Zur Sippe Abraham - die früher anders hieß - ist zu sagen, daß es eine mesopotanische Zauberersippe war, die aufgrund heute kaum mehr rekonstruierbarer Konkurrenzkämpfe mit anderen Zauberersippen aus Mesopotamien vertrieben worden war. Menschenopfer waren dieser vertriebenen Sippe geläufig. Sie war wie alle Zauberersippen damals polytheistisch - man denke an die Götterstatuetten die Rachel im Sattel des Reittiers verbarg . . .
Nach einem Loyalitätsbeweis mit despotischem Hintergrund - er hätte seinem Moloch den eigenen Sohn ermorden sollen, ein typischer Ritualmord - stieg Abraham
in der geheimen Hierarchie und wurde zum Anführer erkoren. In Folge sickerte diese offenbar den Hyksos angehörige Sippe ins Niltal ein und etablierte eine Schreckensherrschaft. Nach dem Aufstand der Ägypter wurden fast alle erschlagen, einzelne überlebten wegen der altbekannten Gier der Ägypter nach Sklavenmaterial
Wenn man dem alten Juden (ich meine das anerkennend) Sigmund Freud glaubt, war Moses ein Sohn der ägyptischen Königsdynastie - ein Priester des monotheistischen Aton-Kultes. Nach dem Sturz des Aton-Kultes mußte der ägyptische Prinz Moses fliehen - und nahm sich seinen Sklavenpöbel aus dem Gau Gosen (altes Siedlungsgebiet der Hykyos) mit, dem er in der Ferne das blaue vom Himmel versprach, wenn sie nur seinen Eingottglauben annehmen
Die Flüchtlinge hörten die Verlockungen gerne, wurden dann Israeliten genannt, hassten aber in Wahrheit den Eingottglauben
Ein ewiger Kampf zwischen Eingottglauben und den semitischen Baalim
Laut Sigmund Freud wollten die Israeliten dauernd den Eingottglauben abschütteln und erschlugen den Moses *
Ein ständiger Kampf zwischen den Schülern Moses (den Propheten) und der polytheistischen Volksmasse
Den Rest der Geschichte kennen wir
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*) Kein Wunder, daß ein jüdischer Freund dem Sigmund Freud in London die Euthanasie angedeihen ließ . . .
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Nach einem Loyalitätsbeweis mit despotischem Hintergrund - er hätte seinem Moloch den eigenen Sohn ermorden sollen, ein typischer Ritualmord - stieg Abraham
in der geheimen Hierarchie und wurde zum Anführer erkoren. In Folge sickerte diese offenbar den Hyksos angehörige Sippe ins Niltal ein und etablierte eine Schreckensherrschaft. Nach dem Aufstand der Ägypter wurden fast alle erschlagen, einzelne überlebten wegen der altbekannten Gier der Ägypter nach Sklavenmaterial
Wenn man dem alten Juden (ich meine das anerkennend) Sigmund Freud glaubt, war Moses ein Sohn der ägyptischen Königsdynastie - ein Priester des monotheistischen Aton-Kultes. Nach dem Sturz des Aton-Kultes mußte der ägyptische Prinz Moses fliehen - und nahm sich seinen Sklavenpöbel aus dem Gau Gosen (altes Siedlungsgebiet der Hykyos) mit, dem er in der Ferne das blaue vom Himmel versprach, wenn sie nur seinen Eingottglauben annehmen
Die Flüchtlinge hörten die Verlockungen gerne, wurden dann Israeliten genannt, hassten aber in Wahrheit den Eingottglauben
Ein ewiger Kampf zwischen Eingottglauben und den semitischen Baalim
Laut Sigmund Freud wollten die Israeliten dauernd den Eingottglauben abschütteln und erschlugen den Moses *
Ein ständiger Kampf zwischen den Schülern Moses (den Propheten) und der polytheistischen Volksmasse
Den Rest der Geschichte kennen wir
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*) Kein Wunder, daß ein jüdischer Freund dem Sigmund Freud in London die Euthanasie angedeihen ließ . . .
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