11-03-2017, 23:43
Letztlich bleibt ein Glaube eben ein Glaube, kein Wissen.
Und hier trenne ich auch nochmal die Religion ab. Man sucht sich seine Religion leider nicht in jedem Falle aus, meistens wird man schon reingeboren.
Natürlich kann und sollte man die Bibel im zeitlichen Kontext sehen. Heute würden wir die Worte anders ausdrücken und Geschehenisse anders berichten als es damals der Fall war.
Auch durch Übersetzungen von einer Sprache in die nächste kann schon mal ein verändertes Verständnis rum kommen.
Ich wurde als Baby evangelisch getauft, ging in konfessionelle Einrichtungen, hatte Konfirmation und verlor danach den Draht zu der Religion. Ich war auf Sinnessuche und habe diverses ausprobiert, viel gelesen und besucht. Letztlich hatte ich mich damit zufrieden gegeben, einfach "Agnostiker" zu sein, bis mich das Christentum gefunden hat. Ganz persönlich und sehr intensiv. Seitdem ich die Bibel jetzt selber regelmäßig lese, frage ich mich des Öfteren was mir die "christliche" Erziehung gebracht hat. Sicher, die ein oder andere Geschichte kannte ich, ebenso wie die Grundwerte.
Trotzdem habe ich das Gefühl, dass sich die Kirchen allesamt sehr weit weg vom Ursprung bewegt haben.
Daher lebe ich ohne und bin sehr zufrieden damit.
Ich scheue den Besuch einer Kirche nicht, aber mir hilft es wesentlich mehr, mich mit meiner "Hausgemeinde" (bestehend aus Christen verschiedenster Konfessionen) zusammen zu setzen, zu lesen, zu diskutieren und zu beten.
Und hier trenne ich auch nochmal die Religion ab. Man sucht sich seine Religion leider nicht in jedem Falle aus, meistens wird man schon reingeboren.
Natürlich kann und sollte man die Bibel im zeitlichen Kontext sehen. Heute würden wir die Worte anders ausdrücken und Geschehenisse anders berichten als es damals der Fall war.
Auch durch Übersetzungen von einer Sprache in die nächste kann schon mal ein verändertes Verständnis rum kommen.
Ich wurde als Baby evangelisch getauft, ging in konfessionelle Einrichtungen, hatte Konfirmation und verlor danach den Draht zu der Religion. Ich war auf Sinnessuche und habe diverses ausprobiert, viel gelesen und besucht. Letztlich hatte ich mich damit zufrieden gegeben, einfach "Agnostiker" zu sein, bis mich das Christentum gefunden hat. Ganz persönlich und sehr intensiv. Seitdem ich die Bibel jetzt selber regelmäßig lese, frage ich mich des Öfteren was mir die "christliche" Erziehung gebracht hat. Sicher, die ein oder andere Geschichte kannte ich, ebenso wie die Grundwerte.
Trotzdem habe ich das Gefühl, dass sich die Kirchen allesamt sehr weit weg vom Ursprung bewegt haben.
Daher lebe ich ohne und bin sehr zufrieden damit.
Ich scheue den Besuch einer Kirche nicht, aber mir hilft es wesentlich mehr, mich mit meiner "Hausgemeinde" (bestehend aus Christen verschiedenster Konfessionen) zusammen zu setzen, zu lesen, zu diskutieren und zu beten.

