(24-11-2021, 13:59)Reklov schrieb: "zugänglich" ist das "Rätsel" schon - aber - eben nur in bestimmten "Teilen"
nur ist das nicht ein und dasselbe "rätsel", von dem du hier raunst, sondern zwei völlig verschiedene gegebenheiten:
das eine die (teilweise noch unbekannte) realität, die der mensch seit urzeiten erforscht, um zu verstehen, wie sie funktioniert
das andere dieses berüchtigte unerforschliche "rätsel" in deiner vorstellungswelt, von dem du ständig raunst, als wäre es das eigentlich wichtige und für uns relevante
Zitat:Man könnte bisherige Forschungsresultate also als einen beachtlich respektablen Teil von "Richtigkeiten" bezeichnen
nein - denn was soll das sein, ein "Teil von Richtigkeiten"? so als wäre hinter allem, was man weiß, weil man es erforscht hat, immer noch etwas anderes, was wir nicht wissen (gut, du vielleicht schon - zmindest redest du ja ständig davon...), das aber zwingend dazugehört
Zitat:Wie Dir ja bekannt ist, gilt unter Fachleuten nur solches als "wissenschaftliches Ergebnis", was unter gleichen Bedingungen immer wieder zu den gleichen Resultaten führt
und das aus gutem grund. genau deshalb sollst du ja nicht die wissenschaft mit deinen mehr oder weniger verdrehten glaubenssätzen zusammen in einen topf schmeißen, als würden sie dasselbe betreffen oder gar letzteres das erstere an relevanz und gültigkeit (weit) übertreffen
Zitat:Bisher ähneln die menschlichen Geistes- und Naturwissenschaften einem begonnenen unendlichen Kreuzworträtsel, in welchem aber eine unübersehbare Anzahl von Kästchen noch "unausgefüllt" geblieben sind, - bleiben mussten. Bleiben müssen?
du wirst, egal, wieviele und welche forschungsergebnisse es gibt, immer behaupten, das wesentliche sei noch ein rätsel...
(24-11-2021, 14:30)Reklov schrieb: Weder Atheisten, noch relig. Fraktionen können hier also behaupten, ihre Ansichten könnten das "Weltenrätsel" lösen
genau das meine ich! du wirst immer von einem ungelösten "welträtsel" faseln, ohne auch nur es so definieren zu können, daß eine antwort überhaupt möglich wäre. bzw. wird jede antwort dich nicht befriedigen, weil da ja immer noch irgendwas "dahinter" und unbekannt sei
einen gott, den es gibt, gibt es nicht (bonhoeffer)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)
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