(03-09-2017, 00:15)Hase schrieb: @Ulan,
wozu sind die Semmelbrösel aufm Gugelhupf?
Ich hatte einen Keramik-Gugelhupf, und die Semmelbroesel, in Verbindung mit dem Fett, verhindern, dass der Teig, und vor allem der fertige Kuchen, an der Keramik festkleben. Man darf den Gugelhupf ja nicht zu stark schrubben, weil das die Glasur zerkratzt, aber an angebrannten Resten bleibt halt immer wieder der fertige Kuchen haengen. Man verwendet nur so viel Semmelbroesel, wie von selbst an dem Fett haengenbleibt, wenn man den Gugelhupf umstuelpt. Man sieht dann auch sehr deutlich, falls da eine Stelle ist, wo kein Fett ist.
(03-09-2017, 00:15)Hase schrieb: Machst Du Deinen Zuckerguss mit Wasser oder mit Zitrone/Limette?
Das kommt auf den Kuchen an. Beim Mandelkuchen ist Zitronen-Zuckerguss gut, bei dem Nusskuchen ist der Guss mit Weinbrand und etwas Wasser angeruehrt und enthaelt einen Teeloeffel Kaffeepulver (ganz normales).
(03-09-2017, 00:15)Hase schrieb: Kaffeebohnen zu kauen, das spült Deinem Zahnarzt Geld in die Kasse und lässt sich mit gebrühtem Kaffee nicht vergleichen.Hast Du eine hübsche Mühle gefunden?
Noch nicht.
(03-09-2017, 00:15)Hase schrieb: Ich hab seinen Jahren einen unlackierten Buchenholz-Schreibtisch. Eigentlich ist das nur eine massive Platte auf Böcken. Sollte eigentlich nur Übergangslösung sein, habs dann doch behalten. Ich kann mich nicht dazu durchringen, die Platte zu lackieren, weil ich das sehr gern mag, den direkten Kontakt mit dem Holz. Ist doof beim Reinigen, aber mit etwas sanftem Scheuermittel gehts dann doch wieder.
Wenn man nicht gerade draufblutet (Schneidbretter
(03-09-2017, 00:15)Hase schrieb: Deine Formen/Stempel mit / von Star Wars find ich super. Ich hab Smilies und Herzchen und lauter so Zeug. Mein Lieblingsstempel sagt "Eat me".Das passt zu Keksen.
Das war urspruenglich mal fuer die Rollenspiel-Gruppe (pen&paper) gedacht, so zur Einstimmung.
(03-09-2017, 00:15)Hase schrieb: Irgendwie haben wir alle immer zu viel Zeug und zu wenig von dem, was wirklich wichtig ist. Also viele haben das, vielleicht nicht alle. Wenn man mal drüber nachdenkt, man braucht eigentlich nicht wirklich viel, wenn man es mal wirklich ernsthaft angeht. Ich habe eine Weile überlegt, ob eine minimalistische Lebensweise für mich geeignet wäre, aber das ist einer Meinung nach mit einem ganz erheblichen Druck verbunden. Naja. Das ist jetzt etwas offtopic hier im Thread.
So einige Sachen wuerde ich wahrscheinlich doch vermissen, ja. Beim vorletzten Umzug habe ich mich aber von allen Moebeln und zwei Dritteln meines restlichen Haushaltes getrennt, und ich glaube, es gibt nur eine einziges Ding, an was ich zwischenzeitlich mal dachte, und auch da geht es mehr um Sentimentalitaet oder als sonst etwas. Ich hatte davor schon mal einen Schnitt gemacht, aber es sammelt sich halt immer wieder etwas an. Aber ja, das ist ein anderes Topic.
(03-09-2017, 00:15)Hase schrieb: Was ich noch vergessen hab, das sind Gewürze. Ich bin momentan bzw. schon länger in meiner Harissa-Phase = Chili-Würze. Da wechsle ich zwischen Paste und trockenem Pulver. Zaa'tar (Thymian, Sesam u.a.) mag ich auch sehr gern. [...]
Hast Du / habt Ihr das schon mal ausprobiert?
Nein, nicht wirklich. Zatar ist das Gewuerz, das in Fladenbrot drin ist? Allerdings verwende ich immer noch gerne Chili-Schoten, weil die im Suedwesten der USA an fast alles dran kamen. Koriander, Zimt und Zitronensaft kommt bei mir an zypriotisches Stifado. Mit nordafrikanischer Kueche hatte ich noch keinen Kontakt.
Die Gegend von Wien, in der ich wohne, ist auch nicht gerade mit einem Angebot an"exotischen" Zutaten gesegnet, was wohl an der Demografie liegt. Das fehlt mir hier ein wenig. Wo ich vorher in der Stadt wohnte, war das besser. Ich vergesse dann meist, irgendwo anders nur deshalb hinzufahren, weil es da etwas gibt, was ich hier in den Laeden nicht bekomme.

