Themabewertung:
  • 0 Bewertung(en) - 0 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Moderne Sklaven
#11
Zitat:... war kein Vegetarier. Er zeigte nicht das kleinste Interesse an Tierschutz, abgesehen davon das er wohl seinen Hund als einzigen treuen Gefährten sah.
In dem Punkt muss ich als fast Zeitzeuge einwenden, dass was meine Lehrer betrifft, die noch als Erwachsene schon unter ihm Lehrer waren, in der Partei und weiterhin Atheistisch geblieben, die die Tierschutz-Programme genau aus jenen Tagen schon hatten und dies weiterpflegen durften, weil es ja nicht falsch ist, und wie oft sind wir als Schueler im Mai durch die Landschaft geradelt und haben aufgepasst, dass niemand mehr im Feld etwas abrenne, weil dann schon Voegel nisteten. Da wurde wie vorher gewandert und die Natur bewundert, etwas, das schlagartig "fuer alle" ab 1933 in den Schulen auftauchte. Es gab seitdem Diavortraege ueber Tiere der Heimat, Bestandpflege und was noch, wo vorher in der Schulchronik mal etwa 4 mal im Jahr etwas vorkam, war es nun 4mal die Woche.
Das mit dem Vegetarismus bei ihm war gesundheitsbedingt, das weiss ich, weil er tablettensuechtig war und sein Magen nichts Anderes mehr vertrug. Er hatte als Kradmelder im 1.WK wohl etwas Giftgas abgekriegt und daher diese bellende Stimme, war etwa 2 Wochen lang aus Panik blind gewesen und hat nachher all die Aerzte, die ihn dabei erlebt hatten, wegsperren oder toeten lassen, wofuer er dann fuer die Soldaten ein kleines "Tornisterbuch" schrieb, worin er berichtet, wie ihn nach langem Leiden an Blindheit die "Vorsehug" wieder sein Augenlicht bescherte. Ich hatte es mal in der Hand. Das waren so leichte kleine Hefte fuer etwa 30 Pfennig, die man Soldaten an die Front gerne mitgab.
Die Akten waren aber schon unter "ferner liefen" weitergegangen, als ja niemand wusste, was aus diesem Gefreiten mal wird. Daran erkannte man erst, wen er deshalb als Zeugen beseitigt hatte. Er selbst hatte aber mit "Kriegszitterern", wie die Nevenaerzte diesen ziemlich hilflosen Schockzustand im 1.WK nannten, als es bei den Material-Schlachten, die es noch nie zuvor gab, und dem entsetzlichen Erstickungs-Giftgas, einem Nebenprodukt der Munitions-Industrie, unter Panik und Angst noch sehr oft vorkam, wie auch unter Napoleon, wo es ganze Zitter-Seuchen gab, kein Erbarmen, die wurden standrechtlich erschossen vor den Augen der andern - und siehe da, es wagte sich nun keiner mehr aus Todesangst. Seine Theorie war ja, das eine psychologisch rueckichtsvollere Hysterie-Behandlung ein juedischer Trick sei, den man auch so beheben koennte. Analytiker mussten das Reich ja verlassen.
Allein deshalb fasste er alle Heilpraktiker in 1 Kammer genauso wie die Aerzte zusammen, aber mit der Anordnung, dass keine weiteren ausgebildet werden sollten, nur noch die, die er zu Lebzeiten noch brauchen koennte, das hielt sich noch bis etwa 1957 als Schaden an dem Beruf.
Die Astrologen darunter liess er in Gefaengnisse werfen bis auf einen fuer sich, woraufhin sich Churchill auch einen anschaffte, um zu erfahren, was der Leibastrologe von Deutschland wohl sagt.
Die Kinder wurden mehrfach ausgeschickt, um die Schafe der Umgebung zu zaehlen, wenn die grossen Abtransporte von Juden stattfanden, damit sie keinen weinen sehen und das Vertrauen in das "Drittens reich" velieren. Das ganze Ding war Heuchelei.
