18-05-2008, 13:22
Guten Morgen Tao-Ho!
Nun, die Schneekugel oder Wackelbilder oder ähnliches muß ich mir ja schließlich nicht kaufen. Solche oder ähnliche Sachen stören auch mich schon. Ein Rosenkranz oder eine Kerze ist für mich ein ganz anderes Thema, denn das ist ein Hilfsmittel beim Beten. Der Rosenkranz erklärt sich selbst und die Kerze zum Beispiel bei der abendlichen Lichterprozession.
Wenn ich unterwegs übernachte möchte ich auch nicht mehr in einem Kuhstall auf dem Boden im Stroh übernachten, da ist ein Hotel doch heute die angesagtere Unterkunft. Auch eine Jugendherberge, in der einen dann nacheinander sieben Leute im gleichen Zimmer wecken, weil man doch schnarchen würde ist nicht unbedingt die Beste Idee. Von daher benötigt gerade auch eine Pilgerung in unserer heutigen Zeit eine gewisse Menge an Infrastruktur, ohne die geht es eben nicht.
Die eine Gruppe, die ich sehr gut kenne macht ihre Pausen in kirchlichen Jugenheimen oder auch in Restaurants, die andere Gruppe an einer Waldhütte oder auch mal an einem Waldparkplatz, wo eben der Begleitbulli hinkommt, der im übrigen auch von jemand gefahren wird, der das gerne und ohne jegliche Bezahlung tut und im Einzelhandel die einfach Unterwegsverpflegung einkauft.
Darüber hinaus ist sicherlich das zu Fuß Pilgern "unterwegs!!!" in keinster kommerzialisiert. Dieser Kommerz trifft einen erst auf einen am Zielort, jedoch ist Pilgern gerade zum Großen Teil unterwegs zu sein, ein Bild für die pilgernde Kirche in unserer Zeit, die auch untwegs ist auf ein Ziel hin, daß Jesus Christus heißt.
Alle Achtung für Dich, wenn Du auch als Buddhistin noch kostenlos pflegebedürftige Menschen unterwegs gepflegt hast. War das auf einer Zugwallfahrt nach Lourdes?
Gruß
Gerhard
Nun, die Schneekugel oder Wackelbilder oder ähnliches muß ich mir ja schließlich nicht kaufen. Solche oder ähnliche Sachen stören auch mich schon. Ein Rosenkranz oder eine Kerze ist für mich ein ganz anderes Thema, denn das ist ein Hilfsmittel beim Beten. Der Rosenkranz erklärt sich selbst und die Kerze zum Beispiel bei der abendlichen Lichterprozession.
Wenn ich unterwegs übernachte möchte ich auch nicht mehr in einem Kuhstall auf dem Boden im Stroh übernachten, da ist ein Hotel doch heute die angesagtere Unterkunft. Auch eine Jugendherberge, in der einen dann nacheinander sieben Leute im gleichen Zimmer wecken, weil man doch schnarchen würde ist nicht unbedingt die Beste Idee. Von daher benötigt gerade auch eine Pilgerung in unserer heutigen Zeit eine gewisse Menge an Infrastruktur, ohne die geht es eben nicht.
Die eine Gruppe, die ich sehr gut kenne macht ihre Pausen in kirchlichen Jugenheimen oder auch in Restaurants, die andere Gruppe an einer Waldhütte oder auch mal an einem Waldparkplatz, wo eben der Begleitbulli hinkommt, der im übrigen auch von jemand gefahren wird, der das gerne und ohne jegliche Bezahlung tut und im Einzelhandel die einfach Unterwegsverpflegung einkauft.
Darüber hinaus ist sicherlich das zu Fuß Pilgern "unterwegs!!!" in keinster kommerzialisiert. Dieser Kommerz trifft einen erst auf einen am Zielort, jedoch ist Pilgern gerade zum Großen Teil unterwegs zu sein, ein Bild für die pilgernde Kirche in unserer Zeit, die auch untwegs ist auf ein Ziel hin, daß Jesus Christus heißt.
Alle Achtung für Dich, wenn Du auch als Buddhistin noch kostenlos pflegebedürftige Menschen unterwegs gepflegt hast. War das auf einer Zugwallfahrt nach Lourdes?
Gruß
Gerhard

