01-09-2017, 00:17
Ein Gugelhupf war meine erste Keramik-Backform in der Studentenzeit. Fuer festliche Anlaesse machte das eher etwas her als ein Blechkuchen, obwohl ich da groesstenteils die gleichen Rezepte genommen habe, z.B. einen Haselnusskuchen. Man musste halt nur sehr sorgfaeltig beim "Beschichten" sein, also mit den Fingern duenn mit Margarine (war billiger) einstreichen und Semmelbroesel draufstreuen. Das ging eingentlich ganz fix. Gesundheitsfoerderlich war das nicht unbedingt, da da zwar weniger Teig drin war als auf dem Blech, aber es erheblich mehr Zuckerguss brauchte (beim Nusskuchen war das mit Weinbrand und Kaffeemehl). Nach x-mal Umziehen habe ich aber keine Keramikbackformen mehr, obwohl ich davon viele hatte.
Muehle habe ich keine. Ich werde mir allerdings wohl jetzt endlich eine Kaffeemuehle zulegen, da ich gestern ganze Kaffeebohnen gekauft habe, und kauen wollte ich die eigentlich nicht.
Messer ist wichtig, ja. Bei Schneidbrettern habe ich Deine Erfahrungen nicht gemacht. Ich habe vor drei Jahren ein Zweierset von diesen billigen Birkenbrettern bei Ikea gekauft, und ich bin immer noch beim ersten. In die Spuelmaschine kommt das natuerlich nicht, aber nass darf es durchaus werden, und ich schrubbe es auch unter heissem Wasser. Ein sehr grosses Brett habe ich natuerlich auch, aber das kommt nur selten zum Einsatz.
Eine Silikonbackmatte habe ich mir vor Jahren gekauft. Fuer Kekse sind die Dinger gut. Da kommen natuerlich auch Nudelholz und Ausstechformen ins Spiel. Ich habe immer noch ein Dutzend Star Wars Formen wie diese hier:
*https://www.williams-sonoma.com/wsimgs/ab/images/dp/wcm/201717/0004/williams-sonoma-star-wars-8-piece-cookie-cutter-set-1-c.jpg
Ich glaube, das kann ich ruhig verlinken, weil's das Zeug glaube ich hier in Europa nicht gibt. Das ist eine Kombination von "Cookie Cutter" und Stempel. Die Zuckergussakrobatik tu' ich mir aber nicht an.
Backpinsel habe ich keinen. Die Saeuberung ist mir fast immer zu sehr eine Schweinerei, und seit mein Waffeleisen das Zeitliche gesegnet hat, habe ich noch keinen Ersatz gekauft. Fuer den Rest tun's Finger oder mal ein Papierkuechentuch.
Meine batteriebetriebene Kuechenwaage muesste jetzt irgendetwas um die dreissig Jahre alt sein. Hoffentlich tut sie's noch ein Weilchen.
Ansonsten ist mein Haushalt nur noch ein Bruchteil von dem, was ich mal hatte. Bei jedem Umzug wurde mir das mehr zuwider, Dinge in der Hand zu halten, die ich oft seit Jahren nicht mehr benutzt hatte. Dabei habe ich immer noch zu viel Zeug, meiner Meinung nach.
Muehle habe ich keine. Ich werde mir allerdings wohl jetzt endlich eine Kaffeemuehle zulegen, da ich gestern ganze Kaffeebohnen gekauft habe, und kauen wollte ich die eigentlich nicht.
Messer ist wichtig, ja. Bei Schneidbrettern habe ich Deine Erfahrungen nicht gemacht. Ich habe vor drei Jahren ein Zweierset von diesen billigen Birkenbrettern bei Ikea gekauft, und ich bin immer noch beim ersten. In die Spuelmaschine kommt das natuerlich nicht, aber nass darf es durchaus werden, und ich schrubbe es auch unter heissem Wasser. Ein sehr grosses Brett habe ich natuerlich auch, aber das kommt nur selten zum Einsatz.
Eine Silikonbackmatte habe ich mir vor Jahren gekauft. Fuer Kekse sind die Dinger gut. Da kommen natuerlich auch Nudelholz und Ausstechformen ins Spiel. Ich habe immer noch ein Dutzend Star Wars Formen wie diese hier:
*https://www.williams-sonoma.com/wsimgs/ab/images/dp/wcm/201717/0004/williams-sonoma-star-wars-8-piece-cookie-cutter-set-1-c.jpg
Ich glaube, das kann ich ruhig verlinken, weil's das Zeug glaube ich hier in Europa nicht gibt. Das ist eine Kombination von "Cookie Cutter" und Stempel. Die Zuckergussakrobatik tu' ich mir aber nicht an.
Backpinsel habe ich keinen. Die Saeuberung ist mir fast immer zu sehr eine Schweinerei, und seit mein Waffeleisen das Zeitliche gesegnet hat, habe ich noch keinen Ersatz gekauft. Fuer den Rest tun's Finger oder mal ein Papierkuechentuch.
Meine batteriebetriebene Kuechenwaage muesste jetzt irgendetwas um die dreissig Jahre alt sein. Hoffentlich tut sie's noch ein Weilchen.
Ansonsten ist mein Haushalt nur noch ein Bruchteil von dem, was ich mal hatte. Bei jedem Umzug wurde mir das mehr zuwider, Dinge in der Hand zu halten, die ich oft seit Jahren nicht mehr benutzt hatte. Dabei habe ich immer noch zu viel Zeug, meiner Meinung nach.