Der Tierschutz spielte die Rolle, die die BDM (Jungmaedchen-Arbeit) auch einnahm. Es sollte beschaeftigen, das Gefuehl belassen, man sei mitfuehlend und
1947 fragte die frz.Besatzung bei den jungen Deutschen nach um die Beurteilung der 12 "1000" Jahre nun. Das hiess irgendwas mit "Anthologie" und wurde damals in der frz.Zone gedruckt verteilt. Ich hatte es nur kurz in der Hand, verlieh es und bekam's nicht wieder. Nur ein Beitrag ist mir haften geblieben, die andern glichen einander ziemlich.
Eine kluge, nachdenkliche junge Frau schrieb damals sehr differenziert, dass sie besonders traurig ist, weil sie die schoenen jungen Leute waren, hinter deren Willen zu Jugend-Freude, Ehrlichkeit, Naturliebe, Kameradschaft, Hilfsbereitschaft, Freundlichkeit, Idealismus und Freude und solchen doch eindeutig wuenschenswerten Dingen ein solches Reich seine Verbrechen abzog, sie als Reklame verdeckend in den Vordergrund gestellt habend, und wenn sie alte Menschen sein werden, wird es ihnen niemals moeglich sein, auch ihrer Jugend wohlwollend geruehrt wie frueher zu gedenken, weil es wirklich arglose Gemeinschaften gab, wie da, wo sie aufwuchs, denen man von all den wirklich grausigen Dingen vieles unklar halten konnte, verbunden mit der vollen Beschaeftigung mit Naturschutz, helfenden Land-Arbeiten, Singen am Lagerfeuer, Tanz-Trainings, Sport und dem Faktum, dass man jung ist und sich auch nicht danach umschaut, ob man sich ueber etwas Sorgen machen sollte - kurzerhand: sie seien ganz betrogen worden: auch nochmal um ihr Alter, wenn sie alt sein werden und dann schamrot immer mit erinnern muessten, was in genau diesen 12 jungen Jahren mit ihnen geschah.
Die Jungen wurden dann zur Vernichtung und zuletzt aus Verachtung zum Umkommen an die Fronten gestellt und die Maedchen verblieben in Truemmern. Und dann kam auch ihnen zu Ohren, was inzischen passiert war mit der ganzen Nation.
Es klingt Heutigen wohl nicht glaubhaft, aber ich glaube dieser Frau, die das damals so schrieb, ich sprach in meinem Leben mit sehr vielen Menschen unter 4 Augen, und sah mich um in den Resten meiner eignen Familie.
Es ist anders, wenn einer mit Mikrofon, herrisch, als Sieger zu Menschen hingeht und sagt: "Was hast Du getan! Da - Auschwitz, Treblinka... hier Dachau, Neuengamme, Hadamar!"
- wenn die stottern: "Wir haben von alledem nichts gewusst!" faucht ihn der Sieger nur an: "Haettest Du aber wissen muessen! Irgendwer hat es doch getan!"
Auch die Opfer mancher Massnahmen waren nicht wirklich imstande, sich gleich zu beklagen.
