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Am 20. Mai wurde der Alleingang Ungarns bekannt, und die erwartete Folgewirkung zeigte sich bereits am 22. Mai !
Exkath hatte gestern am 22. Mai darauf aufmerksam gemacht, dass auch der Vatikanstaat nicht Vertragspartei des Rom-Statuts sei:
Ich schaute nach, der Vatikanstaat war nie Vertragspartei.
Nun wird im Vatikan ernsthaft darüber diskutiert, Putin zu Friedensverhandlungen in den Vatikan einzuladen. (Samt Einschätzungen von Prof. Dr. Stefan Mückl von der Päpstlichen Universität Santa Croce in Rom)
Und es wurde von Domradio.de eine diesbezügliche Reportage ins Internet gestellt:
Droht Putin die Festnahme bei Friedensverhandlungen im Vatikan? - domradio.de
Tatsächlich könnte Putin vom Papst zu Friedensverhandlungen im Vatikan eingeladen werden.
Prof. Dr. Stefan Mückl von der Päpstlichen Universität Santa Croce hat dazu eine ausführliche völkerrechtliche Expertise gegeben.
Es war wohl kein Zufall, dass 2 Tage nach dem Schritt Ungarns der Vatikan darauf pocht, nie Vertragspartei geworden zu sein - und daher die Einladung Putins in Erwägung zieht.
Die Reportage samt der völkerrechtlichen Expertise wurde von Domradio.de veröffentlicht
Am 20. Mai wurde der Alleingang Ungarns bekannt, und die erwartete Folgewirkung zeigte sich bereits am 22. Mai !
Exkath hatte gestern am 22. Mai darauf aufmerksam gemacht, dass auch der Vatikanstaat nicht Vertragspartei des Rom-Statuts sei:
(22-05-2025, 22:11)exkath schrieb: wie es der Zufall will, ist der Vatikanstaat auch nicht Vertragspartei des Rom-Statuts.
Ich schaute nach, der Vatikanstaat war nie Vertragspartei.
Nun wird im Vatikan ernsthaft darüber diskutiert, Putin zu Friedensverhandlungen in den Vatikan einzuladen. (Samt Einschätzungen von Prof. Dr. Stefan Mückl von der Päpstlichen Universität Santa Croce in Rom)
Und es wurde von Domradio.de eine diesbezügliche Reportage ins Internet gestellt:
Droht Putin die Festnahme bei Friedensverhandlungen im Vatikan? - domradio.de
Tatsächlich könnte Putin vom Papst zu Friedensverhandlungen im Vatikan eingeladen werden.
Prof. Dr. Stefan Mückl von der Päpstlichen Universität Santa Croce hat dazu eine ausführliche völkerrechtliche Expertise gegeben.
Es war wohl kein Zufall, dass 2 Tage nach dem Schritt Ungarns der Vatikan darauf pocht, nie Vertragspartei geworden zu sein - und daher die Einladung Putins in Erwägung zieht.
Die Reportage samt der völkerrechtlichen Expertise wurde von Domradio.de veröffentlicht

