum bin ich auch so auf die Buchempfehlung von Petrus angesprungen.
Ehrlich gesagt, glaube ich das eigentlich auch. Ich verliere nur zeitweise den Mut, vor allem, wenn ich den Abstand zu den geschilderten Denkanschauungen nicht mehr habe. Aber im Grunde ist mir klar, dass - nach einer Art dialektischem Gesetz - ein fast nicht mehr auflösbarer Konflikt im Keim eine Weiterentwicklung ankündigt.
Na, dann winke ich mal heftig zurück,
Karla
danke für Deine erfrischenden Worte, Sie haben mir wirklich gut getan, mir gehen die geschilderten Dinge zeitweise sehr an die Nieren.
(23-10-2008, 15:29)Sangus schrieb: Dieses Phänomen hat schon Hoimar von Ditfurth vor 30 Jahren (wie ich finde: ebenfalls brilliant) beschrieben.
Du befindest Dich mit Deiner Einschätzung also in wahrlich guter Gesellschaft.
Siehst Du, diesen Autor hast Du mir schon vor zwei Jahren empfohlen. Ich habe die Bücher von ihm inzwischen geerbt, aber ich lieh sie anderen begierigen Seelen aus, hab sie also noch immer nicht gelesen. Aber ich werde Deine Dokumente lesen.
Zitat:Es gibt [...] einen sehr belebenden und fruchtbringenden Diskurs im Spannungsfeld zwischen, sagen wir mal, dem "Materialismus" und der "Sehnsucht nach Sinn"
Da werde ich mich einarbeiten, das ist genau das, was jetzt dran ist.

Darum bin ich auch so auf die Buchempfehlung von Petrus angesprungen. Zitat:Und wer weiß: Vielleicht ist ja ein "spiritueller Atheismus" kein Symptom einer fortgeschrittenen weltanschaulichen Schizophrenie, sondern lediglich ein Indiz dafür, dass wir im Grunde nur das tun, was - unter'm Strich - immer am Besten für uns war: Uns weiterentwickeln ...
Ehrlich gesagt, glaube ich das eigentlich auch. Ich verliere nur zeitweise den Mut, vor allem, wenn ich den Abstand zu den geschilderten Denkanschauungen nicht mehr habe. Aber im Grunde ist mir klar, dass - nach einer Art dialektischem Gesetz - ein fast nicht mehr auflösbarer Konflikt im Keim eine Weiterentwicklung ankündigt.
Zitat:Es grüßt freundlich von der Optimistenfront![]()
Sangus
Na, dann winke ich mal heftig zurück,
Karla