Meine eine Grossmutter, rundlich, herzlich, und Lebensmittelhaendlerin, wurde zuhaus im Geschaeft erobert, und sogleich etwa 17mal nacheinander vergew... Du weisst schon - grad weil sie so nett und rundllich aussah, diese Nette an ihr war so vernichtungswuerdig fuer die zornigen Truppen - bis ein ukrainischer Koch es nicht mehr ansehen mochte und ihr schnell beibrachte, auf russisch zu sagen, dass er ihr Mann sei. Nur das hat ihr das Leben gerettet, das war der, der uns das Pferdebein schenkte. Sie litt lebenslaenglich an diesen Zerstoerungen jener ersten Eroberungstage Schmerzen, und kam auf 70 Pfund herunter in der folgenden Hungersnot. Ihr Mann starb bei uns im Zimmer, zwei Tage nach meiner Geburt. Sie hatten ihn aus dem Lager frei weggehen lassen, nachdem ihn ein Pferd so schwer verletzend getreten hatte, dass bei seinem erreichten Untergewicht und seinem Herzen nichts mehr zu retten dran war. Die Sorge um seine Frau, die er zuhause ohne Schutz wusste, gab ihm die Kraft, noch bis zu unserm Haus zukommen - es war abgebrnnt und im Bunker war ein Volltreffer. Da brach er zusammen. Kinder fanden ihn beim Holzsammeln und erkannten ihn nur so ungefaehr an seinen Zaehnen und sagten es uns, wir sollen mal schauen, ob es unser Vater sein koennte. Wir taten ihn in die Gartenschubkarre und schafften ihn durch die weglosen Truemmer zum Deutschen-Krankenhaus, die gaben ihn uns dann bald wieder mit, weil es nur Wassersuppen mit Wildkraut gab, womit man keinem mehr aufhelfen konnte. Meine Mutter, mit mir drin im 5.Monat, ging als dessen kundiger Pfadfinder dann aus Erbarmen in den eiskalten Schlossteich und kratzte dort die Muscheln zusammen, womit er es schaffte, noch 3 Monate bei uns zu leben. Als er wusste, ich werde leben, weil meine Mutter raetselhafterweise noch Milch bilden konnte, machte er die Augen zu und starb entschieden, um "einen Esser weniger" in unseren winzigen Haushalt zu hinterlassen, damit ich mit ihr eine Chance habe. Es gab ja auch laengst keine Muschel mehr im Teich, andere hatten meine Mutter sie sammeln und es ueberleben gesehen - so eruierten die Vorsichtigen, was vielleicht noch essbar sei.
Wir waren das, was man Kleinbuergertum nannte, eine von Kommunisten und dem NS-Reich gleichermassen im Grunde gehasste Schicht, denn wir funktionierten ja nicht, aber man brauchte uns noch. Wir verhielten uns unpolitisch, so gut das noch ging, lehnten das dauernde Gebruell und die Schlaegertrupps ab, ersehnten vom ersten Tag an das Ende des Kriegs und - das gebe ich zu - wir wollten nichts wissen, was da "noch alles" lief, ohne uns, und wohin sie die unliebsamen Leute wegfuhren.
Meine Mutter als "Auslaenderin" und "Andersglaeubige" wurde mit sehr grosser Herzlichkeit gerade "trotzdem" von ihrer Schwiegerfamilie aufgenommen, weil mein Vater gern haben sollte, wen er liebte, wenn sie ihn auch liebt. Die Ehe erlebten sie nur 1 Woche, dann kam er nie wieder zurueck von der Front. Er war Arzt und wollte nicht Soldat sein, dafuer wurde er direkt vom Staatsexamen fuer die erste Flandernfront zwangsrekrutiert, um nach der ganze Ostfronzeit nach 6 Jahren 20km von zuhause entfernt dann am letzten Kampftag erschossen zu werden beim Sammeln der Verwundeten in den Graeben und Feldern.
Dass man aus dem "Fuehrer" einen Vegetarier "machte", um ihm mehr Menschen-Aehnlichkeiten zu geben, glaube ich nicht. Im Gegenteil: er gehoerte zu denen, die nicht koenen, was sie wuerden und es brachte ihn zur Raserei und machte ihn finsterer, wenn er nicht grad auf Charmeur-Tournee war. Zwischen den Weltkriegen kursierte er als Gast bei muetterlichen aelteren Damen herum, mehr als sehr bemitleideter Wohlfahrts-Fall, der immerzu irgendein Essen wegen seiner Kriegs-und Festungshaft-Leiden "nicht vertrug". Das waren seine ersten Maezene.
Ich sage keineswegs, dass er satanisch war und allein der, der uns all das Uebel bescherte, denn seine erlauchte Fuehrungsspitze hielt doch nur zusammen, dass jeder igendwen andern im Volke hasste - einander moegen taten sie auch nicht sehr.
