(07-03-2019, 00:13)Sinai schrieb:(06-03-2019, 23:34)Geobacter schrieb: Das hat doch seinen guten Grund, Sinai. Der Katholische Glaube ist ein Gemenge aus heidnischer Brauchtumspflege und mittelalterlichem Aberglaube.. choreografiert von christlichen Pfarrern und Theologen.
. . . Dachschaden . . .
Du bist wie eine hängengebliebene Schallplatte
Hast Du noch nie davon gehört, daß der Katholische Glaube auf jüdischer Wurzel beruht ??
Schöpfungsgeschichte, Adam und Eva, Sündenfall, Erbsünde, Vertreibung aus dem Paradies, Kain und Abel, Noah und die Sintflut, Arche Noah,
der Turmbau zu Babel, Sodom und Gomorrah, die Sippe Abraham, Joseph in Ägypten, die 7 Plagen, Moses und der Auszug aus Ägypten, das Manna,
die 10 Gebote, die Eroberung Jerichos, David und Goliath, der weise König Salomon, die Propheten und die Voraussagung eines Messias, Johannes der Täufer, er taufte im Jordan und nicht im Rhein . . . , Jesus im Tempel von Jerusalem, die Wunder Jesu . . .
all das willst Du uns als heidnische Brauchtumspflege und mittelalterlichen Aberglauben verkaufen ??
Katholisch hat mit diesen jüdischen Wurzeln nichts mehr zu tun. Sinai. Jesus mag zwar noch Jude gewesen sein, aber die Katholischen haben sich ihren eigenen "Herrgott" daraus gemacht. Die Geschichten des AT haben ja auch keine eigenen jüdischen Wurzeln.
Zur Zeit von Adam und Eva gab es noch keine Juden.. Kain und Abel waren noch keine Juden.
Als die Sintflut stattfand, gab es noch keine Juden..
Den Turm zu Babel haben auch andere gebaut.
Der Begründer des Christentums, dieser berühmte Paulus hat auch nie selber irgend etwas über Moses, die 7 Plagen, die Könige Salomon, David usw. usf. geredet...
Diese ganzen Mythen wurden erst im Jahre 325 nach christlicher Zeitrechnung in den Katholischen Zauber aufgenommen. Vorher hat das alles keine "Sau" interessiert.
Die Katholische Kircheneverwaltung hat noch bis ins 20. Jahrhundert hinein die Evangelien und auch das Vaterunser in vorwiegend Latein gepredigt...
Die Katholiken haben das zwar alles auch geglaubt, obwohl sie oft gar nix verstanden, aber ihnen ging es ja mehr um die ganzen Heiligen als Führbitter, die Wunderkräfte der Reliquien, die Magie der Weihungen, den Glauben an die wundersame unbefleckte Empfängnis.. und um die Erleichterung ihres sündigen Gewissens bei der Beichte.
Hat alles nichts mit Jüdischen Wurzeln zu tun... sondern mit heidnischen Bräuchen. Dieser angeblich Jüdische Ursprung des Katholizismus wurde also schon ziemlich früh von allen Heidnischen Traditionen durchwachsen und überlagert, die bei der Verbreitung des Christentums gerade am Wegesrand standen. Und wenn Jesus Spanier gewesen wäre, wäre das den Ur-Katholiken auch "Wurscht" gewesen.
Aber.. es heißt ja Römisch-Katholisch. Deswegen hat der Katholizismus seine eigentlichen Wurzeln auch im Römisch-heidnischen Vielgötterglauben. Jesus wurde einfach übernommen. Die Katholiken beten noch heute, wenn sie ganz allein sind, eher an die Unbefleckte Empfängerin, an die heilige Barbara und mindestens noch 365 andere heilige Wundertäter im ganzen Jahreskreis.
Da gibt es welche für und gegen Unterleibsschmerzen, Halskrankeiten, Verstoppfung, Haarausfall, gegen Unwetter und lange Trockenheit, wackelige Brücken... der heilige Florian ist für den Brandschutz zuständig usw. usf.
Und an den Herrgott wird meist nur gedacht, wenns ums tägliche Brot geht, oder in Aussicht steht, dass der Sarg bald zum ewigen Bett wird.
Also sprach der Herr: "Seid furchtbar und vermehret euch".........

