18-09-2006, 01:30
Hallo Lea :)
- hm, ich hab da eine Menge gelesen und mit oft wegen eines Themas, hinter dem ich grad aktuell her war, nur ein paar gut brauchbare Zusammenhaenge gemerkt. Was ich dann nebenbei lese, merk ich mir auch, aber ich lerne immer nur dann, wenn ich Frage habe, kann mich aber nach 40 Jahren noch an etwas erinnern, wozu ich dann einen weiteren Gedanken-Baustein treffe, der mir damals noch fehlte. Am wenigsten nutze ich daher eigentlich das, was offiziell ueber etwas geschrieben wird *schaem*
- So auf Anhieb, hm
- mir nutzten fuer Deine Fragestellung 2 Autoren im Ganzen sehr viel.
- Der eine heisst Pawel(?) Watzlawik und schreibt ueber das Paradox als Basis der schizophrenogenen Persoenlichkeits-Zerbrechung, mit vielen praktischen Beispielen - ist aber ein psychiatrisches Fachbuch, das ich mir damals nur lieh und der Titel ist mir im Moment nicht erinnerlich, es war flexibler-Einband, Taschenbuch, ein Fachverlag, keine Serie. Ich versuch mal ob es im Internet erwaehnt ist.
- Der andere Autor heisst Erving Goffman, ein Soziologe, 3 Buecher bei Suhrkamp
und 1 Buch woanders, das er vor den andern schrieb, bei einem andern Verlag, das heisst "Wir alle spielen Theater" und behandelt das "Rollenspiel" im Leben - sehr gut leserlich.
Die 3 andern sind an sich schlimm eingedeutscht, aber gestopft voll mit Beispielen, das macht es wieder wett, die heissen:
1. Das Individuum im
Zitat:ob du ... Texte kennst, die sich auf die Macht der Sprache/Wort/Schrift beziehen? Egal aus welcher Religion oder Kultur?
- hm, ich hab da eine Menge gelesen und mit oft wegen eines Themas, hinter dem ich grad aktuell her war, nur ein paar gut brauchbare Zusammenhaenge gemerkt. Was ich dann nebenbei lese, merk ich mir auch, aber ich lerne immer nur dann, wenn ich Frage habe, kann mich aber nach 40 Jahren noch an etwas erinnern, wozu ich dann einen weiteren Gedanken-Baustein treffe, der mir damals noch fehlte. Am wenigsten nutze ich daher eigentlich das, was offiziell ueber etwas geschrieben wird *schaem*
- So auf Anhieb, hm
- mir nutzten fuer Deine Fragestellung 2 Autoren im Ganzen sehr viel.
- Der eine heisst Pawel(?) Watzlawik und schreibt ueber das Paradox als Basis der schizophrenogenen Persoenlichkeits-Zerbrechung, mit vielen praktischen Beispielen - ist aber ein psychiatrisches Fachbuch, das ich mir damals nur lieh und der Titel ist mir im Moment nicht erinnerlich, es war flexibler-Einband, Taschenbuch, ein Fachverlag, keine Serie. Ich versuch mal ob es im Internet erwaehnt ist.
- Der andere Autor heisst Erving Goffman, ein Soziologe, 3 Buecher bei Suhrkamp
und 1 Buch woanders, das er vor den andern schrieb, bei einem andern Verlag, das heisst "Wir alle spielen Theater" und behandelt das "Rollenspiel" im Leben - sehr gut leserlich.
Die 3 andern sind an sich schlimm eingedeutscht, aber gestopft voll mit Beispielen, das macht es wieder wett, die heissen:
1. Das Individuum im