Sie hatten auch ganz verschiedene "Ersatz-Religionen", jeder fuer sich oder gruppiert. ch hab mir auch "Der Kampf" mit Bedacht durchgelesen, man moechte ja gerne seine Feinde fruehzeitig erkennen, Band 1 erschien 1926, meine ich, und trug der Partei die Exkommunikation ein, liest sich aber, sofern man alles nach 1926 Passierte gedanklich wegstreicht, lediglich belanglos und teilweise unterhaltsam.
Band 2 erschien erst nach 1945, als schon alles passiert war. Band 1 wurde reichlich verschenkt, wenn es frueher an der Gelegenheit ein "Soll und Haben" oder eine eigene Bibel gegeben hatte. Aber womit sollten es auf dem Lande die Leute vergleichen, deren 3.Schriftwerk im Bord nur ein Bauernkalender war? Viele haben nicht mal reingesehen. Es wurde darin boese ueber Juden geredet, aber nicht boeser als im 19.Jhd., und sonst noch im 20.Jhd.Anfang. 1926 konnte nicht mal er ahnen, dass er imstande sein wuerde, es zu realisieren. Da schwaemt er natuerlich auch noch nicht von der Fuersorglichkeit fuer die heimatliche Natur, das war noch die Zeit der Ueberfaelle von kommunistischen Schlaegertrupps auf die Buergerlokale, denen sie erstmal noch "bessere" Trupps beigesellten, im Wettbewerb, wer dann mehr die Leute erschrecken koenne, um dann gewaehlt zu werden. Davon handelt das Buch relativ deutlich.

Es gab die zugleich noch damals die Naturromantiker der 20er Jahre, die Reformjugend, und die Jung-Katholiken nach dem 1.Vatikanischen Konzil und nach dem Kirchenkampf, und die Pfadfinderbewegung, wo meine Mutter bei den ersten Pfadfinderinnen war. Da wurde gewandert, die Natur angeschaut, das Gefuehl fuer die Schoenheiten der Schoepfung und die Liebe zu Tieren geweckt und gepflegt - bei der Kiirche schon aus den von Presbyter erwaehnten mittelalterlichen Gruenden. Das war bei Juden und Christen und Freidenkern aehnlich der Fall, und ueber diese Bruecke hatte man zueinander Toleranz gefunden und vertrug sich quer durch die staendischen Schichten.
Ich glaube, gar keiner von unserer Stadt haette auch nur den ersten Winter ueberlebt, ohne diese Grundlage an 1933 schon vor-ausgebildeter freier Jugend, denn die hatten erprobt, mit wie wenig ein Mensch auskommen kann und davon dann den jungen Maedchen die Ohren heiss geschwaermt. Die hatten die Mode der Grossen Fahrt: eine Fahrradtour zu 4-5 Jungen, ohne Geld, quer durch Deutschland wie mein Vater sie 1000 km nach Koeln und zurueck absolvierte und noch mein Bruder nach dem Krieg wieder. Es war sehr selten der Fall, dass sie so unterwegs haetten ein Huhn oder Karnickel zu schlachten gekriegt - meine Mutter hat es nie gemacht - als sie es aus Hunger zu tun bereit gewesen waere, gab es ja sowas nicht mehr.

Als 1933 das Zeitalterr sich zerstoerte, wurden alle solchen Gruppen verboten, wer es wagte, sich noch einmal frei durch die Lande zu bewegen, wurde bestraft, ihre Vereinsheime und -Kassen der HJ uebergeben und die Jugend-Geistlichen kamen in Haft, damit sie das unterliessen.
Dann wurde das alles gestrafft fuer den Baldur von Schirach, um durch Mimikri all das nun zu kopieren und die Menschen zu taeuschen.

