14-11-2007, 10:26
melek schrieb:Ich habe das gesehen , und der Typ hat das ganz , ganz anders gesagt und gemeint , als du es hier darstellen willst .
Er warb für Toleranz und gegenseitiges Verständnis .
Aber sicher doch!
Wenn ein Muslim die Mehrheitsgesellschaft auffordert, sich der Minderheit anzupassen, dann wird von Toleranz und Verständnis gefaselt.
Wenn die Mehrheitsgesellschaft gleiches von einem Muslim einfordert, dann ist das eine Beleidigung des Glaubens der Minderheit.
Die beste Integration, eine maximale Toleranz und vollkommenes Verständnis ist erst dann erreicht, wenn alle Deutschen Muslime sind.
Ganz nebenbei: Wenn ich dem Vorschlag folgen würde, mich der Minderheitenkultur anzupassen, dann müsste ich ja permanent zu Messer und Revolver greifen, um meine Ehre wiederherzustellen, die andauernd verletzt wird. Wer mich schief anguckt oder einen Spruch los lässt, der kriegt aufs Maul. Und wenn er mit dem Messer kommt, bringe ich die Schrotflinte mit.
Aber vielleicht kannst du mir erklären, warum in diesem Land hier so viele Muslime leben, die uns autochthone* Deutsche für nicht gut genug halten, um mit ihren Töchtern oder Schwestern auszugehen oder sie zu heiraten?
*autochthon (altgriechisch) = Fachbegriff der Sozio- und Ethnologie für einheimisch, alteingesessen, eingeboren
Grüße
Moski
Ich bin gegen Religion weil sie uns lehrt, damit zufrieden zu sein, dass wir die Welt nicht verstehen (Richard Dawkins)

