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moderne Bibelforschung vs. Neigung zum Herrschaftswissen
#63
(17-03-2020, 20:17)edi schrieb:
(09-03-2020, 22:09)eddyman schrieb: Das hilft alles in praktischer Hinsicht nicht weiter. Entscheidend für einen religiösen Menschen ist die Christus-Qualität. Ganz gravierend und offensichtlich ist zB, dass Er sich nicht durch äußerliche Umstände hat korrumpieren lassen (weil drüben grad das 10 Gebote-Thema läuft)... Es sind diese Eigenschaften, die einen Jesus Christus bedeutend machen, und nicht historische Quellen.
so einfach ist ist die sache doch nicht!
1 Kor 15,17
paulus:
"Wenn aber Christus nicht auferweckt worden ist, dann ist euer Glaube nutzlos und ihr seid immer noch in euren Sünden;"


Dieser Satz sollte allen sogenannten "Modernisten" , die in Wahrheit vom Glauben Abgefallene sind, zu Denken geben.

Sie sind nicht modern, sondern uraltmodisch - sie sind vorchristlich wie vor 2100 Jahren

Der Satz von Paulus ist für sie nicht einmal existent, denn diese Menschen glauben ja nicht einmal an das, was Paulus schrieb - und sagen höhnisch, dass das eine nachträgliche Fälschung sei.

Damit disqualifizieren sie sich als Nichtchristen - und jede Diskussion mit ihnen ist Käse

Man muß sie wie Ungläubige behandeln, die es zu missionieren gilt !

Eine Diskussion auf Augenhöhe ist unsinnig, da unaufrichtig, denn es ist kein Gespräch von Christ zu Christ
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angst vor emtmythologisierung - von edi - 17-03-2020, 20:17
"eine primitive mythologie" - von edi - 12-03-2020, 22:32
eine besonders dreiste Fälschung - von edi - 13-03-2020, 15:01
RE: moderne Bibelforschung vs. Neigung zum Herrschaftswissen - von Sinai - 17-03-2020, 22:23

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