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Poesie und Lyrik des Heidentums
#7
Es vergingen stunden, monate...jahre.
Der schmerz ging und das loch in meinem herzen wurde gefüllt.
Ich trat aus meiner eigenen dunkelheit und ging hinein in den Strom des lichts.
Ich gab mich auf...vertraute...schloß meine augen und überlies meine tränen deiner wärme.
Ich gab dir meine stimme , meine kummervollen fünf sinne.
daraus hähtest du ein kleid, gemacht aus deiner reinen herzenskraft und bedingungslosen liebe.
dieses Kleid hält mich warm, wenn frostige kälte mir ins gesicht blässt , wenn Pfeile aus eis gegen mein herz zielen..sich jedoch verlieren.
Ich reiche dir meine hand, schöpferin meiner persönlichkeit, nenne dich sonne, bevor mein körper wird zu staub.
Alles was ich habe gebe ich jetzt, aus den tiefen meines herzens, und halte nichts mehr zurück.
Ich binde mich los, löse mich frei, wasche mich rein, erhebe mich und suche die stücke meiner seele, füge sie zusammen und werde wahrhaftig.
Hier schließt sich der kreis und unter Mondenschein, werden wir eins!
Wir pulsieren gemeinsam und strahlen im einklang mit dem orchester des Universums...wir werden farbe werden licht...und frieden entsteht und regiert auf ewig, in unseren Seelen...wir sind schwestern , wir sind brüder...
Und im schoße der göttin werden wir ewig sein und unsterblich!!!
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Nachrichten in diesem Thema
Poesie und Lyrik des Heidentums - von Fjölnir - 27-11-2006, 10:42
RE: Poesie und Lyrik des Heidentums - von Selene - 09-12-2006, 22:40
RE: Poesie und Lyrik des Heidentums - von Aurora - 20-12-2006, 00:32
Kreis des Wandels - von Fjölnir - 10-04-2007, 18:11
Licht - von Klori - 10-04-2007, 20:22
Verschmelzung - von Klori - 10-04-2007, 20:23
Neues Leben - von Klori - 10-04-2007, 20:24
RE: Poesie und Lyrik des Heidentums - von Klori - 10-04-2007, 20:27
Odin - der dunkle Wanderer - von Fjölnir - 22-10-2007, 14:58

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