(17-10-2008, 10:56)Schlag schrieb: Ja mir ging es ledidglich darum, wie man behaupten kann, dass dieses Opfer "angenommen" wurde??
Ich denke, ich habe meine Position ausreichend begründet! Es ist Dein gutes Recht, das anders zu sehen.
(17-10-2008, 10:56)Schlag schrieb: Er hielt sein versprechen, ja, aber ob es von Gott gewünscht war ist etwas anderes, oder?
Niemand kann wissen, was Gott wünscht!
Folglich: Am Austausch, was von Gott gewünscht (verabscheut, gedacht usw.) wird, beteilige ich mich nicht mehr!
Ich beschäftige mich mit der biblischen Mythologie mit der gleichen kritischen Distanz wie mit der griechisch-römischen oder der nordischen. Dazu beurteile die Dinge so, wie sie, meiner Ansicht nach, über die Texte vermittelt werden. Wenn ich sage, dass Gott ein Opfer angenommen habe, so heißt das, es wird (so sehe ich das eben) durch die vorliegenden Texte entsprechend vermittelt. Dabei ist es hilfreich, wenn man die verschiedenen Versionen einer Geschichte, die Grundtexte und die Traditionen einigermaßen kennt!
MfG E.
MfG B.