Ich habe jahrelang sehr zufrieden von Yoga-Essen gelebt und es vielen empfohlen, weil mich nie der Gedanke losliess, es koennte so eine Katastrophe auch mir nochmal zustossen. Aus der Zeit, als ich auf "Die Yoga-Kueche" stiess, so heisst das Kochbuch, hab ich ne Menge alter Kochbuecher von vor dem Krieg mit Schwergewicht auf vegetarisch, die meisten mocht ich nicht oder sie waren auf Wohlstands-Verhaeltnisse ausgerichtet, wie die Trennkost. Oder sie waermten einen Menschen nicht oder es schmeckte scheusslich. Inder wussten ja wenigstens, wie man das harmonisiert und normalerweise sind sie auch keine Brennstoff-Verschwender, also plus einer "Kochkiste" wuede ich diese Richtung empfehlen.
Meine Mutter machte mit mir zusammen sogar ein vegetarisches Kochbuch fuer unseren Freundeskreis, aber eben in Erinnerung an diese Hungersnot: es durfte einen im Ergebnis nicht noch mehr deprimieren, nur weil es "gesnd" waere ooder "geht".
Ansonsten sammelte ich aus der Literatur weltweit, was es noch an essbaren Pflanzen gibt, und probierte alleine mit meiner Freundin davon vieles gleich aus, was passiert, wenn man das isst - darueber wird ja weniger geschrieben - oder ich fragte Ex-Kriegsgefangene nach Tips, wie man es hinkriegt, etwas bei uns damals Ungeniessbares doch noch zu essen.

Es war deshalb vegetarisch, weil mich daran nur das Ueberleben meglichst vieler Menschen interessierte, und einer, der verloren geht, gewoehnlich auch kein Werkzeug mithat, um zu schlachten oder jagen, ich suchte nach Tips fuer die Schwachen, die bestimmt auch nicht imstande waeren, eine Ente zu ersaeufen.
Aber ich sage Dir auch: wenn der Fall eintraete und es gaebe nur grad noch ein Tier zum Essen, waehrend um mich herum die hungerkranken Menschen sich kruemmen und ich saehe, dass die Stuemper es schon gleich nicht hinkriegen, das arme Tier sofort zu toeten, aber es auus purer Not zu metzeln anheben, wurde ich sofort hingehen und es persoenlich fachgerecht zu "knicken" (Gefluegel) oder zu schaechten versuchen.
Ich gehoere nun mal seit meiner Jugend sowohl zum Tierschutz als zum Menschenschutz-Verband.

mfG WiT :)
Zitieren


Nachrichten in diesem Thema
Moderne Sklaven - von Mont_Blanc - 18-01-2007, 01:21
RE: Moderne Sklaven - von Selene - 11-02-2007, 17:15
RE: Moderne Sklaven - von Alanus ab Insulis - 11-02-2007, 22:03
RE: Moderne Sklaven - von Mont_Blanc - 12-02-2007, 00:17
RE: - von affenjunge - 10-03-2007, 17:11
RE: Moderne Sklaven - von Ekkard - 10-03-2007, 19:04
RE: Moderne Sklaven - von WiTaimre - 31-03-2007, 04:29
RE: Moderne Sklaven - von Mont_Blanc - 31-03-2007, 09:12
RE: Moderne Sklaven - von WiTaimre - 31-03-2007, 19:04
RE: Moderne Sklaven - von Mont_Blanc - 01-04-2007, 18:56
RE: Moderne Sklaven - von WiTaimre - 02-04-2007, 13:14
RE: Moderne Sklaven - von Klori - 06-04-2007, 16:12
RE: Moderne Sklaven - von Moski - 06-04-2007, 17:54
RE: Moderne Sklaven - von Klori - 07-04-2007, 13:29
RE: Moderne Sklaven - von Ekkard - 08-04-2007, 01:13

Möglicherweise verwandte Themen…
Thema Verfasser Antworten Ansichten Letzter Beitrag
  moderne Bibelforschung vs. Neigung zum Herrschaftswissen Kreutzberg 81 60741 30-03-2020, 21:55
Letzter Beitrag: Ekkard

Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste