Er hat das im Prinzip schon aufgenommen, wenn er sagt, die Engel spiegelten die Volksfroemmigkeit wider.
Man muss ja nicht an Figuren "glauben", um sie in eigenen Werken einzusetzen. Mephistopheles ist ja ein anderes Beispiel dieser Denkweise. Ein Schriftsteller arbeitet mit bekannten Erwartungshaltungen seiner Leser/Zuhoerer, damit er nicht alles erklaeren muss, sondern seine Botschaft auf einer gemeinsamen Grundlage aufbauen kann.
Insofern kann man Engel verwenden, um ein Gefuehl auszudruecken, egal ob die nun maennlich, weiblich oder geschlechtlos sind, und auch egal, ob man denkt, sie wuerden existieren oder nicht. Sie tragen dann halt nicht die Botschaft Gottes, sondern die des Dichters.
Oder anders ausgedrueckt: Wir schauen hier auf literarische Figuren.
Man muss ja nicht an Figuren "glauben", um sie in eigenen Werken einzusetzen. Mephistopheles ist ja ein anderes Beispiel dieser Denkweise. Ein Schriftsteller arbeitet mit bekannten Erwartungshaltungen seiner Leser/Zuhoerer, damit er nicht alles erklaeren muss, sondern seine Botschaft auf einer gemeinsamen Grundlage aufbauen kann.
Insofern kann man Engel verwenden, um ein Gefuehl auszudruecken, egal ob die nun maennlich, weiblich oder geschlechtlos sind, und auch egal, ob man denkt, sie wuerden existieren oder nicht. Sie tragen dann halt nicht die Botschaft Gottes, sondern die des Dichters.
Oder anders ausgedrueckt: Wir schauen hier auf literarische Figuren.

