17-05-2021, 15:09
(17-05-2021, 10:01)Urmilsch schrieb: Nicht glaubt aber derjenige an Gott welcher meint an Gott zu glauben, denn geschichtlich glaubt nicht der an Gott welcher an Gott glaubt, sondern geschichtlich glaubt der an Gott welcher an den Sohn glaubt, denn geschrieben steht, dass derjenige an den Vater (Gott) glaubt, wenn er an den Sohn glaubt. Geschichtlich sieht auch derjenige Gott den Vater, welcher den Sohn sieht, ja der sieht den Vater, respektive Gott. So ist es gemäß diesen Schriften und da beißt die Maus keinen Faden ab.
Wenn du gläuige Menschen verschiedener Ansichten mit einem gemeinsamen Nenner, z.Bsp. Gott in uns vereinst, welche ihm zu liebe ein gerechtes Gesellschaftssystem etablieren du dann noch allen Menschen die nicht gläubig sind in der Schule vermittelst, dass alles das was getrennt erscheint gar nicht getrennt ist und sie aus ethischen Gründen ein gerechtes Gesellschaftssystem etablieren wo keiner, ja nicht einmal die Natur auf der Strecke bleibt, ja dann hast du doch alles richtig gemacht Ekkard.
Der Sohn Gottes, also GOTT der Vater zeigte uns den Weg aus der Sünde auf Joh 15, 12. Es liegt an uns, ja es liegt an den Christen wahre Christen zu werden und diese Richtschnur in ihrem Leben zu etablieren.
Hallo Urmilsch,
... "geschichtlich gesehen" (wie Du anmerktest), kann man den Gottesglauben nicht so einfach einordnen, denn bereits vor Jesus lebten ja unzählige Menschen, welche auch an Gott glaubten, - ihre Kinder und Mitmenschen liebten!
Der Gottesgedanke existierte also schon lange vor Jesus unter den Menschen - z.B. unter den Israeliten zu Zeiten eines Moses. Oder man denke an alttestamentarische Namen, wie z.B. Abraham, Noah ...
Ein gerechtes Gesellschaftssystem wäre sicher wünschenswert, scheitert aber a) am Stoff, den die unterschiedlichen Schulen den Kindern vermitteln, denn dieser besteht hauptsächlich aus Schulwissen + dem Erlernen von Kulturtechniken.
b) Auch unser Wirtschaftssystem ist nicht "gerecht", denn die erbrachten Leistungen werden nicht immer ihrem gesellschaftlichen Wert/Nutzen gemäß entlohnt!
Es kann ja wohl nicht gerecht erscheinen, dass z.B. ein Kicker, nur weil er in der 1. Liga seine Knochen vermarktet, gleich bedeutend mehr Geldscheine einsteckt, als sein Kollege in der 2. od. 3. Liga. Auch bekommen z.B. in der Bundesliga die ersten 5 Vereine bedeutend mehr an Fernsehübertragungsgeldern, als die nach ihnen platzierten, obwohl ja ohne diese nachfolgenden Mannschaften überhaupt kein Spielbetrieb stattfinden könnte.
Auch die immer wieder massiven Verschwendungen von Steuergeldern durch ungeeignete Politiker sind ein Skandal. Ebenso die Tatsache, dass der Endverbraucher an der Kasse jedesmal alle im Produkt "versteckten" Steuern und Gewinnspannen der Groß- und Einzelhändler gleich mitbezahlen darf.
Gruß von Reklov

