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moderne Bibelforschung vs. Neigung zum Herrschaftswissen
#50
(03-09-2019, 12:26)Kreutzberg schrieb: Die Feinde der Bibel : eine Aussage die relativ unscharf ist. Wenn man nüchtern feststellen darf, dass die Bibelforschung gespickt ist mit schwach belegten Hypothesen dann bewegt man sich auf dünnem Eis.

Wie bereits erwähnt ist die Quellenarmut hier ein Manko. Ich vermisse ehrlich gesagt gute Quellen aus römischer Sicht - für die Chronisten spielten die Christen im Römischen Weltreich offenkundig nur eine untergeordnete Rolle.

Von anderen Glaubensausrichtungen des Judentums sind kaum Überlieferungen bekannt. Das wäre für eine bessere Rundumsicht sicherlich sinnvoll.
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ich denke du hast recht, da es kaum  historische quellen ausserhalb seiner  anhänger gibt, obwohl es zwar zur zeit jesu einige namhafte historiker gab, schwiegen sie sich über jesus völlig aus. deshalb ist es nicht verwunderlich, dass  ernstzunehmende historiker,  eine historische existenz von jesus für zweifelhalt hallten. heute ist die mehrheit der einschlägigigen  historiker der meinung, dass die person  jesu zwar historisch ist, seine bedeutung für die damalige zeit jedoch weit überschätzt wird.
edi
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